Feldreferenz 1.25.0
837 Fachhilfethemen. Dieselben Texte stehen an den Eingabefeldern als Fachhilfe und beim Überfahren mit der Maus.
Projektname
Bedeutung und Eingabe: Frei gewählte Bezeichnung des Strukturprojekts, beispielsweise Flugzeug, Flügelvariante und Ausgabestand. Der Name dient der Wiedererkennung; die eindeutige Zuordnung erfolgt zusätzlich über die MSS-Projektkennung und Revision.
Wirkung im Rechner: Die Bezeichnung erscheint in Projektverwaltung und Berichten. Sie verändert weder Geometrie noch Lasten oder Materialreserven. Ein gleicher Name bedeutet nicht, dass zwei gespeicherte Projekte identisch sind.
Worauf achten?: Varianten eindeutig benennen, etwa „Flügel A – Gurt 3,3 mm“. Vor Vergleichen auch Revision, Lastfall und Profilherkunft kontrollieren. Keine vertraulichen Angaben eintragen, die nicht in einem weitergegebenen Bericht erscheinen sollen.
Feldschlüssel: project.nameAnwendungsbereich
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie Modellflugzeug oder manntragendes Flugzeug passend zum tatsächlichen Vorhaben. Dies ist eine fachliche Zuordnung des Projekts, keine Zulassungs- oder Freigabeeinstellung.
Wirkung im Rechner: Die Auswahl steuert die verfügbaren Wurzel-Lastpfade: Modellbausteckungen beziehungsweise durchlaufende Holme und Beschlaganschlüsse. Eine verknüpfte Profilquelle muss zur Projektart passen.
Worauf achten?: Die Projektart nicht wechseln, um einen gesperrten Anschluss verfügbar zu machen. Der zugängliche Lastpfad muss dem konstruktiven Kraftfluss entsprechen. Werkstoff-, Last- und Nachweisannahmen bleiben auch nach dieser Auswahl vom Anwender festzulegen.
Feldschlüssel: project.application_modeProfilquelle
Bedeutung und Eingabe: Legen Sie fest, ob die Profilgeometrie aus den hier ausgewählten NACA-Profilen, aus festen Koordinatenständen der eigenen Profilbibliothek oder aus einer importierten Profil-/Flügelkonfiguration stammen soll. Profilkontur und struktureller Holmquerschnitt sind unterschiedliche Beschreibungen.
Wirkung im Rechner: Die Quelle bestimmt Profilansicht und die verfügbare Grundlage des optionalen linearen Profilfalls. Die Auswahl allein übernimmt keine Werkstofffestigkeiten oder fertige Strukturfreigabe.
Worauf achten?: Bei Import Herkunft und Revision prüfen. Die angezeigte Vorschau vor Übernahme abgleichen; übernommene Geometrie macht frühere Strukturresultate ungültig. Ohne aktivierten Profilfall dienen die Profile der Geometriebeschreibung und Darstellung.
Feldschlüssel: aero_coupling.profile_source_modeWurzelprofil
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie das NACA-Vierziffernprofil am jeweiligen Ende des betrachteten Flügelbereichs. Die ersten beiden Ziffern beschreiben maximale Wölbung und deren Lage, die letzten beiden die maximale relative Profildicke.
Wirkung im Rechner: Profilform, Wölbung und Dickenverteilung ändern die Darstellung und die geometrische Grundlage der linearen Profilkopplung. Der tatsächlich eingegebene Holmgurt wird nicht automatisch in den verfügbaren Profilraum eingepasst.
Worauf achten?: Wurzel- und Randbogenprofil der Konstruktion verwenden. Ein gleich dickeres Profil ist nicht automatisch aerodynamisch oder strukturell günstiger. Passende Polaren, Reynolds-Zahl, Einbauwinkel und Bauraum zusätzlich prüfen; die Auswahl erzeugt keine validierten Stallkennfelder.
Feldschlüssel: aero_coupling.manual_root_profileRandbogenprofil
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie das NACA-Vierziffernprofil am jeweiligen Ende des betrachteten Flügelbereichs. Die ersten beiden Ziffern beschreiben maximale Wölbung und deren Lage, die letzten beiden die maximale relative Profildicke.
Wirkung im Rechner: Profilform, Wölbung und Dickenverteilung ändern die Darstellung und die geometrische Grundlage der linearen Profilkopplung. Der tatsächlich eingegebene Holmgurt wird nicht automatisch in den verfügbaren Profilraum eingepasst.
Worauf achten?: Wurzel- und Randbogenprofil der Konstruktion verwenden. Ein gleich dickeres Profil ist nicht automatisch aerodynamisch oder strukturell günstiger. Passende Polaren, Reynolds-Zahl, Einbauwinkel und Bauraum zusätzlich prüfen; die Auswahl erzeugt keine validierten Stallkennfelder.
Feldschlüssel: aero_coupling.manual_tip_profileEigener Wurzelcode vier Ziffern
Bedeutung und Eingabe: Geben Sie genau vier Ziffern des eigenen NACA-4-Codes ein, beispielsweise 2412. Hier steht 2 für 2 % Wölbung, 4 für deren Lage bei 40 % der Sehne und 12 für 12 % maximale Dicke.
Wirkung im Rechner: Der Code erzeugt eine analytische Profilkontur. Er ist keine Profilkoordinaten-Datei und kein Ersatz für ein beliebiges Sonderprofil, eine laminare Sechserserie oder Messdaten.
Worauf achten?: Für ein symmetrisches Profil beginnen die ersten beiden Ziffern mit 00. Bei einem gewölbten Profil muss die Wölbungslage sinnvoll sein. Sonderprofile über den vorgesehenen Profilimport einlesen, nicht durch einen ähnlich klingenden Code ersetzen.
Feldschlüssel: aero_coupling.manual_root_customEigener Randbogencode vier Ziffern
Bedeutung und Eingabe: Geben Sie genau vier Ziffern des eigenen NACA-4-Codes ein, beispielsweise 2412. Hier steht 2 für 2 % Wölbung, 4 für deren Lage bei 40 % der Sehne und 12 für 12 % maximale Dicke.
Wirkung im Rechner: Der Code erzeugt eine analytische Profilkontur. Er ist keine Profilkoordinaten-Datei und kein Ersatz für ein beliebiges Sonderprofil, eine laminare Sechserserie oder Messdaten.
Worauf achten?: Für ein symmetrisches Profil beginnen die ersten beiden Ziffern mit 00. Bei einem gewölbten Profil muss die Wölbungslage sinnvoll sein. Sonderprofile über den vorgesehenen Profilimport einlesen, nicht durch einen ähnlich klingenden Code ersetzen.
Feldschlüssel: aero_coupling.manual_tip_customSpannweite mm
Bedeutung und Eingabe: Gesamte geometrische Spannweite von linker zu rechter Flügelspitze. Im Frontend wird dieser Wert in Millimetern eingegeben, obwohl interne Projektdateien Meter verwenden. Nicht die Halbspannweite eintragen.
Wirkung im Rechner: Die Spannweite beeinflusst Streckung, Lastverteilung, Lasthebelarme und die Lage der Stationsgrenzen. Bei gleicher Gesamtlast führt eine größere Spannweite nicht nur zu einer anderen Fläche, sondern meist auch zu größeren Biegehebeln.
Worauf achten?: Spannweite, Rumpfbreite, Wurzelrippenversatz und äußere Rippenposition gemeinsam prüfen. Beispiel: 7 m Gesamtspannweite werden als 7000 mm eingegeben; die Flügelspitze liegt bei symmetrischem Aufbau 3500 mm von der Mittellinie entfernt.
Feldschlüssel: geometry.span_mFlügelfläche m²
Bedeutung und Eingabe: Aerodynamische Bezugsfläche des gesamten Flügels in Quadratmetern, nicht die Fläche einer Flügelhälfte oder die beidseitige Beplankungsoberfläche. Der Rechner kann den Wert aus der eingegebenen Grundrissgeometrie ableiten; manuelle Änderung setzt eine bewusste Flächenvorgabe.
Wirkung im Rechner: S geht in CL = L/(q S), Widerstand und Streckung b²/S ein. Eine falsche Bezugsfläche verfälscht deshalb mehrere Ergebnisse gleichzeitig. Die Lastverteilung nutzt zusätzlich die vorhandenen Rippen- und Feldgeometrien.
Worauf achten?: Für Geometrie, verwendete aerodynamische Beiwerte und externe Vergleichsrechnung dieselbe Flächendefinition verwenden. Rumpfüberdeckte Anteile nicht in einer Quelle mitzählen und in einer anderen ausschließen. Manuelle Flächenvorgaben mit dem dargestellten Grundriss abgleichen.
Feldschlüssel: geometry.area_m2Wurzeltiefe mm
Bedeutung und Eingabe: Lokale Profilsehnenlänge am angegebenen Flügelende in Millimetern, gemessen von Vorder- zu Hinterkante in der vorgesehenen Sehnenrichtung. Gemeint ist weder die Profildicke noch die Bogenlänge entlang der Oberfläche.
Wirkung im Rechner: Die Endtiefen bestimmen Verjüngung und die daraus abgeleitete Grundgeometrie. Lokale Tiefe beeinflusst Feldfläche, Hebelarme in Flugrichtung, Profilabmessungen und Klappentiefe. Einzelrippen können einen zusätzlich detaillierten Verlauf beschreiben.
Worauf achten?: Bei gepfeilten Flügeln die lokale Sehne messen, nicht den Abstand zweier Punkte verschiedener Spannweitenstationen. Endwerte nach manuellen Änderungen der Rippentabelle erneut prüfen. Die sichtbare Geometrie ist der notwendige Plausibilitätsabgleich.
Feldschlüssel: geometry.root_chord_mRandbogentiefe mm
Bedeutung und Eingabe: Lokale Profilsehnenlänge am angegebenen Flügelende in Millimetern, gemessen von Vorder- zu Hinterkante in der vorgesehenen Sehnenrichtung. Gemeint ist weder die Profildicke noch die Bogenlänge entlang der Oberfläche.
Wirkung im Rechner: Die Endtiefen bestimmen Verjüngung und die daraus abgeleitete Grundgeometrie. Lokale Tiefe beeinflusst Feldfläche, Hebelarme in Flugrichtung, Profilabmessungen und Klappentiefe. Einzelrippen können einen zusätzlich detaillierten Verlauf beschreiben.
Worauf achten?: Bei gepfeilten Flügeln die lokale Sehne messen, nicht den Abstand zweier Punkte verschiedener Spannweitenstationen. Endwerte nach manuellen Änderungen der Rippentabelle erneut prüfen. Die sichtbare Geometrie ist der notwendige Plausibilitätsabgleich.
Feldschlüssel: geometry.tip_chord_mRumpfbreite mm
Bedeutung und Eingabe: Rumpfbreite im Flügelanschlussbereich in Millimetern. Sie beschreibt die geometrische Breite zwischen den seitlichen Anschlussbereichen und ist nicht automatisch die tragende Länge jedes Mittelteilbauteils.
Wirkung im Rechner: Die Breite beeinflusst die dargestellte Flügelwurzel-/Rumpfsituation und Bezugsgrößen. Mittelteilbreite und freie Steckungslänge besitzen eigene Eingabefelder und können konstruktiv davon abweichen.
Worauf achten?: Den Bereich auf Höhe der Holm- beziehungsweise Anschlussstruktur messen. Verkleidungsaußenkanten und tragende Anschlussflächen unterscheiden. Wurzelrippenversatz, tragende Mittelteilbreite und Steckungslänge nicht ungeprüft gleichsetzen.
Feldschlüssel: geometry.fuselage_width_mPfeilung eingeben als
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie, ob die Pfeilung über einen Winkel oder über den Längsversatz der Randbogennase gegenüber der Wurzelnase festgelegt wird. Beide Eingabewege beschreiben dieselbe Grundrissgeometrie.
Wirkung im Rechner: Beim Wechsel werden die zusammengehörigen Größen im gewählten Bezug umgerechnet. Ein Winkel an der Viertelsehnenlinie ist bei verjüngtem Flügel nicht identisch mit dem Winkel der Vorderkante.
Worauf achten?: Für Konstruktionsdaten mit bekannten Nasenkoordinaten ist der Millimeterversatz gut nachvollziehbar; bei aerodynamischen Vorgaben den angegebenen Linienbezug übernehmen. Nach dem Umschalten die Rippenkoordinaten und den Grundriss kontrollieren.
Feldschlüssel: geometry.sweep_input_modePfeilungswinkel °; positiv nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Pfeilungswinkel der ausgewählten Bezugslinie in Grad. Positive Werte zeigen einen nach hinten laufenden Außenflügel; negative Werte einen nach vorn laufenden Außenflügel. Der Bezug wird gesondert gewählt.
Wirkung im Rechner: Pfeilung verschiebt die lokalen Vorderkanten und damit Lage und Verlauf von Holm, Kraftangriff und Klappen. Sie kann die Momentenhebel und Anschlussgeometrie verändern; sie ist kein alleiniger Korrekturfaktor für die Flügelbelastung.
Worauf achten?: Winkel nur zusammen mit „Pfeilungsbezug“ beurteilen. Nicht den V-Form-Winkel oder die Profilverwindung eintragen. Bei Messung aus einer Zeichnung die Projektion in den Grundriss und die richtige Bezugslinie verwenden.
Feldschlüssel: geometry.sweep_degNasenversatz Randbogen mm gegenüber Wurzelnase; positiv nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Längsversatz der Randbogenvorderkante gegenüber der Wurzelvorderkante, in Millimetern. Positiv bedeutet nach hinten, negativ nach vorn. Dies ist eine relative Endpunktangabe.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit dem Abstand der Endstationen bestimmt der Versatz die Vorderkantenpfeilung und den daraus abgeleiteten Sehnenlinienbezug. Er verändert die Geometrie, nicht unmittelbar einen frei vorgegebenen Lastfaktor.
Worauf achten?: Gleichen Zeichenmaßstab und gemeinsamen Nullpunkt verwenden. Bei einem mehrteiligen oder geknickten Grundriss die tatsächlichen Zwischenstationen in der Rippentabelle beschreiben; ein einzelner Endversatz erfasst einen solchen Knick nicht vollständig.
Feldschlüssel: geometry.tip_leading_edge_offset_mPfeilungsbezug
Bedeutung und Eingabe: Geben Sie an, auf welche Linie sich der Pfeilungswinkel bezieht: Vorderkante oder Linie bei 25 % der lokalen Sehne. Die Viertelsehnenlinie verbindet unterschiedliche absolute Abstände von der Vorderkante, wenn die Tiefe variiert.
Wirkung im Rechner: Die Wahl beeinflusst die Umrechnung von Winkel und Nasenversatz. Bei verjüngtem Flügel können beide Winkel deutlich voneinander abweichen, obwohl der Grundriss identisch ist.
Worauf achten?: Den Linienbezug der zugrunde liegenden Zeichnung oder aerodynamischen Angabe übernehmen. Vorderkantenwinkel nicht als Viertelsehnenwinkel eingeben. Nach einem Bezugswechsel die dargestellte Geometrie statt nur des Zahlenwerts vergleichen.
Feldschlüssel: geometry.sweep_referenceBezug der Rippenpositionen
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie den Nullpunkt der eingegebenen Spannweitenpositionen: Flugzeugmittellinie oder Wurzelrippe. Die Einstellung gilt auch für die entsprechend beschrifteten Querruder- und Klappenpositionen.
Wirkung im Rechner: Bei Wurzelrippenbezug wird der gesonderte Versatz zur Mittellinie berücksichtigt. Ein falscher oder doppelt addierter Versatz verschiebt Rippen, Klappengrenzen und Lasthebel.
Worauf achten?: Für alle y-Angaben dieselbe Konvention verwenden. Beispiel: Wurzelrippe 400 mm rechts der Mittellinie und eine Rippe 600 mm außerhalb davon ergeben y = 1000 mm im Mittellinienbezug beziehungsweise 600 mm im Wurzelrippenbezug.
Feldschlüssel: geometry.rib_referenceAbstand Wurzelrippe von Mittellinie mm; nur bei Bezug „Wurzelrippe“
Bedeutung und Eingabe: Seitlicher Abstand der Wurzelrippe von der Flugzeugmittellinie in Millimetern. Dieser Wert ergänzt die Positionen, wenn „Wurzelrippe y = 0“ gewählt ist.
Wirkung im Rechner: Der Versatz stellt den Zusammenhang zwischen lokaler Bauzeichnung und globalen Spannweitenkoordinaten her. Er ist kein zusätzlicher Freiraum, der zu bereits global eingegebenen Positionen nochmals addiert werden darf.
Worauf achten?: Aus der Anschlusszeichnung bestimmen. Die halbe Rumpfbreite kann ein Anhalt sein, ist aber bei Einbauten, Versätzen oder abweichender Wurzelrippenlage nicht automatisch richtig. Den Abstand bis zur Flügelspitze anschließend prüfen.
Feldschlüssel: geometry.root_rib_offset_mRippenname
Bedeutung und Eingabe: Bezeichnung dieser Rippe beziehungsweise Rechenstation. Jede Zeile steht für einen geometrischen Schnitt und dessen zugeordnetes Lastfeld; der Name erleichtert den Abgleich mit Bauzeichnung und Export.
Wirkung im Rechner: Eine Umbenennung ändert keine Kräfte. Die Reihenfolge und räumliche Zuordnung werden über die y-Koordinate festgelegt, nicht über eine Zahl im Namen.
Worauf achten?: Eindeutige Namen wie „Rippe 4“ oder „Anschluss außen“ verwenden. Stationen an Geometrieänderungen und Lastangriffsgrenzen nachvollziehbar benennen. Bei einer geänderten Rippenzahl Namen und Koordinaten zusammen kontrollieren.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.nameRippenposition y in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Spannweitenposition dieser Rippe in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Die Tabelle beschreibt eine Halbfläche; deren Bezug wird auf die Gesamtgeometrie übertragen.
Wirkung im Rechner: Rippenpositionen bestimmen Feldbreiten und die Integration von Querkräften und Momenten. Engere Stationen verbessern die geometrische Auflösung, erzeugen aber keinen feineren Material- oder Kontaktmechaniknachweis.
Worauf achten?: Stationen eindeutig, innerhalb der Flügelgrenzen und in sinnvoller Reihenfolge anlegen. Doppelte Positionen vermeiden. Bei Wurzelrippenbezug den separat eingegebenen Mittellinienversatz nicht in jede Zeile nochmals einrechnen.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.y_mLokale Flügeltiefe in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Lokale Sehnenlänge dieser Rippe in Millimetern. Damit beschreiben Sie auch von einer einfachen linearen Verjüngung abweichende Grundrisse.
Wirkung im Rechner: Die lokale Sehne beeinflusst Flächenanteil, Lastgewichtung, Profilskalierung und die absolute Lage von Scharnier-/Holmpunkten, die als x/c angegeben sind.
Worauf achten?: Vorder- und Hinterkante derselben Station verwenden. Nach Änderungen der globalen Endtiefen prüfen, ob manuell bearbeitete Zwischenrippen weiterhin zur beabsichtigten Kontur passen. Eine Profilkoordinatendatei wird auf diese Tiefe skaliert.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.chord_mVorderkantenversatz x in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Längskoordinate der Vorderkante an dieser Rippe in Millimetern im gemeinsamen Grundrissbezug. Positive Werte bedeuten eine Verlagerung nach hinten.
Wirkung im Rechner: Die Koordinate bestimmt die örtliche Pfeilung und absolute x-Lage der Sehne. Sie wirkt dadurch auf geometrische Achsen und die Hebel zwischen Kraftangriff und Holm.
Worauf achten?: Alle Rippen im selben x-Koordinatensystem beschreiben. Diesen Wert nicht mit der lokalen Holmlage x/c verwechseln. Eine geknickte Vorderkante über ausreichend viele Stationen darstellen und mit der Vorschau vergleichen.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.leading_edge_mGeometrische Verwindung in Grad
Bedeutung und Eingabe: Geometrische Verwindung der Profilsehne an dieser Station in Grad. Die Darstellung dreht den Schnitt um die Viertelsehne; die lineare Profilrechnung verwendet die lokale Winkelvorgabe.
Wirkung im Rechner: Im Profilfall verändert die Verwindung den örtlichen Anstellwinkel und damit die Lastverteilung. Bei rein geometrischer Anzeige oder einem anderen Lastverteilungsmodell entsteht daraus nicht automatisch dieselbe aerodynamische Umlagerung.
Worauf achten?: Den Vorzeichensinn anhand der Profilvorschau prüfen. Für Schränkung nach außen die Winkel relativ zur gleichen Referenzsehne eintragen. Geometrische Verwindung, Nullauftriebswinkel eines gewölbten Profils und elastische Verdrehung sind getrennte Größen.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.twist_degV-Form-Höhe z in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Höhenlage der Rippe in Millimetern im gemeinsamen vertikalen Bezug, positiv nach oben. Das Feld beschreibt V-Form über Stationshöhen, nicht über einen Winkel.
Wirkung im Rechner: Die 3D-Ansicht übernimmt die Höhenlage. Die vorhandene Vorauslegung wird dadurch nicht zu einer vollständigen räumlichen Balken- oder aeroelastischen Rechnung.
Worauf achten?: Höhen aus einer gemeinsamen Grundebene messen. Beispiel: 100 mm Höhenzunahme über 1000 mm Spannweitenabstand entspricht geometrisch etwa 5,7°. Vorzeichen und Knickstellen in der 3D-Ansicht kontrollieren.
Feldschlüssel: geometry.ribs.*.dihedral_height_mFlugzustand / Lastfallbezeichnung
Bedeutung und Eingabe: Eindeutige Bezeichnung des betrachteten Flug- beziehungsweise Klappenlastfalls. Sinnvoll sind Konfiguration, Lastvielfaches und Geschwindigkeit oder die Kennung aus Ihrer Lastfallliste.
Wirkung im Rechner: Der Text unterstützt die Zuordnung in Projekt und Berichten. Die physikalische Berechnung verwendet die numerischen Eingabefelder; „10 g“ im Namen stellt kein Lastvielfaches ein.
Worauf achten?: Für Varianten und Vergleichsrechnungen konsistente Namen verwenden. Den tatsächlich maßgebenden Fall anhand seiner Reserve ermitteln und nicht allein aus einer Bezeichnung wie „Maximalfall“ ableiten.
Feldschlüssel: project.flight_caseBezeichnung des Landeklappen-Flugzustands
Bedeutung und Eingabe: Eindeutige Bezeichnung des betrachteten Flug- beziehungsweise Klappenlastfalls. Sinnvoll sind Konfiguration, Lastvielfaches und Geschwindigkeit oder die Kennung aus Ihrer Lastfallliste.
Wirkung im Rechner: Der Text unterstützt die Zuordnung in Projekt und Berichten. Die physikalische Berechnung verwendet die numerischen Eingabefelder; „10 g“ im Namen stellt kein Lastvielfaches ein.
Worauf achten?: Für Varianten und Vergleichsrechnungen konsistente Namen verwenden. Den tatsächlich maßgebenden Fall anhand seiner Reserve ermitteln und nicht allein aus einer Bezeichnung wie „Maximalfall“ ableiten.
Feldschlüssel: flight.flap_case.nameFlugmasse kg
Bedeutung und Eingabe: Gesamte Flugmasse der untersuchten Konfiguration in Kilogramm einschließlich Beladung, Betriebsstoffen und Flügeln. Sie ist von der separat erfassten Masse einer Flügelhälfte zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Gesamtmasse ergibt mit g und dem Lastvielfachen die normale Trägheits-/Sollkraft n m g. Die Halbflügelmasse wird zusätzlich für die lokale Trägheitsentlastung berücksichtigt; sie ist kein Ersatz für die Gesamtmasse.
Worauf achten?: Die tatsächlich maßgebende Beladung verwenden und unterschiedliche Schwerpunkt-/Massezustände als eigene Fälle rechnen. Eine Masse nicht als Gewichtskraft in Newton eingeben. g wird intern mit 9,80665 m/s² angesetzt.
Feldschlüssel: flight.mass_kgLastvielfaches n -
Bedeutung und Eingabe: Vorzeichenbehaftetes Lastvielfaches n des Referenzfalls, dimensionslos. n = +1 entspricht der üblichen positiven 1-g-Belastung; negative Werte beschreiben umgekehrte Normallast.
Wirkung im Rechner: n multipliziert die Gewichtskraft und die lokale Flügelträgheit. Es ist eine Lastvorgabe, keine automatisch geprüfte Betriebsgrenze. Werte nahe null werden in der vorhandenen Engine auf einen kleinen positiven Wert begrenzt; ein exakter Null-g-Fall wird damit nicht abgebildet.
Worauf achten?: Limitlast eingeben und den Ultimate-Faktor getrennt setzen. Positiv- und Negativlastfälle separat rechnen. Die Kombination aus Geschwindigkeit, Auftriebsgrenzen, Schwerpunkt und Leitwerkskraft muss zum gewählten Zustand passen.
Feldschlüssel: flight.load_factorUltimate-Faktor -
Bedeutung und Eingabe: Faktor zwischen angesetzter Limitbeanspruchung und Ultimatebeanspruchung. Der Rechner multipliziert damit Beanspruchungen in den dafür vorgesehenen Festigkeits- und Stabilitätsvergleichen.
Wirkung im Rechner: Ein größerer Faktor reduziert die Ultimate-Reserven, erhöht aber nicht automatisch die zugrunde liegenden aerodynamischen Lasten oder die geometrischen Querschnitte. Die gesamte Wirkung hängt vom jeweiligen Nachweis ab.
Worauf achten?: Nicht bereits mit dem Faktor erhöhte Lasten nochmals als Limitlast eingeben, sofern Ihre Nachweiskonvention das nicht ausdrücklich verlangt. Den geforderten Wert aus der zutreffenden Projekt-/Nachweisgrundlage übernehmen; die Vorgabe im Formular ist keine Feststellung einer Zulassungsvorschrift.
Feldschlüssel: flight.ultimate_factorGeschwindigkeit m/s
Bedeutung und Eingabe: Rechengeschwindigkeit relativ zur umgebenden Luft in m/s. Sie muss zur eingegebenen Luftdichte passen; angezeigte, äquivalente und wahre Fluggeschwindigkeit sind nicht ohne Umrechnung austauschbar.
Wirkung im Rechner: Der Staudruck q = ρ V²/2 wächst quadratisch mit V. Bei durch n und Masse vorgegebenem Auftrieb ändert sich im Referenzfall der erforderliche CL; Widerstands-, Profil- und Klappenmomente können dennoch deutlich steigen.
Worauf achten?: km/h durch 3,6 teilen: 216 km/h entsprechen 60 m/s. Die Geschwindigkeit nicht erhöhen, um lediglich eine Reserveanzeige zu verändern. Immer prüfen, welcher Lastfall und welche aerodynamischen Koeffizienten bei dieser Geschwindigkeit zutreffen.
Feldschlüssel: flight.speed_m_sLuftdichte kg/m³
Bedeutung und Eingabe: Luftdichte des jeweiligen Rechenzustands in kg/m³. Sie hängt unter anderem von Höhe, Druck und Temperatur ab; der Formularwert ist eine angenommene Umgebungsbedingung.
Wirkung im Rechner: Die Dichte verändert Staudruck und daraus berechnete aerodynamische Kräfte bei festen Beiwerten. Im Profilfall beeinflusst sie außerdem die Reynolds-Zahl zusammen mit Geschwindigkeit, Sehne und dynamischer Viskosität.
Worauf achten?: Dichte und Geschwindigkeitsdefinition konsistent wählen. Für den separaten Klappenfall gilt dessen eigenes Dichtefeld. Eine größere Flughöhe nicht nur über einen geänderten Geschwindigkeitswert berücksichtigen, wenn sich zugleich die Dichte ändert.
Feldschlüssel: flight.rho_kg_m3Luftdichte kg/m³
Bedeutung und Eingabe: Luftdichte des jeweiligen Rechenzustands in kg/m³. Sie hängt unter anderem von Höhe, Druck und Temperatur ab; der Formularwert ist eine angenommene Umgebungsbedingung.
Wirkung im Rechner: Die Dichte verändert Staudruck und daraus berechnete aerodynamische Kräfte bei festen Beiwerten. Im Profilfall beeinflusst sie außerdem die Reynolds-Zahl zusammen mit Geschwindigkeit, Sehne und dynamischer Viskosität.
Worauf achten?: Dichte und Geschwindigkeitsdefinition konsistent wählen. Für den separaten Klappenfall gilt dessen eigenes Dichtefeld. Eine größere Flughöhe nicht nur über einen geänderten Geschwindigkeitswert berücksichtigen, wenn sich zugleich die Dichte ändert.
Feldschlüssel: flight.flap_case.rho_kg_m3CL max -
Bedeutung und Eingabe: Positiver maximaler Auftriebsbeiwert CLmax des betrachteten Gesamtflügels beziehungsweise der zugrunde gelegten Konfiguration. Er ist dimensionslos und nicht identisch mit einem beliebigen zweidimensionalen Profilwert.
Wirkung im Rechner: Der Wert dient der Abschätzung von Mindestgeschwindigkeit und der Warnung bei überschrittenem erforderlichem CL. Er begrenzt oder verteilt die Strukturbelastung nicht automatisch nach einem nichtlinearen Stallmodell um.
Worauf achten?: Belastbare Daten für Profil, Flügel, Klappenstellung und Reynolds-Bereich verwenden. Den Wert nicht anheben, um eine Warnung zu unterdrücken. Für einen ausgefahrenen Klappenflugzustand dessen gesonderte aerodynamische Angaben verwenden.
Feldschlüssel: flight.cl_maxCL min -
Bedeutung und Eingabe: Negativer unterer Auftriebsgrenzwert der untersuchten Konfiguration. Ein negatives Vorzeichen ist erforderlich; beispielsweise beschreibt −0,8 eine negative Auftriebsgrenze.
Wirkung im Rechner: Der Grenzwert wird bei negativen Lastvielfachen für Plausibilitätswarnung und die entsprechende Mindestgeschwindigkeitsabschätzung verwendet. Die Engine führt keine nichtlineare Ablöse- oder Überziehrechnung aus.
Worauf achten?: Nicht einfach das negative CLmax übernehmen, wenn das Profil oder die Konfiguration unsymmetrisch ist. Geeignete Daten für den negativen Anstellwinkelbereich verwenden. Ein positiver Eintrag beschreibt nicht die beabsichtigte Größe.
Feldschlüssel: flight.cl_minCD0 -
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Widerstandsgrundbeiwert CD0 des Referenzfalls. Der Rechner ergänzt ihn um einen vereinfachten induzierten Widerstandsanteil.
Wirkung im Rechner: Es gilt CD = CD0 + CL²/(π e AR). CD0 verändert vor allem Widerstandskräfte und die zugehörigen Schnittgrößen; er ist nicht der Gesamtwiderstandsbeiwert eines bestimmten belasteten Zustands, wenn dort der induzierte Anteil bereits enthalten ist.
Worauf achten?: Eine zum gleichen Flächenbezug und zur Konfiguration passende Grundlage verwenden. Einen vollständig gemessenen CD-Wert nicht unbemerkt als CD0 eingeben und damit induzierten Widerstand doppelt zählen. Für den separaten VFE-Fall gibt es ein Feld für den vollständigen CD.
Feldschlüssel: flight.cd0Oswald-Faktor e -
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Effizienzparameter e für den vereinfachten induzierten Widerstand des jeweiligen Modells. Er beschreibt die Abweichung vom idealisierten Referenzzusammenhang, nicht den mechanischen Wirkungsgrad einer Betätigung.
Wirkung im Rechner: Bei sonst gleichem CL und gleicher Streckung steigt der induzierte Widerstandsanteil mit kleinerem e. e ersetzt keine explizite Rechnung von Interferenz, Ablösung, Oberflächenfehlern oder einem komplexen Grundriss.
Worauf achten?: Einen begründeten Parameter für den betrachteten Flügelzustand verwenden. Ein Datenblattwert eines anderen Flügels kann unpassend sein. Änderungen von e zusammen mit dem daraus resultierenden Widerstand und den relevanten Anschlusslasten beurteilen.
Feldschlüssel: flight.oswald_efficiencyOswald-Faktor e -
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Effizienzparameter e für den vereinfachten induzierten Widerstand des jeweiligen Modells. Er beschreibt die Abweichung vom idealisierten Referenzzusammenhang, nicht den mechanischen Wirkungsgrad einer Betätigung.
Wirkung im Rechner: Bei sonst gleichem CL und gleicher Streckung steigt der induzierte Widerstandsanteil mit kleinerem e. e ersetzt keine explizite Rechnung von Interferenz, Ablösung, Oberflächenfehlern oder einem komplexen Grundriss.
Worauf achten?: Einen begründeten Parameter für den betrachteten Flügelzustand verwenden. Ein Datenblattwert eines anderen Flügels kann unpassend sein. Änderungen von e zusammen mit dem daraus resultierenden Widerstand und den relevanten Anschlusslasten beurteilen.
Feldschlüssel: aero_coupling.oswald_efficiencyCm am gewählten Bezug positiv Nase hoch
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloses Nickmoment der gesamten Flugkonfiguration um den gewählten globalen Kraftbezug: M = q S MAC Cm. Positiv bedeutet Nase hoch.
Wirkung im Rechner: Cm beeinflusst Höhenleitwerkskraft und strukturelle Torsion. Im Druckpunktmodus wird kein zusätzliches Cm angesetzt. Der Struktur-Torsionswert verwendet die entgegengesetzte Konvention: positiv Nase tief.
Worauf achten?: Quellenbezug prüfen. Bei Wechsel des globalen Bezugspunkts um Δx nach hinten gilt M_neu = M_alt + L Δx. Profil-Cm aus dem optionalen Profilfall wird dort separat und ohne doppeltes globales Cm verarbeitet.
Feldschlüssel: flight.cmSchwerpunkt x mm ab Wurzelnasenleiste
Bedeutung und Eingabe: Schwerpunktkoordinate entlang der Rumpflängsrichtung ab Nasenleiste der Wurzelrippe. Anzeige mm; nach hinten positiv.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Schwerpunkt und integriertem aerodynamischem Bezug bestimmt zusammen mit Cm und Leitwerksarm die Trimmlast.
Worauf achten?: Alle Längskoordinaten auf denselben Ursprung beziehen. Die Pfeilung ist bereits in der integrierten Bezugslage enthalten.
Feldschlüssel: flight.cg_x_mKraftbezug x/c an der lokalen Sehne
Bedeutung und Eingabe: Sehnenanteil der Kraftbezugslinie ab lokaler Vorderkante. Im echten Druckpunktmodus muss die resultierende gesamte aerodynamische Kraft dort ohne freies Gesamtmoment wirken.
Wirkung im Rechner: Die Integration berücksichtigt lokale Vorderkanten und Sehnen. Geometrischer Cm-Bezug und auftriebsgewichteter Kraftbezug erscheinen getrennt unter Rechenkontrolle. Im Viertelsehnenmodus gilt fest x/c = 0,25.
Worauf achten?: Ein fester Druckpunkt über verschiedene Flugzustände ist eine zusätzliche Annahme. Nicht gleichzeitig einen echten Druckpunkt und ein freies Cm derselben Resultierenden ansetzen.
Feldschlüssel: flight.cp_fractionHLW-Hebelarm ab Schwerpunkt mm nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Längsabstand vom Schwerpunkt bis zum Angriffspunkt der Höhenleitwerkskraft, nach hinten positiv, in mm.
Wirkung im Rechner: Die Leitwerkskraft wird aus Kräfte- und Nickmomentenbilanz bestimmt. Bei geometrisch singulärem Hebelsystem bleibt der Flugzustand offen.
Worauf achten?: Nicht den Abstand von der Nasenleiste oder vom Hauptholm zum Leitwerk einsetzen. Leitwerks-Eigenmoment und Schubmoment sind nicht Bestandteil dieses vereinfachten Trimmansatzes.
Feldschlüssel: flight.tail_arm_mHöhenleitwerkskraft
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie automatische Ermittlung aus dem vereinfachten Momentengleichgewicht, direkte Vorgabe einer Leitwerkskraft oder Auslassen dieses Anteils.
Wirkung im Rechner: Eine positive Leitwerkskraft wirkt nach oben. Der Flügel trägt im Modell n m g minus Leitwerkskraft. Eine abwärts gerichtete Leitwerkskraft vergrößert somit den erforderlichen Flügelauftrieb. „Nicht berücksichtigen“ setzt den Anteil auf null.
Worauf achten?: Automatik nur bei passenden Momentenbezügen einsetzen. Eine fachlich ermittelte Kraft kann im manuellen Modus übernommen werden. Das Auslassen ist eine Modellvereinfachung und nicht automatisch konservativ; die Wirkung auf Flügelauftrieb und Momente prüfen.
Feldschlüssel: flight.tail_force_modeManuelle HLW-Kraft N, positiv nach oben
Bedeutung und Eingabe: Direkt vorgegebene Höhenleitwerkskraft in Newton; wirksam bei manueller Leitwerkskraft. Positiv bedeutet nach oben, negativ nach unten.
Wirkung im Rechner: Der Wert wird vom Normal-Sollkraftanteil n m g abgezogen, um den Flügelauftrieb zu bestimmen. Beispielsweise erhöht eine Leitwerkskraft von −1000 N den erforderlichen Flügelauftrieb um 1000 N.
Worauf achten?: Eine zum gleichen Flugzustand gehörende Kraft aus Momentengleichgewicht, Messung oder geeigneter Gesamtflugzeugrechnung verwenden. Keine Masse in kg eintragen und nicht zusätzlich den im Automatikmodus berechneten Wert aufschlagen. Vorzeichen ausdrücklich kontrollieren.
Feldschlüssel: flight.tail_force_nLastverteilung
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie die Form der spanweisen Grundlast: Schrenk kombiniert Sehnen- und Ellipsenverlauf, elliptisch verwendet die Ellipsenform, tiefenproportional folgt der örtlichen Sehne und das Referenzverfahren nutzt zusätzliche Ca1-/k1-Verläufe.
Wirkung im Rechner: Die gewählte Form wird auf den angesetzten Halbflügelauftrieb normiert. Damit kann eine gleiche Gesamtkraft sehr unterschiedliche Biegemomente erzeugen. Bei aktivem Profilfall verwendet dieser seine eigene profilbasierte Verteilung.
Worauf achten?: Lastform passend zu Geometrie und Vergleichsgrundlage wählen. Schrenk ist eine Näherung und keine allgemeine Lösung für stark gepfeilte, verwundene oder abgelöste Flügel. Maßgebende Ergebnisse auch hinsichtlich Verteilung und nicht nur Gesamtauftrieb vergleichen.
Feldschlüssel: loads.distributionHalbflügelmasse kg
Bedeutung und Eingabe: Masse einer einzelnen Flügelhälfte in Kilogramm einschließlich der in dieser Modellhälfte berücksichtigten Einbauten. Im vorhandenen Ansatz wird sie proportional zu den Feldflächen verteilt.
Wirkung im Rechner: Die lokale Trägheitslast mFeld g n wird vom aerodynamischen Auftrieb abgezogen. Größere Flügelmasse kann dadurch die resultierende Biegebeanspruchung vermindern; dies ist keine pauschale strukturelle Verbesserung.
Worauf achten?: Nur tatsächlich vorhandene Masse eintragen. Schwere Einzelaggregate werden durch eine flächenproportionale Verteilung nicht räumlich korrekt erfasst. Gesamtflugmasse und Halbflügelmasse sind unterschiedliche Eingaben und müssen dieselbe Beladungskonfiguration beschreiben.
Feldschlüssel: loads.wing_mass_half_kgLokale Ca1-Werte, Wurzel bis Randbogen
Bedeutung und Eingabe: Dimensionslose Stützwerte für das Referenz-Sektionsverfahren, von der Wurzel zum Randbogen. Ca1 beschreibt den lokalen Auftriebsbeiwertverlauf, k1 einen zusätzlichen Verteilungsfaktor. Zwischen den Stützwerten interpoliert die Engine über die relative Spannweite.
Wirkung im Rechner: Die Rohlastform ist proportional zu lokaler Sehne × Ca1 × k1 und wird anschließend auf die Gesamtlast normiert. Die Listen erzeugen deshalb eine Lastform; sie sind keine unabhängig aufaddierten Gesamtauftriebe.
Worauf achten?: Nur bei ausgewähltem Referenzverfahren wirksam. Werte mit Dezimalpunkt und Komma als Listentrenner eingeben, z. B. 1.35,1.31,1.10. Ein deutsches Dezimalkomma kann hier als zusätzlicher Stützwert gelesen werden. Anzahl, Reihenfolge und Herkunft der Werte dokumentieren.
Feldschlüssel: loads.reference_ca_profileLastverteilungsfaktoren k1
Bedeutung und Eingabe: Dimensionslose Stützwerte für das Referenz-Sektionsverfahren, von der Wurzel zum Randbogen. Ca1 beschreibt den lokalen Auftriebsbeiwertverlauf, k1 einen zusätzlichen Verteilungsfaktor. Zwischen den Stützwerten interpoliert die Engine über die relative Spannweite.
Wirkung im Rechner: Die Rohlastform ist proportional zu lokaler Sehne × Ca1 × k1 und wird anschließend auf die Gesamtlast normiert. Die Listen erzeugen deshalb eine Lastform; sie sind keine unabhängig aufaddierten Gesamtauftriebe.
Worauf achten?: Nur bei ausgewähltem Referenzverfahren wirksam. Werte mit Dezimalpunkt und Komma als Listentrenner eingeben, z. B. 1.35,1.31,1.10. Ein deutsches Dezimalkomma kann hier als zusätzlicher Stützwert gelesen werden. Anzahl, Reihenfolge und Herkunft der Werte dokumentieren.
Feldschlüssel: loads.reference_k_profileAsymmetrische Lastfälle berechnen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert getrennte Belastungsrechnungen für linke und rechte Flügelhälfte mit dem vorgegebenen Rollmoment und gegebenenfalls einem einseitigen Klappenzustand.
Wirkung im Rechner: Die Struktur wird für beide Seiten ausgewertet. Die Hülle fasst ungünstige Werte zusammen; ihre Einzelmaxima können aus unterschiedlichen Seiten stammen und müssen nicht gleichzeitig auftreten.
Worauf achten?: Für konstruktive Entscheidungen neben der Hüllkurve auch den zugehörigen linken beziehungsweise rechten Einzelfall wählen. Das Modell ist statisch; zeitlicher Ausfallverlauf, Rollbeschleunigung und elastische Rückkopplung werden damit nicht simuliert.
Feldschlüssel: loads.asymmetric.enabledVorgegebenes Rollmoment Nm; positiv = rechts höher belastet
Bedeutung und Eingabe: Zusätzlich vorgegebenes Rollmoment um die Längsachse in Nm. Nach der Bedienkonvention bedeutet positiv eine höhere Belastung der rechten Flügelhälfte.
Wirkung im Rechner: Die Engine erzeugt eine entsprechende Differenz der Halbflügelauftriebe unter Verwendung der Lastverteilungshebel. Ein einseitiger Klappenzustand kann einen weiteren aerodynamischen Rollmomentanteil beitragen.
Worauf achten?: Das Moment aus einer nachvollziehbaren Lastfallvorgabe ableiten. Es wird nicht automatisch aus einem Querruderausschlag berechnet und ist keine Rollrate in Grad pro Sekunde. Angefordertes, erreichtes und gesamtes Rollmoment in den Ergebnissen vergleichen.
Feldschlüssel: loads.asymmetric.roll_moment_nmEinseitiger Landeklappenzustand
Bedeutung und Eingabe: Beschreibt einen statischen einseitigen Klappenzustand: beide Seiten gleich, linke Klappe eingefahren oder rechte Klappe eingefahren.
Wirkung im Rechner: Der entsprechende Klappenlastanteil wird seitenbezogen berücksichtigt und kann die maßgebende Flügelhälfte wechseln. Die Auswahl entfernt keine konstruktiven Bauteile und bildet keinen vollständigen Defektmechanismus ab.
Worauf achten?: Die Variante passend zum betrachteten Fehlzustand wählen. Es wird weder die zeitliche Bewegung bis zum Ausfall noch ein blockierter Antrieb oder eine abgerissene Klappe modelliert. Ergebnisse zusammen mit dem zusätzlich vorgegebenen Rollmoment beurteilen.
Feldschlüssel: loads.asymmetric.flap_failureSeparaten VFE-/Landeklappen-Flugzustand berechnen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einen eigenständigen symmetrischen Klappenflugzustand mit eigener Geschwindigkeit, Dichte, n und vollständigen aerodynamischen Beiwerten. Dazu muss eine Landeklappengeometrie aktiv sein.
Wirkung im Rechner: Der Rechner führt einen weiteren vollständigen Strukturfall aus. Anders als im Referenzfall wird der Auftrieb direkt aus q S CL berechnet; n steuert die Trägheitslast. Eine Kraftbilanzabweichung wird ausgewiesen, nicht automatisch wegkorrigiert.
Worauf achten?: CL, CD, Cm, Klappenstellung und Geschwindigkeit müssen denselben Zustand beschreiben. Dieser Rechenfall bestimmt nicht selbst eine zulässige VFE. Referenz- und Klappenfall getrennt prüfen und anschließend die ungünstigen Reserven vergleichen.
Feldschlüssel: flight.flap_case.enabledVFE / Rechengeschwindigkeit m/s
Bedeutung und Eingabe: Geschwindigkeit des separaten Klappenflugzustands in m/s, häufig die für die Untersuchung angesetzte VFE. Die Bezeichnung des Felds bedeutet nicht, dass der Rechner eine zulässige Klappengrenzgeschwindigkeit festlegt.
Wirkung im Rechner: Mit den eigenen Beiwerten des Falls wachsen Auftrieb, Widerstand und Moment über q = ρ V²/2. Dadurch können auch bei kleinerem n andere Bauteile maßgebend werden als im Referenzfall.
Worauf achten?: Die vorgegebene zulässige oder untersuchte Geschwindigkeit aus der Projektgrundlage verwenden und km/h gegebenenfalls durch 3,6 teilen. Eingegebene Klappenstellung und aerodynamische Kennwerte müssen zu diesem Zustand passen.
Feldschlüssel: flight.flap_case.speed_m_sLastvielfaches n Trägheitslast
Bedeutung und Eingabe: Lastvielfaches für die Trägheitsanteile im separaten Klappenfall. Es ist von dem aerodynamisch aus CL, Geschwindigkeit und Dichte resultierenden Lastvielfachen zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Engine setzt den Flügelauftrieb aus q S CL an und die Trägheits-Sollkraft aus n m g. Sind beide nicht gleich, erscheint eine Bilanzdifferenz. Die Eingabe eines n erzwingt in diesem Fall keine automatische CL-Anpassung.
Worauf achten?: Für einen stationär ausgeglichenen Vergleich müssen die Eingaben eine stimmige Bilanz ergeben. Für bewusst abweichende Lastansätze die Abweichung begründen. Keine dynamische Bewegung aus einer bloßen Bilanzdifferenz ableiten.
Feldschlüssel: flight.flap_case.load_factorVorgegebenes CL der gesamten Konfiguration nur im CL-Modus
Bedeutung und Eingabe: Beiwert CL der gesamten ausgefahrenen Flügelkonfiguration, dimensionslos. Cm verwendet denselben Bezugsmodus wie der Referenzfall.
Wirkung im Rechner: Im Trimm-Modus wird CL ermittelt; sein Eingabefeld ist ausgeblendet. CD und Cm bestimmen Widerstand und Trimmlast. Klappenkräfte werden lokalisiert und bilanziert, nicht erneut zum Gesamt-CL addiert.
Worauf achten?: Aus geeigneten Daten für Ausschlag, Reynolds-Zahl und Flugzustand übernehmen. Das lineare Profilmodell liefert keine automatische Stall- oder Klappenpolarvalidierung.
Feldschlüssel: flight.flap_case.clCD mit ausgefahrener Klappe -
Bedeutung und Eingabe: Beiwert CD der gesamten ausgefahrenen Flügelkonfiguration, dimensionslos. Cm verwendet denselben Bezugsmodus wie der Referenzfall.
Wirkung im Rechner: Im Trimm-Modus wird CL ermittelt; sein Eingabefeld ist ausgeblendet. CD und Cm bestimmen Widerstand und Trimmlast. Klappenkräfte werden lokalisiert und bilanziert, nicht erneut zum Gesamt-CL addiert.
Worauf achten?: Aus geeigneten Daten für Ausschlag, Reynolds-Zahl und Flugzustand übernehmen. Das lineare Profilmodell liefert keine automatische Stall- oder Klappenpolarvalidierung.
Feldschlüssel: flight.flap_case.cdCm mit ausgefahrener Klappe -
Bedeutung und Eingabe: Beiwert CM der gesamten ausgefahrenen Flügelkonfiguration, dimensionslos. Cm verwendet denselben Bezugsmodus wie der Referenzfall.
Wirkung im Rechner: Im Trimm-Modus wird CL ermittelt; sein Eingabefeld ist ausgeblendet. CD und Cm bestimmen Widerstand und Trimmlast. Klappenkräfte werden lokalisiert und bilanziert, nicht erneut zum Gesamt-CL addiert.
Worauf achten?: Aus geeigneten Daten für Ausschlag, Reynolds-Zahl und Flugzustand übernehmen. Das lineare Profilmodell liefert keine automatische Stall- oder Klappenpolarvalidierung.
Feldschlüssel: flight.flap_case.cmProfilbasierte Lastverteilung berechnen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert zusätzlich zur Grundlastrechnung einen linearen Profil-/Traglinienfall aus Profilkonturen, Geometrie und Winkelvorgaben. Die Funktion benötigt die entsprechende produktgebundene Freischaltung.
Wirkung im Rechner: Der zusätzliche Fall liefert eine eigene spanweise Lastverteilung und lokale Profilmomente und wird strukturell ausgewertet. Die vorhandene Lösung ist linear; ein Überschreiten lokaler cl-Grenzen erzeugt eine Warnung und keine nichtlineare Stallumlagerung.
Worauf achten?: Eine gültige Profilquelle auswählen und deren Bezug zur Strukturgeometrie prüfen. Die Rechnung nicht mit einem vollständigen CFD-, XFoil-Polar- oder aeroelastischen Modell gleichsetzen. Den zusätzlichen Fall und den bisherigen Referenzfall im Ergebnisvergleich getrennt betrachten.
Feldschlüssel: aero_coupling.enabled2D-Auftriebsanstieg a₀ 1/rad
Bedeutung und Eingabe: Zweidimensionaler Auftriebsanstieg a₀ des Profils pro Radiant, also die Steigung dcl/dα im angenähert linearen Bereich. Der Wert ist kein Anstieg pro Grad.
Wirkung im Rechner: a₀ geht in die Tragliniengleichung ein und beeinflusst den Zusammenhang zwischen geometrischem Winkel, induziertem Winkel und örtlichem Auftrieb. Der ideale Dünnprofilwert 2π pro Radiant ist eine theoretische Näherung, kein allgemeiner Messwert.
Worauf achten?: Eine Steigung pro Grad mit 180/π multiplizieren, um pro Radiant zu erhalten. Für den relevanten Reynolds- und Winkelbereich geeignete Daten verwenden. Nahe Ablösung ist ein konstanter linearer Anstieg keine belastbare vollständige Profilbeschreibung.
Feldschlüssel: aero_coupling.lift_curve_slope_per_radDynamische Viskosität μ Pa·s
Bedeutung und Eingabe: Dynamische Viskosität μ der Luft in Pa·s. Sie beschreibt die viskose Stoffeigenschaft und ist von der kinematischen Viskosität ν = μ/ρ zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Der Rechner verwendet sie in Re = ρ V c / μ. Die ausgewiesene Reynolds-Zahl beschreibt den lokalen Strömungsmaßstab; daraus werden im vorhandenen linearen Modell noch keine Reynolds-abhängigen Polaren automatisch nachgeladen.
Worauf achten?: Den Wert zur angenommenen Lufttemperatur passend wählen. Nicht einen Wert in m²/s in dieses Feld kopieren. Die lokale Sehnenlänge variiert über die Spannweite, daher kann auch bei gleicher Geschwindigkeit die Reynolds-Zahl an Wurzel und Randbogen unterschiedlich sein.
Feldschlüssel: aero_coupling.dynamic_viscosity_pa_sLokales cl max -
Bedeutung und Eingabe: Lokaler positiver beziehungsweise negativer Grenzwert des zweidimensionalen Profilauftriebsbeiwerts cl. Diese Grenze gilt für die Plausibilitätsprüfung der linearen Profilverteilung und ist vom Gesamtflügel-CL zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Lösung wird gegen die jeweiligen Grenzen geprüft. Eine Überschreitung bedeutet, dass der lineare Lastfall dort nicht als stallfest bestätigt ist; die Last wird nicht automatisch auf andere Stationen umverteilt.
Worauf achten?: Passende Polardaten für Profil, Reynolds-Zahl, Oberflächenzustand und Klappenstellung verwenden. cl_min mit negativem Vorzeichen angeben. Die Grenzen nicht so verschieben, dass eine bekannte Ablösung aus der Warnanzeige verschwindet.
Feldschlüssel: aero_coupling.cl_maxLokales cl min -
Bedeutung und Eingabe: Lokaler positiver beziehungsweise negativer Grenzwert des zweidimensionalen Profilauftriebsbeiwerts cl. Diese Grenze gilt für die Plausibilitätsprüfung der linearen Profilverteilung und ist vom Gesamtflügel-CL zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Lösung wird gegen die jeweiligen Grenzen geprüft. Eine Überschreitung bedeutet, dass der lineare Lastfall dort nicht als stallfest bestätigt ist; die Last wird nicht automatisch auf andere Stationen umverteilt.
Worauf achten?: Passende Polardaten für Profil, Reynolds-Zahl, Oberflächenzustand und Klappenstellung verwenden. cl_min mit negativem Vorzeichen angeben. Die Grenzen nicht so verschieben, dass eine bekannte Ablösung aus der Warnanzeige verschwindet.
Feldschlüssel: aero_coupling.cl_minProfilwiderstand cd₀ -
Bedeutung und Eingabe: Grundwiderstandsbeiwert des Profilansatzes ohne den zusätzlich modellierten induzierten Anteil. Der Koeffizient ist dimensionslos und gehört zum aktivierten Profilfall.
Wirkung im Rechner: Der Wert beeinflusst dessen Widerstandsbeschreibung und Lastverteilung. Er ersetzt keine winkel- und Reynolds-abhängige Widerstandspolare; ein einziges cd₀ kann deren Verlauf nur vereinfachen.
Worauf achten?: Einen begründeten Wert im untersuchten Bereich verwenden. Nicht ungeprüft den vollständigen CD eines Gesamtflugzeugs übernehmen. Die Referenzflugzustands- und Profilfelder haben unterschiedliche Modellrollen und sollten trotz ähnlicher Bezeichnung getrennt geprüft werden.
Feldschlüssel: aero_coupling.cd0Profilmoment Cm,c/4
Bedeutung und Eingabe: Legt fest, ob das lokale Moment um den Viertelsehnenpunkt aus der Profilwölbung mit Dünnprofiltheorie angenähert oder als manueller Cm,c/4-Wert vorgegeben wird.
Wirkung im Rechner: Das lokale Profilmoment wird zusätzlich zum Moment aus dem Abstand zwischen Viertelsehnen-Kraftangriff und elastischer Achse angesetzt. Beide beschreiben unterschiedliche Beiträge desselben konsistent gewählten Bezugssystems.
Worauf achten?: Für reale Klappenzustände oder Profile außerhalb der Dünnprofilannahmen passende aerodynamische Daten bevorzugen. Die geometrisch abgeleitete Näherung enthält keine gemessenen Ablöse-, Spalt- oder Reynolds-Effekte. Manuelles Gesamtmoment nicht unbemerkt als lokales Profil-Cm interpretieren.
Feldschlüssel: aero_coupling.moment_modeManuelles Cm,c/4 -
Bedeutung und Eingabe: Manueller dimensionsloser Profilmomentenbeiwert Cm,c/4 um den Viertelsehnenpunkt, mit dem Vorzeichen der verwendeten aerodynamischen Quelle. Wirksam bei manuellem Momentenmodus.
Wirkung im Rechner: Der lokale Momentenbeitrag skaliert mit Staudruck, Sehnenlänge zum Quadrat und Feldbreite. An tiefen Innenstationen kann deshalb derselbe Cm einen größeren absoluten Momentenbeitrag erzeugen.
Worauf achten?: Nur einen zu dieser Bezugsdefinition passenden Wert eintragen. Der Wert gilt im vorhandenen manuellen Ansatz einheitlich; unterschiedliche lokale Profile oder Klappenstellungen benötigen gegebenenfalls differenziertere Daten als dieses einzelne Feld abbildet.
Feldschlüssel: aero_coupling.manual_cmQuerruder berücksichtigen
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die geometrische Berücksichtigung und Dokumentation des Querruders ein oder aus. Eine eingeblendete Querruderfläche ist noch keine separat berechnete aerodynamische Steuerwirksamkeit.
Wirkung im Rechner: Position, Scharnierlage und Ausschlagsangaben beschreiben die Konstruktion. Das statische Rollmoment wird in der vorhandenen asymmetrischen Rechnung gesondert vorgegeben und nicht automatisch aus diesen Querruderausschlägen ermittelt.
Worauf achten?: Die tatsächlich vorhandene Fläche beschreiben. Für einen Rolllastfall die asymmetrische Rechnung zusätzlich konfigurieren. Sichtbarkeit im Grundriss und mechanisch möglicher Ausschlag ersetzen keinen Nachweis von Wirksamkeit, Scharniermoment oder Flattern.
Feldschlüssel: geometry.aileron.enabledLandeklappenberechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert die Landeklappen-Zusatzlast beziehungsweise das jeweilige zusätzliche Segment. Jede aktive Fläche benötigt eigene innere/äußere Grenzen, Scharnierlagen und einen Ausschlag.
Wirkung im Rechner: Aktive Segmente werden entsprechend ihrer tatsächlichen Überdeckung der Rippenfelder berücksichtigt. Deaktivierte Segmente tragen keine entsprechende Klappen-Zusatzlast bei. Ein gemeinsamer oder unabhängiger Betätigungsnachweis wird gesondert gewählt.
Worauf achten?: Segmentgrenzen auf Überlappungen oder Lücken prüfen. Zwei sich deckende aktive Eingaben können dieselbe physische Fläche doppelt beschreiben. Ein Segment nicht abschalten, um seine ungünstige Reserve zu verbergen; stattdessen den tatsächlichen untersuchten Klappenzustand dokumentieren.
Feldschlüssel: geometry.flap.enabledSegment aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert die Landeklappen-Zusatzlast beziehungsweise das jeweilige zusätzliche Segment. Jede aktive Fläche benötigt eigene innere/äußere Grenzen, Scharnierlagen und einen Ausschlag.
Wirkung im Rechner: Aktive Segmente werden entsprechend ihrer tatsächlichen Überdeckung der Rippenfelder berücksichtigt. Deaktivierte Segmente tragen keine entsprechende Klappen-Zusatzlast bei. Ein gemeinsamer oder unabhängiger Betätigungsnachweis wird gesondert gewählt.
Worauf achten?: Segmentgrenzen auf Überlappungen oder Lücken prüfen. Zwei sich deckende aktive Eingaben können dieselbe physische Fläche doppelt beschreiben. Ein Segment nicht abschalten, um seine ungünstige Reserve zu verbergen; stattdessen den tatsächlichen untersuchten Klappenzustand dokumentieren.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.enabledBezeichnung Segment 1
Bedeutung und Eingabe: Bezeichnung des jeweiligen Landeklappensegments, beispielsweise Innenklappe oder Außenklappe. Sie stellt die Verbindung zwischen Geometrie, Lastzuordnung, Betätigung und Bericht her.
Wirkung im Rechner: Der Name verändert keine Last; die numerischen Grenzen und die Aktivierung bestimmen den tatsächlich berechneten Bereich. Bei unabhängigen Antrieben gehört das Antriebssystem zum entsprechenden Segment.
Worauf achten?: Namen eindeutig halten, besonders bei mehreren Segmenten und seitenbezogenen Fällen. Eine Umbenennung macht aus einem gemeinsamen Antrieb keine unabhängige Anordnung. Segmentnummern und räumliche Lage in der Vorschau überprüfen.
Feldschlüssel: geometry.flap.nameBezeichnung
Bedeutung und Eingabe: Bezeichnung des jeweiligen Landeklappensegments, beispielsweise Innenklappe oder Außenklappe. Sie stellt die Verbindung zwischen Geometrie, Lastzuordnung, Betätigung und Bericht her.
Wirkung im Rechner: Der Name verändert keine Last; die numerischen Grenzen und die Aktivierung bestimmen den tatsächlich berechneten Bereich. Bei unabhängigen Antrieben gehört das Antriebssystem zum entsprechenden Segment.
Worauf achten?: Namen eindeutig halten, besonders bei mehreren Segmenten und seitenbezogenen Fällen. Eine Umbenennung macht aus einem gemeinsamen Antrieb keine unabhängige Anordnung. Segmentnummern und räumliche Lage in der Vorschau überprüfen.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.nameInnenposition y mm ab gewähltem Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die innere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.aileron.y_in_mScharnier innen x/c 0 = Vorderkante, 1 = Hinterkante
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am inneren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.aileron.hinge_fraction_inAußenposition y mm ab gewähltem Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die äußere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.aileron.y_out_mScharnier außen x/c 0 = Vorderkante, 1 = Hinterkante
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am äußeren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.aileron.hinge_fraction_outInnenposition y mm ab gewähltem Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die innere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.flap.y_in_mScharnier innen x/c 0 = Vorderkante, 1 = Hinterkante
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am inneren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.flap.hinge_fraction_inAußenposition y mm ab gewähltem Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die äußere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.flap.y_out_mScharnier außen x/c 0 = Vorderkante, 1 = Hinterkante
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am äußeren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.flap.hinge_fraction_outInnenposition y mm ab Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die innere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.y_in_mScharnier innen x/c
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am inneren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.hinge_fraction_inAußenposition y mm ab Rippenbezug
Bedeutung und Eingabe: Die äußere Spannweitengrenze der betrachteten Ruder- oder Klappenfläche in Millimetern ab dem gewählten Rippenbezug. Sie bezeichnet den Beginn beziehungsweise das Ende der beweglichen Fläche.
Wirkung im Rechner: Der Abstand zwischen Innen- und Außengrenze bestimmt zusammen mit der lokalen Klappentiefe die Fläche. Bei Landeklappen verändert er die örtliche Zusatzkraft und deren Hebel zum Wurzelschnitt; weit außen liegende Lasten erzeugen größere Biegehebel.
Worauf achten?: Innenposition kleiner als Außenposition und beide innerhalb des beschriebenen Flügels wählen. Den Wurzelrippenversatz nur über die gewählte Bezugseinstellung berücksichtigen. Randgrenzen nicht allein an einer groben Darstellung schätzen; Zeichnungsmaße übernehmen.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.y_out_mScharnier außen x/c
Bedeutung und Eingabe: Position der Scharnierlinie am äußeren Ende der Fläche, als Anteil x/c der lokalen Sehne. Null liegt an der Vorderkante, eins an der Hinterkante.
Wirkung im Rechner: Der bewegliche Sehnenanteil beträgt näherungsweise 1 − x/c. Eine weiter vorn liegende Scharnierlinie vergrößert die Klappentiefe und verändert Fläche, Kraftangriff sowie Scharnier- und Torsionsmomente der Landeklappenrechnung.
Worauf achten?: Beispiel: 0,75 bedeutet Scharnier bei 75 % der Sehne und 25 % Resttiefe bis zur Hinterkante. Einen Prozentwert nicht als 75 eingeben. Innen-/Außenwerte dürfen eine schräg laufende Scharnierlinie beschreiben, müssen aber zur tatsächlichen Konstruktion passen.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.hinge_fraction_outAusschlag nach oben °
Bedeutung und Eingabe: Geometrischer Querruderausschlag nach oben beziehungsweise unten in Grad, jeweils als positiver Betrag im entsprechend benannten Feld. Die beiden Werte können eine Differenzierung beschreiben.
Wirkung im Rechner: Die Angaben dokumentieren die Rudergrenzen. Im bestehenden Rechner liefern sie keine eigenständige nichtlineare Querruderpolare und bestimmen das gesondert eingegebene Rollmoment nicht automatisch.
Worauf achten?: Reale Ausschläge zwischen Profilsehne und Ruderstellung messen. Ruderhornwinkel und Servowinkel nicht als Querruderausschlag eintragen. Anlenkungsfreigang, Scharniermoment und asymmetrische Belastung benötigen eigene geeignete Nachweise.
Feldschlüssel: geometry.aileron.deflection_up_degAusschlag nach unten °
Bedeutung und Eingabe: Geometrischer Querruderausschlag nach oben beziehungsweise unten in Grad, jeweils als positiver Betrag im entsprechend benannten Feld. Die beiden Werte können eine Differenzierung beschreiben.
Wirkung im Rechner: Die Angaben dokumentieren die Rudergrenzen. Im bestehenden Rechner liefern sie keine eigenständige nichtlineare Querruderpolare und bestimmen das gesondert eingegebene Rollmoment nicht automatisch.
Worauf achten?: Reale Ausschläge zwischen Profilsehne und Ruderstellung messen. Ruderhornwinkel und Servowinkel nicht als Querruderausschlag eintragen. Anlenkungsfreigang, Scharniermoment und asymmetrische Belastung benötigen eigene geeignete Nachweise.
Feldschlüssel: geometry.aileron.deflection_down_degAusschlag nach unten °
Bedeutung und Eingabe: Ausschlag der Landeklappe nach unten in Grad für das jeweilige Segment. Er beschreibt die Klappenstellung relativ zur Neutralstellung, nicht den Servowinkel.
Wirkung im Rechner: Die vorhandene Klappennäherung verwendet den Ausschlag für Zusatzlast und Scharniermoment. Die statische Betätigung prüft bei aktivierter Kinematik mindestens den benötigten Ausschlagsbereich. Reale Spalt- und Fowlerkennfelder sind in diesem Ansatz nicht enthalten.
Worauf achten?: Den tatsächlich untersuchten ausgefahrenen Zustand eingeben. Daten für CL, CD und Cm eines separaten Klappenfalls müssen zu dieser Stellung passen. Sehr große Ausschläge nicht als linear skalierbaren Ersatz für Mess- oder Polardaten behandeln.
Feldschlüssel: geometry.flap.deflection_down_degAusschlag nach unten °
Bedeutung und Eingabe: Ausschlag der Landeklappe nach unten in Grad für das jeweilige Segment. Er beschreibt die Klappenstellung relativ zur Neutralstellung, nicht den Servowinkel.
Wirkung im Rechner: Die vorhandene Klappennäherung verwendet den Ausschlag für Zusatzlast und Scharniermoment. Die statische Betätigung prüft bei aktivierter Kinematik mindestens den benötigten Ausschlagsbereich. Reale Spalt- und Fowlerkennfelder sind in diesem Ansatz nicht enthalten.
Worauf achten?: Den tatsächlich untersuchten ausgefahrenen Zustand eingeben. Daten für CL, CD und Cm eines separaten Klappenfalls müssen zu dieser Stellung passen. Sehr große Ausschläge nicht als linear skalierbaren Ersatz für Mess- oder Polardaten behandeln.
Feldschlüssel: geometry.flap.segments.*.deflection_down_degDefinition der Holmlinie
Bedeutung und Eingabe: Geometrische Definition der Achse des Hauptholms: entweder durch Wurzel-/Endlage oder durch Wurzellage und Winkel. Der vorhandene Ansatz beschreibt eine durchgehend gerade Holmlinie.
Wirkung im Rechner: Die Zwischenlagen werden aus der gewählten Geraden abgeleitet. Eine konstante x/c-Lage an allen Rippen ist bei einem beliebigen Grundriss nicht notwendigerweise dieselbe geometrisch gerade Linie. Beim Hauptholm ist die Achse zugleich Bezug der Torsionsvorauslegung.
Worauf achten?: Den Modus passend zur Konstruktionszeichnung wählen und die daraus entstehende Gerade an allen Rippen prüfen. Geknickte oder mehrfach versetzte Holme werden durch diese einzelne Achse nicht vollständig beschrieben. Inaktive Endlage-/Winkelfelder ändern die aktive Gerade nicht.
Feldschlüssel: geometry.spar.modeHolm Wurzel x/c ab lokaler Vorderkante
Bedeutung und Eingabe: Lage der Achse des Hauptholms an der Wurzel als Anteil der dortigen lokalen Sehne. 0,35 entspricht 35 % Sehne ab Vorderkante.
Wirkung im Rechner: Die Achslage bestimmt den geometrischen Verlauf des Holms. Beim Hauptholm verändert sie zusätzlich den Abstand zum aerodynamischen Kraftangriff und damit den Torsionshebel. Die Gurtfläche und Holmhöhe werden gesondert festgelegt.
Worauf achten?: Nicht die Gurtbreite oder einen absoluten Millimeterwert eintragen. Bauraum im Profil, Anschlusspunkte und Freigang zu Rudern prüfen. Die Randbogenlage ist bei Wurzel-plus-Winkel-Modus abgeleitet und deshalb nicht als zweite unabhängige Vorgabe wirksam.
Feldschlüssel: geometry.spar.root_fractionHolm Randbogen x/c ab lokaler Vorderkante
Bedeutung und Eingabe: Lage der Achse des Hauptholms an der Endrippe als Anteil der dortigen lokalen Sehne. 0,35 entspricht 35 % Sehne ab Vorderkante.
Wirkung im Rechner: Die Achslage bestimmt den geometrischen Verlauf des Holms. Beim Hauptholm verändert sie zusätzlich den Abstand zum aerodynamischen Kraftangriff und damit den Torsionshebel. Die Gurtfläche und Holmhöhe werden gesondert festgelegt.
Worauf achten?: Nicht die Gurtbreite oder einen absoluten Millimeterwert eintragen. Bauraum im Profil, Anschlusspunkte und Freigang zu Rudern prüfen. Die Randbogenlage ist bei Wurzel-plus-Winkel-Modus abgeleitet und deshalb nicht als zweite unabhängige Vorgabe wirksam.
Feldschlüssel: geometry.spar.tip_fractionHolm-Pfeilungswinkel °; nur bei Wurzelposition + Holmwinkel
Bedeutung und Eingabe: Pfeilungswinkel der geraden Achse des Hauptholms in Grad, wirksam im Modus Wurzellage plus Winkel. Positive Werte führen die Achse nach hinten.
Wirkung im Rechner: Die Endlage folgt aus diesem Winkel und der Wurzellage. Der Winkel der Holmlinie muss nicht mit Vorderkanten- oder Viertelsehnenpfeilung übereinstimmen. Änderungen wirken auf geometrischen Verlauf und gegebenenfalls Torsionshebel.
Worauf achten?: Aus der tatsächlichen Holmgeraden im Grundriss bestimmen. Die Achse muss an jeder Rippe im vorgesehenen Bauraum liegen. Ein Winkel allein beschreibt keine Bauhöhe, Biegesteifigkeit oder zulässige Belastung.
Feldschlüssel: geometry.spar.sweep_degDefinition der Hilfsholmlinie
Bedeutung und Eingabe: Geometrische Definition der Achse des Hilfsholms: entweder durch Wurzel-/Endlage oder durch Wurzellage und Winkel. Der vorhandene Ansatz beschreibt eine durchgehend gerade Holmlinie.
Wirkung im Rechner: Die Zwischenlagen werden aus der gewählten Geraden abgeleitet. Eine konstante x/c-Lage an allen Rippen ist bei einem beliebigen Grundriss nicht notwendigerweise dieselbe geometrisch gerade Linie. Beim Hauptholm ist die Achse zugleich Bezug der Torsionsvorauslegung.
Worauf achten?: Den Modus passend zur Konstruktionszeichnung wählen und die daraus entstehende Gerade an allen Rippen prüfen. Geknickte oder mehrfach versetzte Holme werden durch diese einzelne Achse nicht vollständig beschrieben. Inaktive Endlage-/Winkelfelder ändern die aktive Gerade nicht.
Feldschlüssel: geometry.helper_spar.modeHilfsholm Wurzel x/c ab lokaler Vorderkante
Bedeutung und Eingabe: Lage der Achse des Hilfsholms an der Wurzel als Anteil der dortigen lokalen Sehne. 0,35 entspricht 35 % Sehne ab Vorderkante.
Wirkung im Rechner: Die Achslage bestimmt den geometrischen Verlauf des Holms. Beim Hauptholm verändert sie zusätzlich den Abstand zum aerodynamischen Kraftangriff und damit den Torsionshebel. Die Gurtfläche und Holmhöhe werden gesondert festgelegt.
Worauf achten?: Nicht die Gurtbreite oder einen absoluten Millimeterwert eintragen. Bauraum im Profil, Anschlusspunkte und Freigang zu Rudern prüfen. Die Randbogenlage ist bei Wurzel-plus-Winkel-Modus abgeleitet und deshalb nicht als zweite unabhängige Vorgabe wirksam.
Feldschlüssel: geometry.helper_spar.root_fractionHilfsholm Randbogen x/c ab lokaler Vorderkante
Bedeutung und Eingabe: Lage der Achse des Hilfsholms an der Endrippe als Anteil der dortigen lokalen Sehne. 0,35 entspricht 35 % Sehne ab Vorderkante.
Wirkung im Rechner: Die Achslage bestimmt den geometrischen Verlauf des Holms. Beim Hauptholm verändert sie zusätzlich den Abstand zum aerodynamischen Kraftangriff und damit den Torsionshebel. Die Gurtfläche und Holmhöhe werden gesondert festgelegt.
Worauf achten?: Nicht die Gurtbreite oder einen absoluten Millimeterwert eintragen. Bauraum im Profil, Anschlusspunkte und Freigang zu Rudern prüfen. Die Randbogenlage ist bei Wurzel-plus-Winkel-Modus abgeleitet und deshalb nicht als zweite unabhängige Vorgabe wirksam.
Feldschlüssel: geometry.helper_spar.tip_fractionHilfsholm-Pfeilungswinkel °; nur bei Wurzelposition + Winkel
Bedeutung und Eingabe: Pfeilungswinkel der geraden Achse des Hilfsholms in Grad, wirksam im Modus Wurzellage plus Winkel. Positive Werte führen die Achse nach hinten.
Wirkung im Rechner: Die Endlage folgt aus diesem Winkel und der Wurzellage. Der Winkel der Holmlinie muss nicht mit Vorderkanten- oder Viertelsehnenpfeilung übereinstimmen. Änderungen wirken auf geometrischen Verlauf und gegebenenfalls Torsionshebel.
Worauf achten?: Aus der tatsächlichen Holmgeraden im Grundriss bestimmen. Die Achse muss an jeder Rippe im vorgesehenen Bauraum liegen. Ein Winkel allein beschreibt keine Bauhöhe, Biegesteifigkeit oder zulässige Belastung.
Feldschlüssel: geometry.helper_spar.sweep_degHilfsholm in Vorauslegung berücksichtigen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einen zusätzlichen tragenden Hilfsholm mit eigener Geometrie, Gurtfläche und Stegkennwerten. Ein lediglich geometrisch vorhandener Steg muss nicht dieselbe lastteilende Funktion erfüllen.
Wirkung im Rechner: Biegung wird lokal über EI und Querkraft über GA auf Haupt- und Hilfsholm verteilt. Dies setzt gemeinsame Verformung durch ausreichend wirksame Rippen/Beplankung voraus. Torsionsmitwirkung erfordert den ausdrücklich beschriebenen geschlossenen Flügelkasten.
Worauf achten?: Nur einschalten, wenn die reale Verbindung die angenommene Lastteilung ermöglicht. Ein steiferer Hilfsholm zieht mehr Last an; seine eigenen Reserven und Anschlüsse prüfen. Haupt- und Hilfsholm nicht unabhängig mit derselben vollen Last auswerten und deren Ergebnisse anschließend beliebig kombinieren.
Feldschlüssel: geometry.helper_spar.enabledGurtbemessung
Bedeutung und Eingabe: Wahl zwischen einer Rovingbelegung und festen Gurtmaßen. Im Rovingmodus ergibt sich die Fläche aus Rovingzahl, Tex, Faserdichte und Faservolumenanteil; im Maßmodus aus Breite × Dicke.
Wirkung im Rechner: Bei festen Maßen wird die Fläche nicht automatisch aufgestockt. Breite und Dicke werden getrennt zwischen Wurzel und Randbogen interpoliert. Ausgegebene Rovingzahlen sind dann nur rechnerische Äquivalente und verändern die wirksame Fläche nicht.
Worauf achten?: Für einen vorhandenen Gurt die tatsächlichen Maße und passende wirksame Materialkennwerte verwenden. Für eine Rovingauslegung zusätzlich Fertigungs-/Faservolumendaten prüfen. Beim Moduswechsel kontrollieren, welche Eingaben aktiv sind und ob alle Lastfälle neu berechnet wurden.
Feldschlüssel: spar.cap_dimension_modeHolmhöhe Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der wirksamen Gurtmittellinien am angegebenen Holmende in Millimetern. In der vorhandenen Gurtkraftpaar-Näherung ist dies der Hebel zwischen Zug- und Druckgurt, nicht pauschal die äußere Profilhöhe.
Wirkung im Rechner: Für ein gegebenes Biegemoment gilt näherungsweise F_Gurt = M/h. Größerer Gurtabstand senkt damit die erforderliche Gurtkraft und erhöht die Biegesteifigkeit des Gurtpaars. Der Wert beeinflusst auch Steg- und gegebenenfalls Kastenquerschnitt.
Worauf achten?: Aus dem tatsächlich wirksamen Querschnitt ableiten. Außenhöhe, Gurtmittelabstand und freie Steghöhe können sich unterscheiden; die vereinfachte gemeinsame Modellhöhe muss fachlich begründet sein. Bauraum und Dicken der beiden Gurte beachten.
Feldschlüssel: spar.spar_height_root_mmHolmhöhe Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der wirksamen Gurtmittellinien am angegebenen Holmende in Millimetern. In der vorhandenen Gurtkraftpaar-Näherung ist dies der Hebel zwischen Zug- und Druckgurt, nicht pauschal die äußere Profilhöhe.
Wirkung im Rechner: Für ein gegebenes Biegemoment gilt näherungsweise F_Gurt = M/h. Größerer Gurtabstand senkt damit die erforderliche Gurtkraft und erhöht die Biegesteifigkeit des Gurtpaars. Der Wert beeinflusst auch Steg- und gegebenenfalls Kastenquerschnitt.
Worauf achten?: Aus dem tatsächlich wirksamen Querschnitt ableiten. Außenhöhe, Gurtmittelabstand und freie Steghöhe können sich unterscheiden; die vereinfachte gemeinsame Modellhöhe muss fachlich begründet sein. Bauraum und Dicken der beiden Gurte beachten.
Feldschlüssel: spar.spar_height_tip_mmHolmhöhe Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der wirksamen Gurtmittellinien am angegebenen Holmende in Millimetern. In der vorhandenen Gurtkraftpaar-Näherung ist dies der Hebel zwischen Zug- und Druckgurt, nicht pauschal die äußere Profilhöhe.
Wirkung im Rechner: Für ein gegebenes Biegemoment gilt näherungsweise F_Gurt = M/h. Größerer Gurtabstand senkt damit die erforderliche Gurtkraft und erhöht die Biegesteifigkeit des Gurtpaars. Der Wert beeinflusst auch Steg- und gegebenenfalls Kastenquerschnitt.
Worauf achten?: Aus dem tatsächlich wirksamen Querschnitt ableiten. Außenhöhe, Gurtmittelabstand und freie Steghöhe können sich unterscheiden; die vereinfachte gemeinsame Modellhöhe muss fachlich begründet sein. Bauraum und Dicken der beiden Gurte beachten.
Feldschlüssel: spar.helper.height_root_mmHolmhöhe Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der wirksamen Gurtmittellinien am angegebenen Holmende in Millimetern. In der vorhandenen Gurtkraftpaar-Näherung ist dies der Hebel zwischen Zug- und Druckgurt, nicht pauschal die äußere Profilhöhe.
Wirkung im Rechner: Für ein gegebenes Biegemoment gilt näherungsweise F_Gurt = M/h. Größerer Gurtabstand senkt damit die erforderliche Gurtkraft und erhöht die Biegesteifigkeit des Gurtpaars. Der Wert beeinflusst auch Steg- und gegebenenfalls Kastenquerschnitt.
Worauf achten?: Aus dem tatsächlich wirksamen Querschnitt ableiten. Außenhöhe, Gurtmittelabstand und freie Steghöhe können sich unterscheiden; die vereinfachte gemeinsame Modellhöhe muss fachlich begründet sein. Bauraum und Dicken der beiden Gurte beachten.
Feldschlüssel: spar.helper.height_tip_mmGurtbreite Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Breite eines Hauptgurts am jeweiligen Flügelende in Millimetern. Gemeint ist die tragende Breite quer zur Holmlängsrichtung, nicht die Summe von Ober- und Untergurt.
Wirkung im Rechner: Im Rovingmodus bleibt bei unveränderter Belegung die Gurtfläche gleich: größere Breite reduziert die abgeleitete Dicke A/b, nicht automatisch die Gurtspannung F/A. Im Maßmodus wächst A = b t bei unveränderter Dicke. Beulverhalten und wirksame Kastenbreite können sich zusätzlich ändern.
Worauf achten?: Nur tragende, kraftschlüssig mitwirkende Breite einsetzen. Ungestützte Beulbreite ist ein separates Feld und wird nicht automatisch identisch. Beim Zweisteg-Kasten begrenzt die Engine einen zu großen Stegabstand auf die lokale Gurtbreite; entsprechende Warnungen beachten.
Feldschlüssel: spar.cap_width_root_mmGurtbreite Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Breite eines Hauptgurts am jeweiligen Flügelende in Millimetern. Gemeint ist die tragende Breite quer zur Holmlängsrichtung, nicht die Summe von Ober- und Untergurt.
Wirkung im Rechner: Im Rovingmodus bleibt bei unveränderter Belegung die Gurtfläche gleich: größere Breite reduziert die abgeleitete Dicke A/b, nicht automatisch die Gurtspannung F/A. Im Maßmodus wächst A = b t bei unveränderter Dicke. Beulverhalten und wirksame Kastenbreite können sich zusätzlich ändern.
Worauf achten?: Nur tragende, kraftschlüssig mitwirkende Breite einsetzen. Ungestützte Beulbreite ist ein separates Feld und wird nicht automatisch identisch. Beim Zweisteg-Kasten begrenzt die Engine einen zu großen Stegabstand auf die lokale Gurtbreite; entsprechende Warnungen beachten.
Feldschlüssel: spar.cap_width_tip_mmGurtdicke Wurzel mm je Gurt
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke eines Hauptgurts am jeweiligen Flügelende in Millimetern. Diese Vorgabe ist nur im Modus feste Gurtmaße maßgebend.
Wirkung im Rechner: Die Fläche ergibt sich an jeder Station aus örtlicher Breite × örtlicher Dicke. Größere Dicke erhöht bei gleicher Breite Fläche und Biegesteifigkeit und beeinflusst den lokalen Beulansatz. Wegen Lastteilung mit einem Hilfsholm kann sich zugleich die aufgenommene Last verändern.
Worauf achten?: Aus dem fertigen tragenden Gurtaufbau ableiten, nicht aus einer trockenen Gewebedicke oder einem Schaumkern. Porosität, Faserrichtung und Fertigungszustand über passende Kennwerte berücksichtigen. Die Engine lehnt ungültige Maße und Gurtdicken ab, die den Gurtmittelabstand erreichen.
Feldschlüssel: spar.cap_thickness_root_mmGurtdicke Randbogen mm je Gurt
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke eines Hauptgurts am jeweiligen Flügelende in Millimetern. Diese Vorgabe ist nur im Modus feste Gurtmaße maßgebend.
Wirkung im Rechner: Die Fläche ergibt sich an jeder Station aus örtlicher Breite × örtlicher Dicke. Größere Dicke erhöht bei gleicher Breite Fläche und Biegesteifigkeit und beeinflusst den lokalen Beulansatz. Wegen Lastteilung mit einem Hilfsholm kann sich zugleich die aufgenommene Last verändern.
Worauf achten?: Aus dem fertigen tragenden Gurtaufbau ableiten, nicht aus einer trockenen Gewebedicke oder einem Schaumkern. Porosität, Faserrichtung und Fertigungszustand über passende Kennwerte berücksichtigen. Die Engine lehnt ungültige Maße und Gurtdicken ab, die den Gurtmittelabstand erreichen.
Feldschlüssel: spar.cap_thickness_tip_mmGurtbreite Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Breite eines Hilfsholmgurts in Millimetern am angegebenen Ende. Die Fläche wird für den Hilfsholm gesondert in mm² vorgegeben.
Wirkung im Rechner: Bei unverändert vorgegebener Fläche beeinflusst die Breite die abgeleitete Dicke A/b. Sie vergrößert in diesem Eingabemodell nicht von selbst Fläche oder Biegesteifigkeit. Eine geänderte Dicke kann jedoch die lokale Stabilitätsreserve verändern.
Worauf achten?: Breite und Gurtfläche aus demselben wirksamen Querschnitt ermitteln. Die ungestützte Breite für den Beulnachweis getrennt angeben. Nicht den vollen Abstand zwischen Haupt- und Hilfsholm als Gurtbreite verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_width_root_mmGurtbreite Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Breite eines Hilfsholmgurts in Millimetern am angegebenen Ende. Die Fläche wird für den Hilfsholm gesondert in mm² vorgegeben.
Wirkung im Rechner: Bei unverändert vorgegebener Fläche beeinflusst die Breite die abgeleitete Dicke A/b. Sie vergrößert in diesem Eingabemodell nicht von selbst Fläche oder Biegesteifigkeit. Eine geänderte Dicke kann jedoch die lokale Stabilitätsreserve verändern.
Worauf achten?: Breite und Gurtfläche aus demselben wirksamen Querschnitt ermitteln. Die ungestützte Breite für den Beulnachweis getrennt angeben. Nicht den vollen Abstand zwischen Haupt- und Hilfsholm als Gurtbreite verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_width_tip_mmGurtfläche je Gurt Wurzel mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Querschnittsfläche eines einzelnen Hilfsholmgurts am angegebenen Ende in mm². Ober- und Untergurt werden im vereinfachten symmetrischen Gurtpaar jeweils mit dieser Fläche angesetzt.
Wirkung im Rechner: Die Fläche bestimmt Gurtspannung und EI-Anteil des Hilfsholms. Eine größere Hilfsholmfläche kann Hauptlast abnehmen, zieht zugleich mehr Biegelast auf den Hilfsholm. Die Gurtdicke wird aus Fläche geteilt durch Gurtbreite abgeleitet.
Worauf achten?: Nicht die Summe beider Gurte eintragen. Bei ungleichen Ober-/Untergurten bildet ein einzelner symmetrischer Flächenwert den realen Querschnitt nicht vollständig ab. Fertigungswirksame Fläche und passende Richtungskennwerte verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_area_root_mm2Gurtfläche je Gurt Randbogen mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Querschnittsfläche eines einzelnen Hilfsholmgurts am angegebenen Ende in mm². Ober- und Untergurt werden im vereinfachten symmetrischen Gurtpaar jeweils mit dieser Fläche angesetzt.
Wirkung im Rechner: Die Fläche bestimmt Gurtspannung und EI-Anteil des Hilfsholms. Eine größere Hilfsholmfläche kann Hauptlast abnehmen, zieht zugleich mehr Biegelast auf den Hilfsholm. Die Gurtdicke wird aus Fläche geteilt durch Gurtbreite abgeleitet.
Worauf achten?: Nicht die Summe beider Gurte eintragen. Bei ungleichen Ober-/Untergurten bildet ein einzelner symmetrischer Flächenwert den realen Querschnitt nicht vollständig ab. Fertigungswirksame Fläche und passende Richtungskennwerte verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_area_tip_mm2Roving-Tex g/km
Bedeutung und Eingabe: Lineare Massendichte des trockenen Faserrovings in Tex, gleich Gramm pro Kilometer. Beispielsweise bedeutet 1600 tex eine Fasermasse von 1600 g pro 1000 m Roving.
Wirkung im Rechner: Mit Faserdichte und Faservolumenanteil ergibt sich die angenommene Verbundfläche je Roving: A = Tex/(1000 ρF VF) in mm² bei ρF in g/cm³. Dieser Wert steuert im Rovingmodus Flächenbedarf und abgeleitete Gurtdicke.
Worauf achten?: Datenblatt des tatsächlich verwendeten Rovings heranziehen. Die Anzahl der Einzelfilamente, etwa 12K oder 24K, ist nicht die Tex-Zahl. Bei festen Gurtmaßen beeinflusst Tex lediglich die ausgewiesenen Rovingäquivalente, nicht die vorgegebene Gurtfläche.
Feldschlüssel: spar.roving_texFaserdichte g/cm³
Bedeutung und Eingabe: Dichte des trockenen Faserwerkstoffs in g/cm³. Hier ist die Faserdichte gemeint, nicht die Dichte des fertig imprägnierten Faser-Harz-Verbunds.
Wirkung im Rechner: Sie wandelt die lineare Rovingmasse in Faserfläche um. Bei gleicher Tex-Zahl ergibt höhere Faserdichte weniger Faserfläche je Roving. Zusammen mit dem Faservolumenanteil bestimmt dies die rechnerische Verbundfläche.
Worauf achten?: Passenden Werkstoffwert für die tatsächliche Faserart verwenden. Kohlenstoff-, Glas- und andere Fasern unterscheiden sich. Eine Verbunddichte an dieser Stelle würde die Umrechnung verfälschen; Dichte ist außerdem keine Angabe der zulässigen Spannung.
Feldschlüssel: spar.fibre_density_g_cm3Faservolumenanteil 0–1
Bedeutung und Eingabe: Volumenanteil der Fasern am tragenden Faser-Harz-Verbund, als Zahl zwischen 0 und 1. Beispielsweise bedeutet 0,56 einen Faservolumenanteil von 56 %, nicht 0,56 %.
Wirkung im Rechner: Bei gleicher trockener Faserfläche ergibt ein kleinerer Anteil eine größere rechnerische Verbundfläche. Die Festigkeitskennwerte werden aber nicht automatisch an einen harzreicheren oder poröseren Aufbau angepasst. Eine rechnerisch größere Fläche bedeutet deshalb nicht automatisch eine bessere Tragfähigkeit.
Worauf achten?: Fertigungsprozess oder geeignete Messdaten zugrunde legen. Keine Massenfraktion ungeprüft als Volumenfraktion übernehmen. Gurtfestigkeit und E-Modul müssen zum gleichen Faservolumen, zur Faserrichtung und zum realen Laminatzustand passen.
Feldschlüssel: spar.fibre_volume_fractionRovings Wurzel gewählt 0 = automatisch
Bedeutung und Eingabe: Gewählte Rovinganzahl für einen Gurt am angegebenen Ende. Null ist hier ein Automatikkennzeichen und bedeutet nicht, dass kein Gurt vorhanden ist.
Wirkung im Rechner: Sind beide Endwerte null, bestimmt der Rechner den Bedarf stationsweise aus der vorhandenen Auslegungslogik. Vorgegebene Endbelegungen werden zwischen den Enden interpoliert und auf ganze Rovings aufgerundet; fehlende Endvorgaben werden aus dem Bedarf ergänzt. Im Maßmodus sind diese Eingaben inaktiv.
Worauf achten?: Fertigungsbelegung und Abstaffelung anhand aller Rippen prüfen. Die Automatik ist kein vollständiger Laminat- oder Fertigungsnachweis und garantiert nicht automatisch sämtliche Ultimate-/Beulreserven. Nach manueller Belegung die ungünstigen Einzellastfälle erneut berechnen.
Feldschlüssel: spar.selected_rovings_rootRovings Randbogen gewählt 0 = automatisch
Bedeutung und Eingabe: Gewählte Rovinganzahl für einen Gurt am angegebenen Ende. Null ist hier ein Automatikkennzeichen und bedeutet nicht, dass kein Gurt vorhanden ist.
Wirkung im Rechner: Sind beide Endwerte null, bestimmt der Rechner den Bedarf stationsweise aus der vorhandenen Auslegungslogik. Vorgegebene Endbelegungen werden zwischen den Enden interpoliert und auf ganze Rovings aufgerundet; fehlende Endvorgaben werden aus dem Bedarf ergänzt. Im Maßmodus sind diese Eingaben inaktiv.
Worauf achten?: Fertigungsbelegung und Abstaffelung anhand aller Rippen prüfen. Die Automatik ist kein vollständiger Laminat- oder Fertigungsnachweis und garantiert nicht automatisch sämtliche Ultimate-/Beulreserven. Nach manueller Belegung die ungünstigen Einzellastfälle erneut berechnen.
Feldschlüssel: spar.selected_rovings_tipHauptholm-Querschnitt
Bedeutung und Eingabe: Wählt einen offenen mittigen Einzelsteg oder einen geschlossenen Kasten aus zwei Stegen und oberer/unterer Schließhaut. Zwei vorhandene Stege allein bilden noch keinen geschlossenen Torsionspfad.
Wirkung im Rechner: Im Kastenmodell teilen sich die Stege die Querkraft; zusätzlich wird ein einzelliger Torsionsschubfluss angesetzt. Die beiden Stege und Schließhäute erhalten getrennte Materialvergleiche. Ein zugleich eingegebener großer Flügelkasten wird nicht einfach als unabhängige parallele Torsionswirkung addiert.
Worauf achten?: Nur den tatsächlichen konstruktiven Aufbau aktivieren. Schließhäute und Verbindungen müssen kontinuierlich wirken. Eine geschlossene Außenflügelbox beschreibt nicht automatisch ein separat bemessenes Rumpfmittelteil; dessen Fortführung beziehungsweise eigener Kasten wird gesondert festgelegt.
Feldschlüssel: spar.web_layoutGesamte tragende Stegdicke mm
Bedeutung und Eingabe: Gesamte im jeweiligen offenen Stegmodell wirksam tragende Stegdicke in Millimetern. Bei einem aktivierten eigenen Zweistegkasten werden stattdessen dessen einzelne Wanddicken verwendet.
Wirkung im Rechner: Die Querkraftspannung wird über eine angenäherte Schubfläche aus Modellhöhe × wirksamer Stegdicke bestimmt. Tragende Dicke erhöht zudem GA. Ein bloßer Kernabstand zweier dünner Häute darf nicht als massive tragende Stegdicke eingesetzt werden.
Worauf achten?: Nur schubwirksame, zusammenarbeitende Materialanteile mit den dazu passenden Kennwerten ansetzen. Ein Sandwichkern und seine Decklagen benötigen eine fachlich begründete Ersatzbeschreibung. Bei Kastenwahl die einzelnen Stegdicken bearbeiten, nicht das ausgeblendete Summenfeld.
Feldschlüssel: spar.web_total_thickness_mmGesamte wirksame Stegdicke mm
Bedeutung und Eingabe: Gesamte im jeweiligen offenen Stegmodell wirksam tragende Stegdicke in Millimetern. Bei einem aktivierten eigenen Zweistegkasten werden stattdessen dessen einzelne Wanddicken verwendet.
Wirkung im Rechner: Die Querkraftspannung wird über eine angenäherte Schubfläche aus Modellhöhe × wirksamer Stegdicke bestimmt. Tragende Dicke erhöht zudem GA. Ein bloßer Kernabstand zweier dünner Häute darf nicht als massive tragende Stegdicke eingesetzt werden.
Worauf achten?: Nur schubwirksame, zusammenarbeitende Materialanteile mit den dazu passenden Kennwerten ansetzen. Ein Sandwichkern und seine Decklagen benötigen eine fachlich begründete Ersatzbeschreibung. Bei Kastenwahl die einzelnen Stegdicken bearbeiten, nicht das ausgeblendete Summenfeld.
Feldschlüssel: connection.carry_through.web_total_thickness_mmLinker/vorderer Steg mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke der ausdrücklich benannten vorderen/linken beziehungsweise hinteren/rechten Wand des geschlossenen Hauptholm-Kastens in Millimetern.
Wirkung im Rechner: Beide Stege teilen die Querkraft über ihre gemeinsame Schubfläche. Zur jeweiligen Querkraftspannung wird konservativ der Betrag qT/t des Torsionsschubs addiert. Eine dünnere Wand kann deshalb bei gleicher Querkraftteilung die geringere kombinierte Reserve haben.
Worauf achten?: Die Dicke jeder Wand getrennt aus dem tragenden Aufbau ermitteln. 3 mm links plus 1 mm rechts sind nicht gleich zwei gleich beanspruchbaren 2-mm-Wänden. Nach Änderung beide Wandreserven, Schließhaut und den gesamten Anschluss prüfen.
Feldschlüssel: spar.box.left_web_thickness_mmRechter/hinterer Steg mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke der ausdrücklich benannten vorderen/linken beziehungsweise hinteren/rechten Wand des geschlossenen Hauptholm-Kastens in Millimetern.
Wirkung im Rechner: Beide Stege teilen die Querkraft über ihre gemeinsame Schubfläche. Zur jeweiligen Querkraftspannung wird konservativ der Betrag qT/t des Torsionsschubs addiert. Eine dünnere Wand kann deshalb bei gleicher Querkraftteilung die geringere kombinierte Reserve haben.
Worauf achten?: Die Dicke jeder Wand getrennt aus dem tragenden Aufbau ermitteln. 3 mm links plus 1 mm rechts sind nicht gleich zwei gleich beanspruchbaren 2-mm-Wänden. Nach Änderung beide Wandreserven, Schließhaut und den gesamten Anschluss prüfen.
Feldschlüssel: spar.box.right_web_thickness_mmStegabstand Wurzel mm, Mittellinien
Bedeutung und Eingabe: Abstand der Mittellinien beider Hauptholm-Kastenstege am jeweiligen Ende in Millimetern. Mit der Modellhöhe bildet dieser Abstand die umschlossene Mittellinienfläche.
Wirkung im Rechner: Bei gegebener Torsion gilt für die Einzelzelle qT = T/(2 A). Ein größerer wirksamer Abstand kann Schubfluss senken und GJ verändern. Die Engine begrenzt einen die lokale Gurtbreite überschreitenden Abstand auf diese Breite und meldet dies.
Worauf achten?: Keine Außenbreite oder Innenlichtweite ungeprüft als Mittellinienabstand einsetzen. Die obere und untere Schließhaut müssen den Abstand tatsächlich durchgehend überbrücken. Profilbauraum, Gurtbreite und Wandanschlüsse gemeinsam prüfen.
Feldschlüssel: spar.box.width_root_mmStegabstand Randbogen mm, Mittellinien
Bedeutung und Eingabe: Abstand der Mittellinien beider Hauptholm-Kastenstege am jeweiligen Ende in Millimetern. Mit der Modellhöhe bildet dieser Abstand die umschlossene Mittellinienfläche.
Wirkung im Rechner: Bei gegebener Torsion gilt für die Einzelzelle qT = T/(2 A). Ein größerer wirksamer Abstand kann Schubfluss senken und GJ verändern. Die Engine begrenzt einen die lokale Gurtbreite überschreitenden Abstand auf diese Breite und meldet dies.
Worauf achten?: Keine Außenbreite oder Innenlichtweite ungeprüft als Mittellinienabstand einsetzen. Die obere und untere Schließhaut müssen den Abstand tatsächlich durchgehend überbrücken. Profilbauraum, Gurtbreite und Wandanschlüsse gemeinsam prüfen.
Feldschlüssel: spar.box.width_tip_mmSchließhaut oben/unten Wurzel mm je Haut
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder einzelnen oberen und unteren Schließhaut des Hauptholm-Kastens am angegebenen Ende in Millimetern. Das vorhandene Modell setzt beide Häute dort gleich dick an.
Wirkung im Rechner: Die Häute schließen die Torsionszelle. Ihre Schubspannung ist qT/t; ihre Nachgiebigkeit geht in GJ ein. Sie besitzen eigene Schubkennwerte und werden nicht mit den Stegkennwerten verglichen.
Worauf achten?: Nicht die Summe von oberer und unterer Haut eintragen. Die tragende Faser-/Schichtorientierung und die durchgehende Verbindung zu beiden Stegen müssen zum Ansatz passen. Gurtfläche und Schließhaut nicht unbegründet doppelt als dieselbe unabhängige Materialwirkung zählen.
Feldschlüssel: spar.box.closure_thickness_root_mmSchließhaut oben/unten Randbogen mm je Haut
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder einzelnen oberen und unteren Schließhaut des Hauptholm-Kastens am angegebenen Ende in Millimetern. Das vorhandene Modell setzt beide Häute dort gleich dick an.
Wirkung im Rechner: Die Häute schließen die Torsionszelle. Ihre Schubspannung ist qT/t; ihre Nachgiebigkeit geht in GJ ein. Sie besitzen eigene Schubkennwerte und werden nicht mit den Stegkennwerten verglichen.
Worauf achten?: Nicht die Summe von oberer und unterer Haut eintragen. Die tragende Faser-/Schichtorientierung und die durchgehende Verbindung zu beiden Stegen müssen zum Ansatz passen. Gurtfläche und Schließhaut nicht unbegründet doppelt als dieselbe unabhängige Materialwirkung zählen.
Feldschlüssel: spar.box.closure_thickness_tip_mmStegdicke Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame tragende Stegdicke des Hilfsholms am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Sie verändert die Schubfläche und damit die GA-basierte Lastteilung mit dem Hauptholm sowie die eigene Stegspannung. Eine größere Dicke kann dem Hilfsholm zusätzliche Querkraft zuweisen und beeinflusst seine lokale Stabilität.
Worauf achten?: Die zum gewählten Schubmodul und zur zulässigen Spannung gehörende wirksame Dicke verwenden. Eine Sandwich-Gesamtdicke ist nicht automatisch eine massive tragende Dicke. Hilfsholmanschlüsse und die angenommene gemeinsame Verformung müssen konstruktiv gesichert sein.
Feldschlüssel: spar.helper.web_thickness_root_mmStegdicke Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame tragende Stegdicke des Hilfsholms am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Sie verändert die Schubfläche und damit die GA-basierte Lastteilung mit dem Hauptholm sowie die eigene Stegspannung. Eine größere Dicke kann dem Hilfsholm zusätzliche Querkraft zuweisen und beeinflusst seine lokale Stabilität.
Worauf achten?: Die zum gewählten Schubmodul und zur zulässigen Spannung gehörende wirksame Dicke verwenden. Eine Sandwich-Gesamtdicke ist nicht automatisch eine massive tragende Dicke. Hilfsholmanschlüsse und die angenommene gemeinsame Verformung müssen konstruktiv gesichert sein.
Feldschlüssel: spar.helper.web_thickness_tip_mmZulässige Gurtspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Normalspannung des wirksamen Hauptgurts in N/mm², numerisch gleich MPa. Sie gehört zum fertigen tragenden Werkstoff in der maßgebenden Faserrichtung und zum vorgesehenen Limitvergleich.
Wirkung im Rechner: Der Quotient aus zulässiger Spannung und berechneter Gurtspannung ergibt die entsprechende Reserve. Im automatischen Rovingmodus beeinflusst der Hauptgurtwert zusätzlich den erforderlichen Flächenbedarf. Ein höherer Zahlenwert reduziert rechnerisch den Bedarf, ohne die Konstruktion physisch zu verbessern.
Worauf achten?: Keine reine Filamentzugfestigkeit als zulässige Laminatspannung verwenden. Druck-/Zugunterschiede, Fertigung, Temperatur, Feuchte und Streuung müssen in der gewählten Grundlage berücksichtigt sein. Das Modell führt keinen vollständigen lagenweisen Verbundversagensnachweis aus.
Feldschlüssel: spar.cap_allowable_mpaBruchspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Für den Ultimatevergleich angesetzte Bruchspannung des wirksamen Hauptgurts in N/mm². Sie ist von der zulässigen Limitspannung und vom E-Modul zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht die mit dem Ultimate-Faktor erhöhte Gurtbeanspruchung mit dieser Bruchgrundlage. Maßgebend kann daher trotz erfülltem Limitvergleich der Ultimatevergleich sein. Der eingegebene Kennwert wird nicht aus einem Faser-Datenblatt automatisch auf ein Laminat umgerechnet.
Worauf achten?: Eine zum selben fertigen Gurtaufbau gehörende, begründete Festigkeitsgrundlage verwenden. Bruch- und zulässige Spannung konsistent halten; der Rechner erzwingt beziehungsweise bereinigt unplausible Reihenfolgen je nach Eingabepfad. Kennwerte nicht zum Erreichen einer gewünschten Reserve frei erhöhen.
Feldschlüssel: spar.cap_strength_mpaZulässige Gurtspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Normalspannung des wirksamen Hilfsholmgurts in N/mm², numerisch gleich MPa. Sie gehört zum fertigen tragenden Werkstoff in der maßgebenden Faserrichtung und zum vorgesehenen Limitvergleich.
Wirkung im Rechner: Der Quotient aus zulässiger Spannung und berechneter Gurtspannung ergibt die entsprechende Reserve. Im automatischen Rovingmodus beeinflusst der Hauptgurtwert zusätzlich den erforderlichen Flächenbedarf. Ein höherer Zahlenwert reduziert rechnerisch den Bedarf, ohne die Konstruktion physisch zu verbessern.
Worauf achten?: Keine reine Filamentzugfestigkeit als zulässige Laminatspannung verwenden. Druck-/Zugunterschiede, Fertigung, Temperatur, Feuchte und Streuung müssen in der gewählten Grundlage berücksichtigt sein. Das Modell führt keinen vollständigen lagenweisen Verbundversagensnachweis aus.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_allowable_mpaGurt-Bruchspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Für den Ultimatevergleich angesetzte Bruchspannung des wirksamen Hilfsholmgurts in N/mm². Sie ist von der zulässigen Limitspannung und vom E-Modul zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht die mit dem Ultimate-Faktor erhöhte Gurtbeanspruchung mit dieser Bruchgrundlage. Maßgebend kann daher trotz erfülltem Limitvergleich der Ultimatevergleich sein. Der eingegebene Kennwert wird nicht aus einem Faser-Datenblatt automatisch auf ein Laminat umgerechnet.
Worauf achten?: Eine zum selben fertigen Gurtaufbau gehörende, begründete Festigkeitsgrundlage verwenden. Bruch- und zulässige Spannung konsistent halten; der Rechner erzwingt beziehungsweise bereinigt unplausible Reihenfolgen je nach Eingabepfad. Kennwerte nicht zum Erreichen einer gewünschten Reserve frei erhöhen.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_strength_mpaSchubmodul Hauptsteg G N/mm²; für GA-Lastaufteilung
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für Hauptsteg in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.web_shear_modulus_mpaZulässige Schubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für Hauptsteg in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.web_shear_allowable_mpaSchub-Bruchspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für Hauptsteg in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.web_shear_strength_mpaSchubmodul Schließhaut G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für Kasten-Schließhaut in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.box.closure_shear_modulus_mpaZulässige Schubspannung Schließhaut N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für Kasten-Schließhaut in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.box.closure_shear_allowable_mpaSchub-Bruchspannung Schließhaut N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für Kasten-Schließhaut in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.box.closure_shear_strength_mpaSchubmodul Hilfsholmsteg G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für Hilfsholmsteg in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.web_shear_modulus_mpaZulässige Steg-Schubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für Hilfsholmsteg in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.helper.web_shear_allowable_mpaSteg-Schubbruchspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für Hilfsholmsteg in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.helper.web_shear_strength_mpaSchubmodul Beplankung G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für Flügelkasten-Beplankung in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.skin_shear_modulus_mpaZulässige Schubspannung Beplankung N/mm²; Limit
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für Flügelkasten-Beplankung in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.skin_shear_allowable_mpaSchubbruchspannung Beplankung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für Flügelkasten-Beplankung in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.skin_shear_strength_mpaSchubmodul Haut · Zelle 2 N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für Beplankung der zweiten Zelle in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_skin_shear_modulus_mpaZulässige Hautschubspannung · Zelle 2 N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für Beplankung der zweiten Zelle in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_skin_shear_allowable_mpaSchubbruchspannung Haut · Zelle 2 N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für Beplankung der zweiten Zelle in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_skin_shear_strength_mpaSchubmodul äußerer Steg N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G für äußerer Steg der zweiten Zelle in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_outer_web_shear_modulus_mpaZulässige Schubspannung äußerer Steg N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung für äußerer Steg der zweiten Zelle in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_outer_web_shear_allowable_mpaSchubbruchspannung äußerer Steg N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung für äußerer Steg der zweiten Zelle in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_outer_web_shear_strength_mpaLastpfad an der Flügelwurzel
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie den tatsächlichen Weg, über den Flügelwurzelkräfte und -momente in das Rumpfmittelteil gelangen: durchlaufender Holm, Beschlag plus Mittelteil in Serie, nur Beschlag oder Modellbausteckung.
Wirkung im Rechner: Der gewählte Pfad bestimmt die ausgeführten Teilnachweise. Bei einer seriellen Kette müssen Anschluss und Mittelteil die Last übertragen; die günstigere Einzelreserve ersetzt das schwächere Glied nicht. Ein nicht beschriebener Rumpflastpfad wird durch einen guten Bolzenwert nicht automatisch nachgewiesen.
Worauf achten?: Konstruktive Durchgängigkeit zuerst aus einer Schnittzeichnung klären. „Durchlaufend“ setzt einen entsprechenden Kraftfluss voraus und bedeutet nicht nur, dass Bauteile optisch aneinanderstoßen. Profilkasten, Mittelteilkasten und lösbarer Anschluss getrennt beschreiben, wenn sie tatsächlich unterschiedliche Bauteile sind.
Feldschlüssel: connection.load_pathDimensionierung im Rumpfmittelteil
Bedeutung und Eingabe: Entscheiden Sie, ob der berechnete Hauptholm-Wurzelquerschnitt konstruktiv im Mittelteil fortgeführt wird oder dort ein eigener Querschnitt existiert.
Wirkung im Rechner: Bei Fortführung werden unter anderem Wurzelhöhe, Gurtfläche und tragende Stege verwendet; ein geschlossener Wurzelkasten kann den Torsionspfad abdecken. Bei separater Eingabe benötigt vorhandene Torsion einen eigenen geschlossenen Mittelteilkasten mit den passenden Anschlussangaben.
Worauf achten?: Die Auswahl muss zur Fertigung und zu den tatsächlichen Verbindungen passen. Ein aktivierter Außenflügelkasten ist kein Nachweis eines anders ausgeführten Mittelteils. „Fortführen“ nicht nur zur Beseitigung einer Warnung auswählen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.dimension_modeTragende Mittelteilbreite mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame tragende Länge des durchlaufenden Holms im Rumpfmittelteil in Millimetern. Das Feld beschreibt die Länge, über die der vereinfachte konstante Wurzellastsatz geführt wird.
Wirkung im Rechner: Biegerotation, Schubverformung und beim eigenen Kasten Verdrehung wachsen im verwendeten Konstantlastansatz mit dieser Länge. Die lokalen Spannungen aus dem vorgegebenen Querschnitt ändern sich dadurch nicht in gleicher Weise.
Worauf achten?: Zwischen den tatsächlich maßgebenden Anschlussebenen messen. Außenhautbreite und wirksame tragende Länge können abweichen. Eine reale räumliche Rumpfstruktur mit zusätzlichen Lagerungen oder Lastangriffen wird durch diesen einzelnen Längenwert nicht vollständig ersetzt.
Feldschlüssel: connection.carry_through.center_width_mmGurtabstand mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der wirksamen Zug- und Druckgurtmittellinien des separat beschriebenen Mittelteils in Millimetern. Für den eigenen Rechteckkasten wird dieser Wert zugleich als Modellhöhe verwendet.
Wirkung im Rechner: Der Gurtkraftpaaransatz verwendet F = M/h. Der Wert beeinflusst außerdem Stegschubfläche, Gurtpaarsteifigkeit und umschlossene Kastenfläche. Eine größere Höhe kann verschiedene Reserven verbessern, verändert aber auch Geometrie und Anschlussbedingungen.
Worauf achten?: Aus dem realen Mittelteilquerschnitt bestimmen. Nicht ungeprüft die äußere Profilhöhe übernehmen. Bei dicken Gurten und Schließhäuten Mittellinien- und freie Abmessungen unterscheiden; die Ersatzhöhe muss zum verwendeten Dünnwand-/Gurtpaarmodell passen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_spacing_mmGurtfläche je Gurt mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Fläche eines einzelnen Gurts des separat beschriebenen Mittelteils in mm². Das vereinfachte Modell verwendet ein symmetrisches Gurtpaar mit dieser Fläche je Zug-/Druckgurt.
Wirkung im Rechner: Die Fläche beeinflusst die Gurtspannung F/A und die Biegesteifigkeit des Mittelteils. Sie beschreibt noch nicht den Anschluss einer eventuell unterbrochenen Gurtführung und weist auch nicht automatisch deren lokale Stabilität nach.
Worauf achten?: Nicht die addierte Fläche beider Gurte eingeben. Breite, Dicke und tragende Materialanteile aus dem tatsächlichen Aufbau ermitteln. Ein anderer Mittelteilwerkstoff muss mit seinen wirksamen Kennwerten konsistent zur vorhandenen Materialübernahme beschrieben sein.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_area_each_mm2Eigener Mittelteil-Torsionskasten
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einen eigenen geschlossenen einzelligen Rechteckkasten im separat bemessenen Rumpfmittelteil. Er besteht aus zwei Stegen und zwei Schließhäuten mit ausdrücklich eingegebenen Dicken.
Wirkung im Rechner: Das Modell berechnet Torsionsschubfluss, GJ, Verdrehung und Wandreserven sowie einen idealisierten umlaufenden Schubanschluss. Fehlende Anschlusskennwerte lassen den Modellnachweis offen, auch wenn die Kastenwände geometrisch geschlossen sind.
Worauf achten?: Nur bei tatsächlich durchgehender Zelle aktivieren. Ausschnitte, Gurtkraftanschluss, lokales Mittelteilbeulen, Schälspannung und Füge-Endeffekte sind nicht enthalten. Die vier Wände und ihre Verbindungen müssen den angenommenen Lastfluss real übertragen können.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.enabledKastenbreite · Mittellinien mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der Stegmittellinien des eigenen Mittelteilkastens in Millimetern. Die Modellhöhe wird separat über den Gurtmittelabstand vorgegeben.
Wirkung im Rechner: A = Breite × Höhe ist die umschlossene Mittellinienfläche. Torsionsschubfluss und Verdrehung folgen aus dieser Fläche und den Nachgiebigkeiten der vier Wände. Ein breiterer Kasten verändert auch die Länge der Schließhäute.
Worauf achten?: Innenlichtweite und Außenbreite bei dicken Wänden korrekt auf den Mittellinienabstand umrechnen. Das hier verwendete Dünnwandmodell lehnt Wanddicken über 10 % der kleinsten Mittellinienabmessung ab; dies ist eine Modellgrenze, keine allgemeine Bauvorschrift.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.width_mmLinker/vorderer Steg mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke des ausdrücklich benannten Stegs des eigenen Mittelteilkastens in Millimetern. Beide Stege verwenden im Frontend die zugehörigen Hauptstegkennwerte.
Wirkung im Rechner: Die Querkraftspannung wird aus der gemeinsamen Stegschubfläche ermittelt; konservativ kommt in jeder Wand der Betrag des Torsionsschubs qT/t hinzu. Unterschiedliche Dicken erzeugen deshalb unterschiedliche kombinierte Wandreserven.
Worauf achten?: Jede Wand separat vermessen und die wirksame Schubdicke angeben. Nach Änderung auch Schließhäute, Schubanschluss und Verdrehung prüfen. Die bisherige Summen-Stegdicke des offenen Mittelteilmodells ist bei diesem Kasten nicht die aktive Vorgabe.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.left_web_mmRechter/hinterer Steg mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke des ausdrücklich benannten Stegs des eigenen Mittelteilkastens in Millimetern. Beide Stege verwenden im Frontend die zugehörigen Hauptstegkennwerte.
Wirkung im Rechner: Die Querkraftspannung wird aus der gemeinsamen Stegschubfläche ermittelt; konservativ kommt in jeder Wand der Betrag des Torsionsschubs qT/t hinzu. Unterschiedliche Dicken erzeugen deshalb unterschiedliche kombinierte Wandreserven.
Worauf achten?: Jede Wand separat vermessen und die wirksame Schubdicke angeben. Nach Änderung auch Schließhäute, Schubanschluss und Verdrehung prüfen. Die bisherige Summen-Stegdicke des offenen Mittelteilmodells ist bei diesem Kasten nicht die aktive Vorgabe.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.right_web_mmObere Schließhaut mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke der oberen beziehungsweise unteren Schließhaut des eigenen Mittelteilkastens in Millimetern. Hier können die beiden Häute unterschiedlich dick sein.
Wirkung im Rechner: Jede Haut trägt im Ansatz Torsionsschub mit τ = qT/t. Ihre Nachgiebigkeit verändert GJ; die dünnere Haut kann trotz gleicher Schubflussgröße die kleinere Reserve aufweisen. Die eigenständigen Schließhautkennwerte sind maßgebend.
Worauf achten?: Nicht die Summe beider Häute eintragen. Durchgehende kraftschlüssige Verbindung zu den Stegen sicherstellen. Gurtkräfte, Beulen und lokale Fügebeanspruchungen sind zusätzliche Fragestellungen und werden durch einen positiven reinen Schubvergleich nicht automatisch abgedeckt.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.top_skin_mmUntere Schließhaut mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke der oberen beziehungsweise unteren Schließhaut des eigenen Mittelteilkastens in Millimetern. Hier können die beiden Häute unterschiedlich dick sein.
Wirkung im Rechner: Jede Haut trägt im Ansatz Torsionsschub mit τ = qT/t. Ihre Nachgiebigkeit verändert GJ; die dünnere Haut kann trotz gleicher Schubflussgröße die kleinere Reserve aufweisen. Die eigenständigen Schließhautkennwerte sind maßgebend.
Worauf achten?: Nicht die Summe beider Häute eintragen. Durchgehende kraftschlüssige Verbindung zu den Stegen sicherstellen. Gurtkräfte, Beulen und lokale Fügebeanspruchungen sind zusätzliche Fragestellungen und werden durch einen positiven reinen Schubvergleich nicht automatisch abgedeckt.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.bottom_skin_mmSchließhaut-Schubmodul G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Für die separat eingegebenen Schließhäute des Rumpfmittelteils: Wirksamer Schubmodul G für Kasten-Schließhaut in N/mm². G beschreibt den Zusammenhang zwischen Schubspannung und Schubverzerrung im linear-elastischen Ansatz; er ist keine Festigkeitsgrenze.
Wirkung im Rechner: Bei Stegen beeinflusst G die Schubsteifigkeit GA und gegebenenfalls Lastteilung. In geschlossenen Zellen geht die Wandnachgiebigkeit l/(G t) in die Verdrehung beziehungsweise die gekoppelte Schubflusslösung ein. Eine steifere Wand kann dabei auch andere Lastanteile anziehen.
Worauf achten?: Werkstoff- und richtungsbezogene Werte des realen Aufbaus verwenden. Bei orthotropen Laminaten darf G nicht ungeprüft aus E/[2(1+ν)] wie für einen isotropen Werkstoff abgeleitet werden. Dicke und Kennwert müssen dieselbe Ersatzquerschnittsdefinition verwenden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.skin_g_mpaZulässiger Schließhaut-Schub N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Für die separat eingegebenen Schließhäute des Rumpfmittelteils: Zulässige Schubspannung für Kasten-Schließhaut in N/mm² zur Bewertung der Limitbeanspruchung. Dieser Wert gilt für die ausdrücklich benannte Wand beziehungsweise Haut.
Wirkung im Rechner: Die Reserve ist zulässige Schubspannung geteilt durch die berechnete Schubbeanspruchung. Bei einem Steg kann die Nachfrage Querkraft und Torsion enthalten; bei einer reinen Schließhaut den Torsionsschub. Eine andere Wand kann trotz höherem Kennwert maßgebend bleiben.
Worauf achten?: Schubkennwerte des tatsächlichen Werkstoffs und der wirksamen Faserrichtung verwenden. Eine Zugfestigkeit nicht als Schubfestigkeit übernehmen. Verklebung, Beulen und lokale Lastspitzen werden durch einen globalen Schubkennwert allein nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.skin_allowable_mpaSchließhaut-Schubbruchspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Für die separat eingegebenen Schließhäute des Rumpfmittelteils: Schub-Bruchspannung für Kasten-Schließhaut in N/mm². Sie bildet die Kapazitätsgrundlage des Ultimate-Schubvergleichs und ist von der zulässigen Limitspannung zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Beanspruchung wird für diesen Vergleich mit dem Ultimate-Faktor multipliziert. Die kleinste der zugehörigen Limit- und Ultimate-Reserven geht in die Gesamtbewertung ein. Ein starker Steg kann eine schwache Schließhaut nicht durch seinen Materialwert ersetzen.
Worauf achten?: Festigkeitsgrundlage und zulässigen Wert für denselben Materialaufbau konsistent angeben. Herstellungsverfahren, Faserausrichtung und Umgebungsbedingungen beachten. Rohfaser-, Harz- und fertige Laminatkennwerte sind nicht austauschbar.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.skin_strength_mpaWirksame Anschlussüberlappung mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Überlappungslänge des idealisierten umlaufenden Schubanschlusses in Millimetern. Die Länge liegt entlang der Lastübertragung im Anschluss, nicht entlang des Kastenquerschnittsumfangs.
Wirkung im Rechner: Die größte aus Wandspannung × Wanddicke ermittelte Schubflussbeanspruchung wird durch diese Länge geteilt. Damit ergibt sich eine mittlere Fügeschubspannung. Der Ansatz berücksichtigt Querkraft und Torsion, aber keine örtlichen Spannungsspitzen oder Schälbeanspruchung.
Worauf achten?: Nur tatsächlich wirksame Überlappung ansetzen. Eine doppelt so lange Fuge ist bei realen Endeffekten nicht automatisch doppelt belastbar. Für den konkreten Kleb-/Fügeaufbau geeignete zulässige Werte verwenden; der Anschluss unterbrochener Gurte ist separat nachzuweisen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.joint_overlap_mmZulässiger Anschluss-Schub · 0 = fehlt N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige mittlere Schubspannung des tatsächlichen Schub-Fügeaufbaus in N/mm². Null ist bewusst als „Kennwert fehlt“ vorgesehen und keine tragfähige Kapazität.
Wirkung im Rechner: Der Wert begrenzt die Limitreserve des Überlappungsansatzes. Bei belastetem Anschluss fehlen ohne positive zulässige und positive Bruchspannung die vollständigen Anschlussangaben; die Anzeige bleibt offen.
Worauf achten?: Eine passende Grundlage für Klebstoff, Fügeteile, Oberflächenvorbereitung, Aushärtung, Temperatur und wirksame Fugenform verwenden. Nicht die Schubfestigkeit des Grundlaminats als Klebfugenkennwert einsetzen oder den Wert zur Verbesserung der Anzeige frei anheben.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.joint_allowable_mpaAnschluss-Schubbruchspannung · 0 = fehlt N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schub-Bruchspannung des tatsächlichen Fügeaufbaus in N/mm² für den Ultimatevergleich. Null kennzeichnet fehlende Daten.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht die mit dem Ultimate-Faktor erhöhte mittlere Fügeschubspannung gegen diesen Wert. Ein erfüllter Limitvergleich allein garantiert daher keine ausreichende Ultimate-Reserve. Bruchspannung kleiner als zulässige Spannung wird hier zurückgewiesen.
Worauf achten?: Grundlage und zulässige Spannung müssen zum gleichen Aufbau gehören. Prüfwert, charakteristischer Wert und zulässiger Bemessungswert nicht ungeprüft mischen. Lokale End-, Schäl- und Ermüdungseffekte bleiben trotz positiver globaler Reserve eigenständig zu beurteilen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.joint_strength_mpaPoissonzahl νxy –
Bedeutung und Eingabe: Querkontraktionszahl ν des verwendeten Ersatzwerkstoffs, dimensionslos. Sie beschreibt im isotrop angenäherten Modell die quer zur Längsdehnung auftretende Kontraktion.
Wirkung im Rechner: ν geht im Beulansatz über den Faktor 1/(1−ν²) ein. Das Modell nutzt einen einzelnen Ersatzwert; die richtungsabhängigen Querkontraktionszahlen und Kopplungen eines allgemeinen Laminats werden dadurch nicht vollständig beschrieben.
Worauf achten?: Zum angesetzten E-Modul und Materialaufbau passenden Wert verwenden. Ein CFK-Laminat ist im Allgemeinen orthotrop; die isotrope Ersatzformel muss für die Vorauslegung fachlich geeignet sein. ν nicht mit einem Sicherheitsfaktor oder dem Faservolumenanteil verwechseln.
Feldschlüssel: stability.poisson_ratioE-Modul Gurt längs Ex N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Längs-E-Modul des jeweiligen fertigen Holmgurts in N/mm². Er beschreibt die elastische Steifigkeit in der belasteten Gurtrichtung, nicht seine Zug- oder Druckfestigkeit.
Wirkung im Rechner: Der Wert wirkt auf EI-Lastteilung zwischen den Holmen, Biegeverformung und die lokalen Stabilitätsansätze. Bei zwei gemeinsam verformten Holmen zieht ein steiferer Holm mehr Biegelast an.
Worauf achten?: Verbundkennwert des tatsächlichen Aufbaus verwenden, nicht den wesentlich höheren E-Modul einer einzelnen trockenen Kohlenstofffaser. Faservolumen, Orientierung und Fertigungsqualität müssen zur Festigkeitsgrundlage passen. 1 GPa entspricht 1000 N/mm².
Feldschlüssel: stability.cap_e_modulus_mpaE-Modul Hilfsholmgurt N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Längs-E-Modul des jeweiligen fertigen Holmgurts in N/mm². Er beschreibt die elastische Steifigkeit in der belasteten Gurtrichtung, nicht seine Zug- oder Druckfestigkeit.
Wirkung im Rechner: Der Wert wirkt auf EI-Lastteilung zwischen den Holmen, Biegeverformung und die lokalen Stabilitätsansätze. Bei zwei gemeinsam verformten Holmen zieht ein steiferer Holm mehr Biegelast an.
Worauf achten?: Verbundkennwert des tatsächlichen Aufbaus verwenden, nicht den wesentlich höheren E-Modul einer einzelnen trockenen Kohlenstofffaser. Faservolumen, Orientierung und Fertigungsqualität müssen zur Festigkeitsgrundlage passen. 1 GPa entspricht 1000 N/mm².
Feldschlüssel: spar.helper.cap_e_modulus_mpaE-Modul Steg N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer E-Modul des Steg-Ersatzmaterials in N/mm² für den örtlichen Beulansatz. Die hierfür maßgebende Materialrichtung muss zur Stegplatte und Belastung passen.
Wirkung im Rechner: Die angenäherte kritische Schubbeulspannung ist proportional zu diesem E-Modul. Die GA-basierte Querkraftteilung verwendet dagegen den gesonderten Schubmodul G; beide Felder sind nicht austauschbar.
Worauf achten?: Bei orthotropen Geweben oder Sandwichstegen geeignete Ersatzwerte beziehungsweise eine separate detaillierte Stabilitätsrechnung verwenden. Nicht die Materialzugfestigkeit in das E-Modul-Feld eintragen. Der vereinfachte Ansatz erfasst keine vollständige Laminat-Biegesteifigkeitsmatrix.
Feldschlüssel: stability.web_e_modulus_mpaE-Modul Hilfsholmsteg N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer E-Modul des Steg-Ersatzmaterials in N/mm² für den örtlichen Beulansatz. Die hierfür maßgebende Materialrichtung muss zur Stegplatte und Belastung passen.
Wirkung im Rechner: Die angenäherte kritische Schubbeulspannung ist proportional zu diesem E-Modul. Die GA-basierte Querkraftteilung verwendet dagegen den gesonderten Schubmodul G; beide Felder sind nicht austauschbar.
Worauf achten?: Bei orthotropen Geweben oder Sandwichstegen geeignete Ersatzwerte beziehungsweise eine separate detaillierte Stabilitätsrechnung verwenden. Nicht die Materialzugfestigkeit in das E-Modul-Feld eintragen. Der vereinfachte Ansatz erfasst keine vollständige Laminat-Biegesteifigkeitsmatrix.
Feldschlüssel: spar.helper.web_e_modulus_mpastability.cap_plate_k
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Beulbeiwert k des Druckgurt-Ersatzplattenmodells. Er hängt von Randlagerung, Feldform und Belastung ab, nicht allein vom Werkstoff.
Wirkung im Rechner: Die kritische Spannung folgt dem Ansatz k π² E/[12(1−ν²)] × (t/bfrei)². Größeres k erhöht die rechnerische Beulkapazität unmittelbar, ohne eine reale zusätzliche Abstützung zu erzeugen.
Worauf achten?: Aus einer passenden Plattenlösung oder fachlich begründeten Referenz ableiten. Ein eingetragener Standardwert ist keine Bestätigung der tatsächlichen Einspannung. Ein freier Plattenrand, ein gestützter Rand und eine Verklebung können sehr unterschiedliche Randbedingungen ergeben.
Feldschlüssel: stability.cap_plate_kFreie Feldbreite b · quer zum Gurt mm
Bedeutung und Eingabe: Freie Plattenbreite zwischen den beiden wirksamen Längsrandhaltern, quer zum Druckgurt in mm. Die Rechnung begrenzt sie auf die lokale Gurtbreite.
Wirkung im Rechner: Die Breite steuert die örtliche Beulform und Kapazität. Das implementierte Modell setzt vier gelenkig gehaltene Ränder voraus.
Worauf achten?: Freie Breite nur entsprechend einer konstruktiv vorhandenen Halterung verringern. Überkragende Gurtränder benötigen ein anderes Randmodell.
Feldschlüssel: stability.cap_unsupported_width_mmSchubbeulfaktor des realen Stegfelds –
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Beiwert für das Schubbeulen des Steg-Ersatzplattenfelds. Er bündelt im vereinfachten Modell den Einfluss von Feldform und Randbedingungen.
Wirkung im Rechner: Die rechnerische Beulspannung wächst linear mit k und quadratisch mit dem Verhältnis tragende Stegdicke zu angesetzter Feldbreite. Der Material-Schubfestigkeitsnachweis und dieser Stabilitätsnachweis sind unterschiedliche Vergleiche.
Worauf achten?: Den Beiwert zusammen mit der verwendeten Feldabmessung aus einer geeigneten Schubplattenlösung bestimmen. Die Zahl nicht mit dem Gurtbeulfaktor gleichsetzen. Bei Sandwich- oder orthotropen Platten ist eine fachlich passende Ersatzbeschreibung erforderlich.
Feldschlüssel: stability.web_shear_buckling_kMaßgebende Stegfeldbreite mm
Bedeutung und Eingabe: Bezugsabmessung des Stegfelds für den verwendeten Schubbeulansatz in Millimetern. Sie muss genau zu der Plattendefinition passen, aus der der Schubbeulbeiwert gewählt wurde.
Wirkung im Rechner: Die kritische Spannung enthält (t/bFeld)². Deshalb verändert eine andere Feldbreite den Beulvergleich stark. Die Eingabe erzeugt keine zusätzliche Rippe in der Geometrie und keine automatische Abstützung.
Worauf achten?: Rippenabstand und Steghöhe nicht beliebig austauschen. Bei einer Formel, deren b die Steghöhe ist, muss der Beiwert das Seitenverhältnis mit dem Rippenabstand berücksichtigen. Abmessung und Beiwert immer als zusammengehöriges Paar dokumentieren.
Feldschlüssel: stability.web_panel_width_mmKern E-Modul in Dickenrichtung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastischer Kernmodul normal zu den Decklagen, in N/mm². Das ist eine Steifigkeit in Dickenrichtung, keine Druckfestigkeit.
Wirkung im Rechner: Er bestimmt die elastische Normalbettung im Sandwichmodell. Der Kernschubbeitrag wird in diesem Modell nicht angesetzt.
Worauf achten?: Bestätigten Kennwert bei maßgebender Temperatur und Feuchte einsetzen. Ohne tragenden Kern darf das Modell nicht gewählt werden.
Feldschlüssel: stability.core_compression_modulus_mpastability.core_shear_modulus_mpa
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul des Sandwichkerns in N/mm² für die lokale Knitterabschätzung. Er ist von Schubfestigkeit und E-Modul zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit E der belasteten Decklage und dem Kern-Druckmodul beeinflusst er die lokale Stützwirkung im Kubikwurzelansatz. Verklebung und tatsächlicher Kernverbund werden durch den Zahlenwert nicht automatisch nachgewiesen.
Worauf achten?: Passende Materialrichtung und Kernqualität zugrunde legen. Eine Ablösung der Decklage oder ein durchgehender Spalt wird im idealisierten Verbundansatz nicht erfasst. Den Kern-Schubmodul nicht als Schubmodul der tragenden Stegdecklagen einsetzen.
Feldschlüssel: stability.core_shear_modulus_mpastability.wrinkling_compression_factor
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Vorfaktor der jeweiligen Sandwich-Knitterabschätzung für Druck beziehungsweise Schub. Er gehört zum verwendeten empirisch/theoretisch begründeten Ersatzmodell.
Wirkung im Rechner: Die Kapazität wird als Faktor × (E_Gurt E_Kern G_Kern)^(1/3) ermittelt. Der Faktor beeinflusst den Vergleich unmittelbar; unterschiedliche Druck-/Schubfaktoren sind keine unabhängigen Materialfestigkeiten.
Worauf achten?: Faktor nur aus einer zum Aufbau passenden Grundlage wählen. Randbedingungen, Kern, Decklagendicke, Imperfektionen und Verklebung müssen vergleichbar sein. Die vorhandene einfache Knitterformel ist kein allgemeiner Nachweis jeder Sandwichkonstruktion.
Feldschlüssel: stability.wrinkling_compression_factorstability.wrinkling_shear_factor
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Vorfaktor der jeweiligen Sandwich-Knitterabschätzung für Druck beziehungsweise Schub. Er gehört zum verwendeten empirisch/theoretisch begründeten Ersatzmodell.
Wirkung im Rechner: Die empirische Schubkapazität wird als Faktor × (E_Steg E_Kern G_Kern)^(1/3) ermittelt. Der Faktor beeinflusst den Vergleich unmittelbar; unterschiedliche Druck-/Schubfaktoren sind keine unabhängigen Materialfestigkeiten.
Worauf achten?: Faktor nur aus einer zum Aufbau passenden Grundlage wählen. Randbedingungen, Kern, Decklagendicke, Imperfektionen und Verklebung müssen vergleichbar sein. Die vorhandene einfache Knitterformel ist kein allgemeiner Nachweis jeder Sandwichkonstruktion.
Feldschlüssel: stability.wrinkling_shear_factorFreie Druckgurtlänge L mm
Bedeutung und Eingabe: Längenparameter des vereinfachten Euler-Knicknachweises in Millimetern. Der Rechner multipliziert die freie Länge L mit dem Knicklängenfaktor K. Geprüft wird ein freier einzelner Druckgurt um die schwache Achse; eine kontinuierliche Anbindung an Steg oder Haut wird nicht als elastische Abstützung modelliert.
Wirkung im Rechner: Der Ansatz verwendet Nkrit = π² E I/(K L)² mit I_min = min(b t³, t b³)/12 des einzelnen rechteckigen Druckgurts. Eine größere Länge oder ein größerer Faktor verringert die kritische Last quadratisch. Das ist keine vollständige globale Flügelstabilitätsanalyse.
Worauf achten?: Wenn Sie bereits eine effektive Knicklänge eingeben, K entsprechend mit 1 wählen; andernfalls reale Bezugslänge und begründeten Lagerungsfaktor verwenden. Dieselbe Lagerungswirkung nicht doppelt in L und K berücksichtigen. Tatsächliche seitliche Abstützung prüfen.
Feldschlüssel: stability.column_effective_length_mmKnicklängenfaktor K –
Bedeutung und Eingabe: Dimensionsloser Faktor K, mit dem der eingegebene Längenparameter im Euler-Nenner multipliziert wird. Er bildet die angenommene wirksame Lagerung ab.
Wirkung im Rechner: Die Knickkapazität ist umgekehrt proportional zu K². Ein kleinerer Wert stellt rechnerisch eine stärkere Einspannung beziehungsweise günstigere Lagerung dar; er ist kein frei einstellbarer Festigkeitszuschlag.
Worauf achten?: Randbedingungen aus der realen Konstruktion herleiten. Bei bereits fertig bestimmter effektiver Knicklänge K = 1 verwenden. Der freie Druckgurt-Ersatzstab berücksichtigt weder alle räumlichen Knickformen noch Imperfektions- und Verbundeffekte eines realen Flügels.
Feldschlüssel: stability.column_effective_length_factorPoissonzahl νxy –
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Querkontraktionszahl ν des verwendeten Ersatzwerkstoffs, dimensionslos. Sie beschreibt im isotrop angenäherten Modell die quer zur Längsdehnung auftretende Kontraktion.
Wirkung im Rechner: ν geht im Beulansatz über den Faktor 1/(1−ν²) ein. Das Modell nutzt einen einzelnen Ersatzwert; die richtungsabhängigen Querkontraktionszahlen und Kopplungen eines allgemeinen Laminats werden dadurch nicht vollständig beschrieben.
Worauf achten?: Zum angesetzten E-Modul und Materialaufbau passenden Wert verwenden. Ein CFK-Laminat ist im Allgemeinen orthotrop; die isotrope Ersatzformel muss für die Vorauslegung fachlich geeignet sein. ν nicht mit einem Sicherheitsfaktor oder dem Faservolumenanteil verwechseln.
Feldschlüssel: spar.helper.poisson_ratiospar.helper.cap_plate_k
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Dimensionsloser Beulbeiwert k des Druckgurt-Ersatzplattenmodells. Er hängt von Randlagerung, Feldform und Belastung ab, nicht allein vom Werkstoff.
Wirkung im Rechner: Die kritische Spannung folgt dem Ansatz k π² E/[12(1−ν²)] × (t/bfrei)². Größeres k erhöht die rechnerische Beulkapazität unmittelbar, ohne eine reale zusätzliche Abstützung zu erzeugen.
Worauf achten?: Aus einer passenden Plattenlösung oder fachlich begründeten Referenz ableiten. Ein eingetragener Standardwert ist keine Bestätigung der tatsächlichen Einspannung. Ein freier Plattenrand, ein gestützter Rand und eine Verklebung können sehr unterschiedliche Randbedingungen ergeben.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_plate_kFreie Feldbreite b · quer zum Gurt mm
Bedeutung und Eingabe: Freie Plattenbreite zwischen den beiden wirksamen Längsrandhaltern, quer zum Druckgurt in mm. Die Rechnung begrenzt sie auf die lokale Gurtbreite.
Wirkung im Rechner: Die Breite steuert die örtliche Beulform und Kapazität. Das implementierte Modell setzt vier gelenkig gehaltene Ränder voraus.
Worauf achten?: Freie Breite nur entsprechend einer konstruktiv vorhandenen Halterung verringern. Überkragende Gurtränder benötigen ein anderes Randmodell.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_unsupported_width_mmSchubbeulfaktor des realen Stegfelds –
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Dimensionsloser Beiwert für das Schubbeulen des Steg-Ersatzplattenfelds. Er bündelt im vereinfachten Modell den Einfluss von Feldform und Randbedingungen.
Wirkung im Rechner: Die rechnerische Beulspannung wächst linear mit k und quadratisch mit dem Verhältnis tragende Stegdicke zu angesetzter Feldbreite. Der Material-Schubfestigkeitsnachweis und dieser Stabilitätsnachweis sind unterschiedliche Vergleiche.
Worauf achten?: Den Beiwert zusammen mit der verwendeten Feldabmessung aus einer geeigneten Schubplattenlösung bestimmen. Die Zahl nicht mit dem Gurtbeulfaktor gleichsetzen. Bei Sandwich- oder orthotropen Platten ist eine fachlich passende Ersatzbeschreibung erforderlich.
Feldschlüssel: spar.helper.web_shear_buckling_kMaßgebende Stegfeldbreite mm
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Bezugsabmessung des Stegfelds für den verwendeten Schubbeulansatz in Millimetern. Sie muss genau zu der Plattendefinition passen, aus der der Schubbeulbeiwert gewählt wurde.
Wirkung im Rechner: Die kritische Spannung enthält (t/bFeld)². Deshalb verändert eine andere Feldbreite den Beulvergleich stark. Die Eingabe erzeugt keine zusätzliche Rippe in der Geometrie und keine automatische Abstützung.
Worauf achten?: Rippenabstand und Steghöhe nicht beliebig austauschen. Bei einer Formel, deren b die Steghöhe ist, muss der Beiwert das Seitenverhältnis mit dem Rippenabstand berücksichtigen. Abmessung und Beiwert immer als zusammengehöriges Paar dokumentieren.
Feldschlüssel: spar.helper.web_panel_width_mmFreie Druckgurtlänge L mm
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Längenparameter des vereinfachten Euler-Knicknachweises in Millimetern. Der Rechner multipliziert die freie Länge L mit dem Knicklängenfaktor K. Geprüft wird ein freier einzelner Druckgurt um die schwache Achse; eine kontinuierliche Anbindung an Steg oder Haut wird nicht als elastische Abstützung modelliert.
Wirkung im Rechner: Der Ansatz verwendet Nkrit = π² E I/(K L)² mit I_min = min(b t³, t b³)/12 des einzelnen rechteckigen Druckgurts. Eine größere Länge oder ein größerer Faktor verringert die kritische Last quadratisch. Das ist keine vollständige globale Flügelstabilitätsanalyse.
Worauf achten?: Wenn Sie bereits eine effektive Knicklänge eingeben, K entsprechend mit 1 wählen; andernfalls reale Bezugslänge und begründeten Lagerungsfaktor verwenden. Dieselbe Lagerungswirkung nicht doppelt in L und K berücksichtigen. Tatsächliche seitliche Abstützung prüfen.
Feldschlüssel: spar.helper.column_effective_length_mmKnicklängenfaktor K –
Bedeutung und Eingabe: Für den Hilfsholm und dessen eigenes Feld gilt: Dimensionsloser Faktor K, mit dem der eingegebene Längenparameter im Euler-Nenner multipliziert wird. Er bildet die angenommene wirksame Lagerung ab.
Wirkung im Rechner: Die Knickkapazität ist umgekehrt proportional zu K². Ein kleinerer Wert stellt rechnerisch eine stärkere Einspannung beziehungsweise günstigere Lagerung dar; er ist kein frei einstellbarer Festigkeitszuschlag.
Worauf achten?: Randbedingungen aus der realen Konstruktion herleiten. Bei bereits fertig bestimmter effektiver Knicklänge K = 1 verwenden. Der freie Druckgurt-Ersatzstab berücksichtigt weder alle räumlichen Knickformen noch Imperfektions- und Verbundeffekte eines realen Flügels.
Feldschlüssel: spar.helper.column_effective_length_factorTorsionsbox zwischen Haupt- und Hilfsholm berücksichtigen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert die geschlossene Flügelzelle zwischen Haupt- und Hilfsholm mit verbindender oberer und unterer Beplankung. Der Hilfsholm muss aktiv sein.
Wirkung im Rechner: Nur ein geschlossener, schubtragender Umfang erlaubt die angesetzte Torsionsmitwirkung. Ein gleichzeitig aktivierter eigener Hauptholm-Zweistegkasten wird im aktuellen Modell nicht als unabhängiger paralleler Torsionskasten dazuaddiert.
Worauf achten?: Kontinuität von Haut, Holmstegen und Verbindungen aus der Konstruktion prüfen. Einseitig offene Beplankung, große Ausschnitte oder nachgiebige Anschlüsse entsprechen nicht ohne Weiteres dem angenommenen geschlossenen Kasten. Die Ergebniswarnungen bei konkurrierenden Kastenmodellen beachten.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.enabledZellenmodell
Bedeutung und Eingabe: Wählt eine einzelne Zelle zwischen den Holmen oder zwei gekoppelte geschlossene Zellen mit einer gemeinsamen Wand.
Wirkung im Rechner: Bei zwei Zellen werden Gleichgewicht und kompatible Verdrehung gemeinsam gelöst. Die gemeinsame Wand trägt die Differenz der Zellschubflüsse; zwei getrennt berechnete Einzelzellen einfach zu addieren liefert deshalb nicht allgemein denselben Zustand.
Worauf achten?: Nur die tatsächlich geschlossene Zelltopologie wählen. Lage, Breite, Außenhöhe und Wandwerte der zweiten Zelle vollständig beschreiben. Mehr als zwei Zellen, Ausschnitte und elastische Anschlussnachgiebigkeit sind in diesem Modell noch nicht enthalten.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.cell_modeBeplankungsdicke Wurzel mm; oben und unten
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder oberen und unteren Haut der zugehörigen Flügelzelle am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Die Hautdicke verändert Schubspannung und Torsionssteifigkeit. Bei gekoppelten Zellen kann sie zusätzlich die Aufteilung der Schubflüsse beeinflussen. Ein größerer Dickenwert verändert deshalb nicht nur die Reserve dieser einzelnen Haut.
Worauf achten?: Keine obere-plus-untere Summendicke eintragen. Tragende Schichten und zugehörige Richtungskennwerte konsistent bestimmen. Bei Sandwichhäuten ist die volle Kern-plus-Decklagen-Dicke nicht automatisch als massive Schubwand wirksam. Nach Änderung alle Zellwände prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.skin_thickness_root_mmBeplankungsdicke Randbogen mm; oben und unten
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder oberen und unteren Haut der zugehörigen Flügelzelle am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Die Hautdicke verändert Schubspannung und Torsionssteifigkeit. Bei gekoppelten Zellen kann sie zusätzlich die Aufteilung der Schubflüsse beeinflussen. Ein größerer Dickenwert verändert deshalb nicht nur die Reserve dieser einzelnen Haut.
Worauf achten?: Keine obere-plus-untere Summendicke eintragen. Tragende Schichten und zugehörige Richtungskennwerte konsistent bestimmen. Bei Sandwichhäuten ist die volle Kern-plus-Decklagen-Dicke nicht automatisch als massive Schubwand wirksam. Nach Änderung alle Zellwände prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.skin_thickness_tip_mmBeplankungsdicke Wurzel · Zelle 2 mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder oberen und unteren Haut der zugehörigen Flügelzelle am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Die Hautdicke verändert Schubspannung und Torsionssteifigkeit. Bei gekoppelten Zellen kann sie zusätzlich die Aufteilung der Schubflüsse beeinflussen. Ein größerer Dickenwert verändert deshalb nicht nur die Reserve dieser einzelnen Haut.
Worauf achten?: Keine obere-plus-untere Summendicke eintragen. Tragende Schichten und zugehörige Richtungskennwerte konsistent bestimmen. Bei Sandwichhäuten ist die volle Kern-plus-Decklagen-Dicke nicht automatisch als massive Schubwand wirksam. Nach Änderung alle Zellwände prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_skin_thickness_root_mmBeplankungsdicke Randbogen · Zelle 2 mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke jeder oberen und unteren Haut der zugehörigen Flügelzelle am angegebenen Ende in Millimetern. Zwischen den Endwerten wird interpoliert.
Wirkung im Rechner: Die Hautdicke verändert Schubspannung und Torsionssteifigkeit. Bei gekoppelten Zellen kann sie zusätzlich die Aufteilung der Schubflüsse beeinflussen. Ein größerer Dickenwert verändert deshalb nicht nur die Reserve dieser einzelnen Haut.
Worauf achten?: Keine obere-plus-untere Summendicke eintragen. Tragende Schichten und zugehörige Richtungskennwerte konsistent bestimmen. Bei Sandwichhäuten ist die volle Kern-plus-Decklagen-Dicke nicht automatisch als massive Schubwand wirksam. Nach Änderung alle Zellwände prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_skin_thickness_tip_mmLage der zweiten Zelle
Bedeutung und Eingabe: Lage der zusätzlichen Zelle: vor dem Hauptholm als Nasenzelle oder hinter dem Hilfsholm als Hinterzelle. Die jeweils angrenzende Holmwand ist die gemeinsame Zellwand.
Wirkung im Rechner: Die Wahl ändert Topologie, geometrische Lage und die beteiligte gemeinsame Wand. Dadurch kann sich die maßgebende Wandreserve ändern, obwohl Breite und Hautdicke der zweiten Zelle gleich bleiben.
Worauf achten?: Die reale geschlossene Umfassung anhand eines Querschnitts nachvollziehen. Eine geometrische Außenkontur allein genügt nicht, wenn eine schubwirksame Hautverbindung fehlt. Den Aufbau in der Schnittansicht und die Werte der tatsächlich gemeinsamen Wand kontrollieren.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_cell_positionBreite zweite Zelle Wurzel mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Breite der zweiten Zelle am angegebenen Ende in Millimetern, von der gemeinsamen Wand bis zum äußeren Zellensteg.
Wirkung im Rechner: Breite und Höhen bestimmen die zusätzliche umschlossene Fläche und die Wandlängen. Im gekoppelten Modell ändern sich dadurch Schubflussaufteilung und gemeinsame Verdrehung.
Worauf achten?: Mittellinienabmessungen im Rahmen der verwendeten Dünnwandnäherung zugrunde legen. Nicht die gesamte Flügeltiefe als zusätzliche Zellenbreite eintragen. Tatsächlichen Platz vor beziehungsweise hinter dem gewählten Holm und den durchgehenden Abschluss prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_cell_width_root_mmBreite zweite Zelle Randbogen mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Breite der zweiten Zelle am angegebenen Ende in Millimetern, von der gemeinsamen Wand bis zum äußeren Zellensteg.
Wirkung im Rechner: Breite und Höhen bestimmen die zusätzliche umschlossene Fläche und die Wandlängen. Im gekoppelten Modell ändern sich dadurch Schubflussaufteilung und gemeinsame Verdrehung.
Worauf achten?: Mittellinienabmessungen im Rahmen der verwendeten Dünnwandnäherung zugrunde legen. Nicht die gesamte Flügeltiefe als zusätzliche Zellenbreite eintragen. Tatsächlichen Platz vor beziehungsweise hinter dem gewählten Holm und den durchgehenden Abschluss prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_cell_width_tip_mmÄußere Höhe / Höhe gemeinsame Wand -
Bedeutung und Eingabe: Verhältnis der Höhe des äußeren Stegs zur Höhe der gemeinsamen Wand der zweiten Zelle. Der Wert ist dimensionslos; 0,75 bedeutet 75 % der gemeinsamen Wandhöhe.
Wirkung im Rechner: Das Verhältnis beschreibt die verjüngte beziehungsweise trapezförmige Zellgeometrie. Es verändert Fläche, äußere Wandlänge und Hautlängen und damit Schubfluss und GJ.
Worauf achten?: Die tatsächlichen Mittellinienhöhen vergleichen. Ein sehr kleiner Wert nähert eine stark zulaufende Zelle an, ist aber kein Ersatz für die reale gekrümmte Profilnase. Modellgeometrie und konstruktiven Querschnitt abgleichen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_outer_height_ratioDicke äußerer Steg · Zelle 2 mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame tragende Dicke des äußeren Abschlussstegs der zweiten Torsionszelle in Millimetern. Diese Wand ist von der gemeinsamen Holmwand zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Die Dicke wirkt auf die örtliche Schubspannung und auf die Nachgiebigkeit der zweiten Zelle. Eine dünne Abschlusswand kann den Vorteil einer großen Zellenfläche begrenzen.
Worauf achten?: Dicke und eigene Schubkennwerte auf denselben Aufbau beziehen. Ein nicht vorhandener äußerer Steg darf nicht durch einen positiven Ersatzwert als vorhanden erklärt werden. Verbindung der Wand mit oberer und unterer Haut prüfen.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.second_outer_web_thickness_mmWerkstoffbezeichnung
Bedeutung und Eingabe: Frei eingetragene Werkstoffbezeichnung des jeweiligen Anschluss- beziehungsweise Steckungsbauteils. Sie dient der Dokumentation und ersetzt keine numerischen Kennwerte.
Wirkung im Rechner: Die Engine wählt nicht allein aufgrund des Namens automatisch eine Werkstoffkarte oder ein anderes Versagenskriterium. Beispielsweise bleibt die vorhandene von-Mises-Näherung auch dann dieselbe, wenn als Name CFK eingetragen wird.
Worauf achten?: Legierung, Zustand oder Laminataufbau möglichst eindeutig benennen. Die zugehörigen Festigkeits-, Steifigkeits- und Grenzflächenwerte separat prüfen. Ein anisotroper Verbund benötigt gegebenenfalls eigene richtungsbezogene Nachweise über das vorhandene Ersatzmodell hinaus.
Feldschlüssel: connection.material_nameWerkstoffbezeichnung
Bedeutung und Eingabe: Frei eingetragene Werkstoffbezeichnung des jeweiligen Anschluss- beziehungsweise Steckungsbauteils. Sie dient der Dokumentation und ersetzt keine numerischen Kennwerte.
Wirkung im Rechner: Die Engine wählt nicht allein aufgrund des Namens automatisch eine Werkstoffkarte oder ein anderes Versagenskriterium. Beispielsweise bleibt die vorhandene von-Mises-Näherung auch dann dieselbe, wenn als Name CFK eingetragen wird.
Worauf achten?: Legierung, Zustand oder Laminataufbau möglichst eindeutig benennen. Die zugehörigen Festigkeits-, Steifigkeits- und Grenzflächenwerte separat prüfen. Ein anisotroper Verbund benötigt gegebenenfalls eigene richtungsbezogene Nachweise über das vorhandene Ersatzmodell hinaus.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.material_nameAusführung der Steckung
Bedeutung und Eingabe: Wählt ein durchgehendes Steckungselement oder ein gegenläufiges Paar. Das vorhandene Paarmodell setzt zwei geometrisch gleiche Elemente mit kompatibler, gleicher Lastteilung voraus.
Wirkung im Rechner: Querschnittskennwerte und Gesamttragwirkung berücksichtigen die entsprechende Anzahl. Unterschiedliche Einzelsteifigkeiten, Spiele, Vorspannungen und vier voneinander abweichende Einsteckbereiche werden damit noch nicht eigenständig gelöst.
Worauf achten?: Nur das reale System auswählen. Zwei vorhanden aussehende Elemente tragen nicht zwangsläufig je die halbe Last, wenn Spiel oder Lagerung abweichen. Bei ungleichen Elementen ist ein zusätzlicher Kompatibilitäts-/Kontaktnachweis nötig; die Paarwahl bestätigt ihn nicht.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.assembly_modeSteckungsbauart
Bedeutung und Eingabe: Querschnittsform der Steckung: kreisförmiges Rohr, massiver Rundstab oder rechteckige Lasche/Blattsteckung. Die jeweils anderen Geometriefelder werden inaktiv.
Wirkung im Rechner: Die Form bestimmt Fläche, Flächenträgheitsmomente, Widerstandsmomente und Torsionsnäherung. Ein offenes flaches Rechteck ist in Torsion grundsätzlich anders zu beurteilen als ein geschlossenes Rundrohr.
Worauf achten?: Die tatsächlich tragende Form auswählen. Nuten, Aussparungen, Bohrungen, Ovalisierung und lokale Laminateffekte sind im idealisierten Standardquerschnitt nicht vollständig enthalten. Bei einer separaten Verdrehsicherung muss der tatsächliche Torsionslastpfad fachlich beschrieben werden.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.typeAußendurchmesser mm
Bedeutung und Eingabe: Außendurchmesser des runden Steckungselements in Millimetern. Beim Rohr wird der Innendurchmesser aus Außendurchmesser und zweimal Wanddicke abgeleitet; beim Vollstab gibt es keinen Innenhohlraum.
Wirkung im Rechner: Durchmesser verändert Biege- und Torsionswiderstand stark: beim Kreis hängen Trägheitsgrößen von vierten Potenzen der Durchmesser ab. Zusätzlich ändern sich Fläche, Masse und Kontaktbreite.
Worauf achten?: Den tragenden Bauteildurchmesser messen, nicht den Außendurchmesser einer umgebenden Hülse. Passung, Bohrungen und Beschädigungen separat berücksichtigen. Größerer Durchmesser kann die Hülse und den verfügbaren Profilbauraum beeinflussen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.outer_diameter_mmWanddicke mm; nur Rohr
Bedeutung und Eingabe: Wanddicke des runden Steckungsrohrs in Millimetern; nur bei Rohrbauart wirksam. Die kreisförmige Wand wird im Modell gleichmäßig angesetzt.
Wirkung im Rechner: Die Wanddicke verändert tragende Ringfläche, Biege-/Torsionskennwerte und Masse. Bei gleichem Außendurchmesser kann eine dünne Wand trotz günstigen globalen Widerstandsmoments lokal beul- oder ovalisierungsgefährdet sein.
Worauf achten?: Fertigmaß einschließlich realer tragender Schichten verwenden. Die Dicke muss kleiner als der Radius bleiben. Lokales Rohrbeulen, Kerben und bei CFK die tatsächliche Faserorientierung sind nicht allein durch den Ersatzquerschnitt nachgewiesen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.wall_thickness_mmLaschenhöhe mm; vertikal
Bedeutung und Eingabe: Vertikale Höhe einer rechteckigen Blatt-/Laschensteckung in Millimetern. Die Dicke in Flugrichtung wird gesondert eingegeben.
Wirkung im Rechner: Die Höhe beeinflusst besonders das Widerstandsmoment gegen vertikale Flügelbiegung. Ein hohes, dünnes Blatt kann in dieser Richtung günstig sein und zugleich deutlich schwächer gegen Biegung in Flugrichtung und Torsion.
Worauf achten?: Höhe und Dicke nicht vertauschen. Die Einbaurichtung muss der Modellachse entsprechen. Bohrungen, Einschnürungen und lokale Lasteinleitung erfordern gegebenenfalls einen kleineren wirksamen Querschnitt oder gesonderte Nachweise.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.blade_height_mmLaschendicke mm; in Flugrichtung
Bedeutung und Eingabe: Dicke einer rechteckigen Blattsteckung in Flugrichtung in Millimetern. Zusammen mit der vertikalen Höhe ergibt sich der angesetzte Rechteckquerschnitt.
Wirkung im Rechner: Dicke verändert Fläche und Biegesteifigkeiten; bei schlanken Rechtecken hängt die Torsionssteifigkeit besonders stark von der kleinen Querschnittsabmessung ab. Eine kleine Dickenänderung kann die Torsionsreserve deutlich beeinflussen.
Worauf achten?: Die tatsächlich tragende Dicke pro Blatt verwenden. Mehrere unverbundene Lagen nicht automatisch als ein einziges dickes Blatt mit voller gemeinsamer Torsionswirkung ansetzen. Das Modell verwendet eine vereinfachte offene Rechteck-Torsionsnäherung.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.blade_thickness_mmAnzahl paralleler Laschen Stück
Bedeutung und Eingabe: Anzahl parallel lastteilender Laschen je Steckungselement. Bei zusätzlich gewähltem gegenläufigem Paar berücksichtigt die Engine auch die Anzahl der beiden Elemente.
Wirkung im Rechner: Die Querschnittskennwerte werden mit der angenommenen gleichmäßig mitwirkenden Anzahl skaliert. Eine doppelte Zählung der Paaranzahl würde Tragfähigkeit und Masse verfälschen.
Worauf achten?: Nur Laschen mit tatsächlich gesicherter kompatibler Lastteilung zählen. Unterschiedliches Spiel oder Steifigkeit kann eine einzelne Lasche stärker belasten. Bei zwei gegenläufigen Elementen nicht dieselbe Verdopplung nochmals in die Laschenzahl eintragen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.blade_countEinstecktiefe linker Flügel mm ab Rumpfseite
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Einsteck-/Lasteinleitungslänge im ausdrücklich benannten linken beziehungsweise rechten Flügel in Millimetern ab der Rumpfseite.
Wirkung im Rechner: Das Modell verteilt Kontakt- und Grenzflächenschub auf eine angenähert gleichmäßig wirksame Länge. Kürzere Einstecklänge erhöht diese mittleren Beanspruchungen. Beide Seiten werden geprüft; die ungünstigere kann maßgebend werden.
Worauf achten?: Nur tragend wirksame Überdeckung zählen, nicht Freiraum oder eine lose Hülse ohne Kraftübertragung. Reale Spannungsspitzen am Hülsenende, Spiel, Klebfugen-Schälspannung und lokale Laminatmoden benötigen weitere Nachweise. Beim gegenläufigen Paar werden ungleiche Einzellängen nicht vollständig abgebildet.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.left_insertion_mmEinstecktiefe rechter Flügel mm ab Rumpfseite
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Einsteck-/Lasteinleitungslänge im ausdrücklich benannten linken beziehungsweise rechten Flügel in Millimetern ab der Rumpfseite.
Wirkung im Rechner: Das Modell verteilt Kontakt- und Grenzflächenschub auf eine angenähert gleichmäßig wirksame Länge. Kürzere Einstecklänge erhöht diese mittleren Beanspruchungen. Beide Seiten werden geprüft; die ungünstigere kann maßgebend werden.
Worauf achten?: Nur tragend wirksame Überdeckung zählen, nicht Freiraum oder eine lose Hülse ohne Kraftübertragung. Reale Spannungsspitzen am Hülsenende, Spiel, Klebfugen-Schälspannung und lokale Laminatmoden benötigen weitere Nachweise. Beim gegenläufigen Paar werden ungleiche Einzellängen nicht vollständig abgebildet.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.right_insertion_mmFreie Länge durch den Rumpf mm zwischen den Flügelwurzeln
Bedeutung und Eingabe: Freie Länge des Steckungssystems zwischen den beiden Flügelwurzel-/Hülsenbereichen in Millimetern. Sie ist von den Einstecktiefen links und rechts getrennt.
Wirkung im Rechner: Diese Länge geht in die Biegerotations- und Verdrehungsabschätzung ein. Mit beiden Einstecklängen bestimmt sie außerdem die angenommene Bauteillänge und Masse. Die vorhandene Rechnung verwendet einen vereinfachten Wurzellastsatz.
Worauf achten?: Zwischen den wirksamen Lasteinleitungsebenen messen. Eine zusätzliche Rumpflagerung kann den tatsächlichen Lastpfad verändern und ist nicht allein durch Verkürzen dieses Felds korrekt modelliert. Geometrie und Lagerung gemeinsam begründen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.center_free_length_mmVersatz x zur elastischen Achse mm; positiv nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Versatz der Steckungsachse gegenüber der elastischen beziehungsweise angesetzten Lastbezugsachse in Flugrichtung, in Millimetern; positiv nach hinten.
Wirkung im Rechner: Der Versatz ergänzt das Steckungstorsionsmoment um Q × Δx. Schon kleine Abstände können bei großer Querkraft erhebliche Zusatzmomente hervorrufen. Die Eingabe ist keine weitere Pfeilungsangabe.
Worauf achten?: Mit demselben Querschnitts- und Vorzeichenbezug wie die Lastdaten messen. Torsion aus dem ursprünglichen Lastsatz und die zusätzliche Exzentrizität nicht doppelt berücksichtigen. Ausgewiesenes Eingangstorsions- und Steckungstorsionsmoment vergleichen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.offset_x_mmVersatz z zur Anschlussmitte mm; positiv nach oben
Bedeutung und Eingabe: Vertikaler Versatz der Steckungsachse zur angesetzten Anschlussmitte in Millimetern; positiv nach oben.
Wirkung im Rechner: Im vorhandenen Ansatz erzeugt die Widerstandsquerkraft über diesen Versatz einen zusätzlichen Torsionsanteil mit dem verwendeten Vorzeichen −D × Δz. Zusammen mit Q × Δx ergibt sich das Steckungstorsionsmoment.
Worauf achten?: Abstand aus derselben Anschlusszeichnung wie den x-Versatz übernehmen. Die Höhe ist keine V-Form der Flügelspitze. Bei mehreren getrennten Kraftlinien ist ein einzelner Ersatzversatz nur bei entsprechend nachvollziehbarem Ersatzlastsystem geeignet.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.offset_z_mmE-Modul N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Längs-E-Modul der Steckung in N/mm². Er beschreibt die elastische Biegesteifigkeit mit dem jeweiligen Flächenträgheitsmoment.
Wirkung im Rechner: Der Wert beeinflusst die angenäherte Biegerotation, nicht unmittelbar die eingegebene Festigkeitsgrenze. Für das gleichteilende Paarmodell wird damit noch keine unterschiedliche Einzelsteifigkeitsverteilung gelöst.
Worauf achten?: Zum tatsächlichen Materialzustand und bei Verbund zur Faserrichtung passenden Wert verwenden. Ein Werkstoffname lädt keinen Kennwert automatisch. Eine hohe Steifigkeit ist kein Nachweis ausreichender Schub-, Druck- oder Grenzflächenfestigkeit.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.e_modulus_mpaSchubmodul G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul G der Steckung in N/mm². Zusammen mit der formabhängigen Torsionskonstante ergibt er die Torsionssteifigkeit GJ.
Wirkung im Rechner: Eine größere Torsionssteifigkeit reduziert im verwendeten Ansatz die Verdrehung. Die Schubfestigkeit und die Grenzflächenbeanspruchung bleiben davon getrennte Nachweise.
Worauf achten?: Bei anisotropen Rohren oder Laschen einen geeigneten Richtungs-/Ersatzwert verwenden. G nicht pauschal aus einem Faser-Längs-E-Modul ableiten. Die reale Laminat- und Anschlussstruktur kann zusätzliche Kopplungen besitzen, die im Standardquerschnitt fehlen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.g_modulus_mpaDehn-/Streckgrenze Rp0,2 N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Dehn- beziehungsweise Streckgrenze des angesetzten Bauteilwerkstoffs in N/mm². Sie ist im vorhandenen Vergleich die Kapazität gegenüber der von-Mises-Ersatzspannung.
Wirkung im Rechner: Die Reserve sinkt mit zunehmender kombinierter Normal- und Schubspannung. Eine größere eingetragene Streckgrenze ändert nur die angenommene Kapazität, nicht die berechneten Schnittgrößen.
Worauf achten?: Für metallische Werkstoffe passenden Zustand und Produktform verwenden. CFK/GFK besitzen nicht allgemein eine metallische Streckgrenze oder isotropes von-Mises-Versagen; ein Ersatzwert allein macht dieses Kriterium nicht zu einem vollständigen Laminatnachweis.
Feldschlüssel: connection.material_yield_mpaDehn-/Streckgrenze Rp0,2 N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Dehn- beziehungsweise Streckgrenze des angesetzten Bauteilwerkstoffs in N/mm². Sie ist im vorhandenen Vergleich die Kapazität gegenüber der von-Mises-Ersatzspannung.
Wirkung im Rechner: Die Reserve sinkt mit zunehmender kombinierter Normal- und Schubspannung. Eine größere eingetragene Streckgrenze ändert nur die angenommene Kapazität, nicht die berechneten Schnittgrößen.
Worauf achten?: Für metallische Werkstoffe passenden Zustand und Produktform verwenden. CFK/GFK besitzen nicht allgemein eine metallische Streckgrenze oder isotropes von-Mises-Versagen; ein Ersatzwert allein macht dieses Kriterium nicht zu einem vollständigen Laminatnachweis.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.yield_mpaZugfestigkeit Rm N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugfestigkeits-/Bruchgrundlage des angesetzten Bauteilwerkstoffs in N/mm² für den vorhandenen Ultimatevergleich.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht eine mit dem Ultimate-Faktor erhöhte Ersatzspannung gegen diesen Wert. Das ist eine vereinfachte Werkstoffbewertung und ersetzt keine getrennten duktilen, spröden oder anisotropen Versagenskriterien.
Worauf achten?: Wert passend zu Materialzustand, Richtung, Fertigung und Beanspruchungsart wählen. Datenblatt-Maximalwert und zulässige Bemessungsgrundlage unterscheiden. Bei Verbunden sind Druck, Schub, Delamination und lokale Anschlussmoden gesondert relevant.
Feldschlüssel: connection.material_tensile_mpaZugfestigkeit Rm N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugfestigkeits-/Bruchgrundlage des angesetzten Bauteilwerkstoffs in N/mm² für den vorhandenen Ultimatevergleich.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht eine mit dem Ultimate-Faktor erhöhte Ersatzspannung gegen diesen Wert. Das ist eine vereinfachte Werkstoffbewertung und ersetzt keine getrennten duktilen, spröden oder anisotropen Versagenskriterien.
Worauf achten?: Wert passend zu Materialzustand, Richtung, Fertigung und Beanspruchungsart wählen. Datenblatt-Maximalwert und zulässige Bemessungsgrundlage unterscheiden. Bei Verbunden sind Druck, Schub, Delamination und lokale Anschlussmoden gesondert relevant.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.tensile_mpaZulässige Bolzenschubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung des Bolzens beziehungsweise Steckungselements in N/mm². Gemeint ist der tragende Bauteilwerkstoff, nicht die Kontaktfestigkeit des umgebenden Beschlags.
Wirkung im Rechner: Der Bolzenvergleich nutzt die Scherfläche und Zahl wirksamer Scherfugen; die Steckung kombiniert ihre Querkraft- und Torsionsschubanteile. Die Materialschubreserve wird neben den weiteren Nachweisen ausgewertet.
Worauf achten?: Geeignete Schubgrundlage verwenden und nicht ungeprüft eine Zugfestigkeit übernehmen. Gewinde im Scherbereich, Bohrungen oder Kerben sind im idealisierten glatten Nennquerschnitt nicht automatisch abgemindert. Der Kontakt-/Lochleibungsnachweis besitzt eigene Kennwerte.
Feldschlüssel: connection.bolt_shear_allowable_mpaZulässige Schubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung des Bolzens beziehungsweise Steckungselements in N/mm². Gemeint ist der tragende Bauteilwerkstoff, nicht die Kontaktfestigkeit des umgebenden Beschlags.
Wirkung im Rechner: Der Bolzenvergleich nutzt die Scherfläche und Zahl wirksamer Scherfugen; die Steckung kombiniert ihre Querkraft- und Torsionsschubanteile. Die Materialschubreserve wird neben den weiteren Nachweisen ausgewertet.
Worauf achten?: Geeignete Schubgrundlage verwenden und nicht ungeprüft eine Zugfestigkeit übernehmen. Gewinde im Scherbereich, Bohrungen oder Kerben sind im idealisierten glatten Nennquerschnitt nicht automatisch abgemindert. Der Kontakt-/Lochleibungsnachweis besitzt eigene Kennwerte.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.shear_allowable_mpaDichte g/cm³
Bedeutung und Eingabe: Dichte des fertigen Steckungswerkstoffs in g/cm³. Bei einem Verbund ist hier die effektive Verbunddichte gemeint, im Unterschied zur trockenen Faserdichte der Rovingauslegung.
Wirkung im Rechner: Der Wert wird mit Querschnittsfläche und Gesamtlänge zur Massenschätzung kombiniert. Eine Änderung aktualisiert nicht automatisch jede zuvor manuell eingegebene Flug- oder Halbflügelmasse.
Worauf achten?: Dichte und Querschnitt müssen denselben realen Aufbau beschreiben. Hohlräume werden bei der Rohrform bereits geometrisch abgezogen. Die ermittelte Steckungsmasse mit Ihrer Gesamtmassenbilanz abgleichen und dort gegebenenfalls bewusst berücksichtigen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.density_g_cm3Zulässige Kontakt-/Lochleibung N/mm² in Hülse/Flügel
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Kontakt-/Lochleibungsbeanspruchung der aufnehmenden Hülse beziehungsweise Flügelstruktur in N/mm². Dieser Wert gehört zum Lasteinleitungsbereich, nicht zur Steckungs-Zugfestigkeit.
Wirkung im Rechner: Er bestimmt zusammen mit der vereinfachten Kontaktgeometrie den erforderlichen Einstecklängenanteil und die entsprechende Grenzflächenreserve. Lokale Kontaktspitzen werden nicht räumlich aufgelöst.
Worauf achten?: Kennwert für das tatsächliche Gegenmaterial, dessen Faserrichtung und Wandaufbau verwenden. Ein hartes Steckungsrohr kann in einer weicheren Hülse lokal versagen. Endverstärkungen, Quetschung, Passung und lokale Laminatmoden zusätzlich prüfen.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.interface_bearing_allowable_mpaZulässige Grenzflächen-Schubspannung N/mm²; Hülse/Verklebung
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung der Lasteinleitungs-Grenzfläche in N/mm², beispielsweise einer tatsächlich kraftübertragenden Verklebung zwischen Hülse und Struktur.
Wirkung im Rechner: Der Wert begrenzt den aus dem vereinfachten Torsionsschubfluss abgeleiteten Übertragungsanteil und die erforderliche Einsteck-/Übertragungslänge. Eine bloße geometrische Berührung ist keine Verklebung.
Worauf achten?: Nur den tatsächlich vorhandenen Übertragungsmechanismus ansetzen. Frei gleitende Steckung, Reibschluss und fest verklebte Hülse sind unterschiedliche Systeme. Schälspannung, Fugenenden und nicht gleichmäßige Kontaktverteilung sind nicht mit diesem einen Kennwert abgedeckt.
Feldschlüssel: connection.through_joiner.interface_shear_allowable_mpaBolzendurchmesser mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Durchmesser des im Anschlussmodell als kreisförmig angesetzten Bolzenquerschnitts in Millimetern. Alle Punkte der beschriebenen Gruppe verwenden diese gemeinsame Vorgabe.
Wirkung im Rechner: Der Durchmesser bestimmt Zug-/Scherfläche, Lochleibungsfläche und im Detailmodus Biegewiderstand. Größerer Durchmesser kann Bolzenspannung senken, zugleich aber den verbleibenden Beschlag-Netzquerschnitt und Randsteg verkleinern.
Worauf achten?: Nicht nur nach Bolzenschub optimieren. Lochdurchmesser, Passung, Gewindelage und wirksamen Querschnitt prüfen. Eine Gruppe unterschiedlicher Bolzendurchmesser wird durch einen einzigen gemeinsamen Wert nicht vollständig beschrieben.
Feldschlüssel: connection.bolt_diameter_mmScherfugen je Bolzen 1 oder 2
Bedeutung und Eingabe: Zahl der tatsächlich wirksamen Scherfugen je Bolzen: eins für einschnittige, zwei für idealisierte zweischnittige Übertragung.
Wirkung im Rechner: Die Querkraft wird in der Schubspannungsberechnung auf die entsprechende Anzahl von Bolzen-Scherflächen bezogen. Zwei Scherfugen verdoppeln nicht automatisch sämtliche Anschlussreserven, da Zug, Biegung und Beschlagbeanspruchung anders wirken.
Worauf achten?: Den Schnitt der Verbindung betrachten. Zwei sichtbare Laschen bedeuten nicht ohne Weiteres zwei gleichmäßig belastete Scherfugen. Spiel, ungleiche Dicken und exzentrische Einleitung können zusätzliche Bolzenbiegung erzeugen.
Feldschlüssel: connection.bolt_shear_planesLochleibungsdicke mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Dicke des auf Lochleibung beanspruchten Beschlag-/Laschenmaterials in Millimetern. Der Ansatz verwendet eine projizierte Kontaktfläche Durchmesser × Dicke.
Wirkung im Rechner: Die Dicke beeinflusst Lochleibung sowie im Detailmodus Netzquerschnitt und Ausreißfläche. Die Summe aller vorhandenen Laschendicken ist nur dann wirksam, wenn diese tatsächlich wie im Lastmodell gemeinsam tragen.
Worauf achten?: Dicke der maßgebenden belasteten Lasche beziehungsweise fachlich begründete wirksame Gesamtdicke einsetzen. Abstände, Zwischenlagen und nicht tragende Scheiben nicht mitrechnen. Bei unterschiedlichen Innen-/Außenlaschen sind deren lokale Lasten gesondert zu prüfen.
Feldschlüssel: connection.bearing_thickness_mmZulässige Lochleibung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Lochleibungsspannung des belasteten Beschlags in N/mm². Sie beschreibt die örtliche Aufnahmefähigkeit des Materials um das Bolzenloch in der verwendeten vereinfachten Projektion.
Wirkung im Rechner: Im Grundmodell wird der Scherkraftanteil, im statischen Detailmodell konservativ die entsprechende resultierende Last verglichen. Deshalb kann ein aktivierter Detailnachweis eine kleinere Reserve zeigen.
Worauf achten?: Zum Material, zur Faserrichtung und zum Rand-/Lochaufbau passende Grundlage verwenden. Lochleibung ist nicht identisch mit Zugfestigkeit. Randbruch, Nettozug und lokale Laminatschädigung müssen trotz ausreichender Lochleibungsreserve betrachtet werden.
Feldschlüssel: connection.bearing_allowable_mpaZielreserve der Auslegungshilfe -; mindestens 1,00
Bedeutung und Eingabe: Gewünschte Zielreserve der Auslegungshilfe, dimensionslos und mindestens 1. Die Reserve ist ein Kapazitäts-/Beanspruchungsverhältnis; 1 bedeutet gerade erfüllten jeweiligen Modellvergleich.
Wirkung im Rechner: Ein größerer Zielwert führt zu konservativeren vorgeschlagenen Abmessungen. Er erhöht nicht die Materialeigenschaften und ist vom separat angesetzten Ultimate-Faktor zu unterscheiden. Die Eingabe löst keine automatische konstruktive Freigabe aus.
Worauf achten?: Projektgerechten Zielwert begründen und keine pauschale Normanforderung daraus ableiten. Vorschläge nach Übernahme vollständig neu berechnen, weil Lastteilung und andere Nachweise mit den geänderten Abmessungen variieren können. Konstruktive Hinweise sind nicht immer exakte Zieldimensionen.
Feldschlüssel: connection.design_target_marginRundung Bolzendurchmesser mm
Bedeutung und Eingabe: Schrittweite in Millimetern, auf die ein vorgeschlagener Bolzendurchmesser aufgerundet wird. Sie betrifft die Auslegungsempfehlung, nicht die bereits eingegebene Ist-Geometrie.
Wirkung im Rechner: Mit größerer Schrittweite wird auf gröbere Durchmesserstufen gerundet. Der Rechner wählt damit noch keine konkrete Normschraube, Passung oder zulässige Produktgröße aus einem geprüften Katalog.
Worauf achten?: Zur vorgesehenen Fertigungs- oder verfügbaren Größenreihe passende Schrittweite verwenden. Nach Wahl des realen Bolzens dessen wirksamen Querschnitt, Materialzustand und alle Beschlagabmessungen erneut prüfen. Aufrundung allein bestätigt keinen Standardanschluss.
Feldschlüssel: connection.bolt_diameter_increment_mmBeschlag-Nachweistiefe
Bedeutung und Eingabe: Wählt zwischen Grundnachweis der idealisierten starren Bolzengruppe und ergänzender statischer Detailvorauslegung des Beschlags.
Wirkung im Rechner: Der Detailmodus ergänzt Netzquerschnitt, Ausreißen, vereinfachten Bypass-Anteil, Bolzenbiegung und eine lokale Steifigkeitsabschätzung. Diese zusätzliche Steifigkeit wird nicht zu einer allgemeinen nichtlinearen Kontakt-/Spielverteilung aller Punkte weiterentwickelt.
Worauf achten?: Detailmodus nur mit tatsächlichen Beschlagabmessungen und Kennwerten verwenden. Ein positiver Grundnachweis kann lokale Versagensarten übersehen. Ermüdung, Kerbspannungsfelder und lokale Laminatmoden sind auch im Detailmodus noch nicht vollständig enthalten.
Feldschlüssel: connection.detail_modeBeschlagbreite mm quer zur Last
Bedeutung und Eingabe: Beschlagbreite quer zur angenommenen Zug-/Lastlinie in Millimetern, im Bereich des betrachteten Lochquerschnitts.
Wirkung im Rechner: Der verbleibende Netzquerschnitt wird vereinfacht mit (Breite − Bolzendurchmesser) × Dicke berechnet. Ein größerer Bolzen kann deshalb trotz geringerer Bolzenspannung die Netzreserve verschlechtern.
Worauf achten?: Die kleinste tatsächlich tragende Breite verwenden. Lochreihen, versetzte Löcher, Fasen und Konturänderungen werden nicht automatisch als komplexer Riss- oder Nettoquerschnittspfad untersucht. Breite muss zum realen Loch-/Lastaufbau passen.
Feldschlüssel: connection.fitting_width_mmRandabstand mm Lochmitte bis Laschenende
Bedeutung und Eingabe: Randabstand von der Lochmitte bis zum Laschenende entlang der betrachteten Ausreißrichtung in Millimetern. Es handelt sich nicht um den freien Abstand ab Lochkante.
Wirkung im Rechner: Die Engine zieht den halben Bolzendurchmesser ab und verwendet für den vereinfachten Ausreißansatz zwei Scherflächen mit der verbleibenden Ligamentlänge. Kleine Abstände können die Ausreißreserve stark reduzieren.
Worauf achten?: Messbezug Lochmitte beachten. Bei wechselnder Lastrichtung können andere Ränder maßgebend werden. Tatsächliche Lochkontur, Materialrichtung, Faserverlauf und vorhandene Risse erfordern gegebenenfalls weitergehende Beurteilung.
Feldschlüssel: connection.edge_distance_mmZulässige Netzquerschnittsspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Normalspannung des Beschlagmaterials im vereinfachten Netzquerschnitt in N/mm². Dieser Wert gehört zur Lasche und muss nicht mit der Bolzenfestigkeit übereinstimmen.
Wirkung im Rechner: Er begrenzt den Nettozugvergleich und den gesondert ausgegebenen Bypass-Vergleich. Der Ansatz verwendet eine mittlere Spannung und löst lokale Lochrand-Spannungsspitzen nicht auf.
Worauf achten?: Kennwert für das tatsächliche Material, die Richtung und den maßgebenden Fertigungszustand einsetzen. Bei Verbundlaminaten können Loch- und Größenabhängigkeiten wesentlich sein. Ungekerbte Materialzugfestigkeit ist nicht automatisch eine zulässige gelochte Beschlagspannung.
Feldschlüssel: connection.fitting_tensile_allowable_mpaZulässige Ausreißschubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Schubspannung des Beschlagmaterials für den vereinfachten Ausreißvergleich in N/mm². Sie gilt für die angesetzten Scherligamente zum Rand.
Wirkung im Rechner: Die resultierende Last wird über die zwei idealisierten Ausreißflächen auf eine mittlere Spannung bezogen. Größerer Randabstand und tragende Dicke können die Reserve erhöhen.
Worauf achten?: Richtungs- und aufbauspezifische Grundlage verwenden. Besonders bei Faserkunststoffen sind Scherbruch, Spaltung und Delamination nicht durch dieselbe skalare Spannung vollständig beschrieben. Einen günstigen Bolzen-Schubkennwert nicht als Beschlag-Ausreißkennwert übernehmen.
Feldschlüssel: connection.fitting_shear_out_allowable_mpaBypass-Lastanteil 0–1; benutzerdefiniert
Bedeutung und Eingabe: Benutzerdefinierter dimensionsloser Anteil zwischen 0 und 1 für den vereinfachten Bypass-Vergleich. 0,20 bedeutet 20 % der im Modell verwendeten Punktresultierenden.
Wirkung im Rechner: Die Engine multipliziert die resultierende Punktlast mit diesem Anteil und bezieht sie auf den Netzquerschnitt. Dies ist keine selbstständig ermittelte reale Lastumleitung an einem Loch und kein vollständiges Bearing-/Bypass-Interaktionskriterium.
Worauf achten?: Nur als begründeten Ersatzansatz verwenden. Der reale Bypass kann von einer übergeordneten Strukturrechnung abhängen und ist nicht beliebig aus der gewünschten Reserve ableitbar. Bei Anteil null entfällt dieser zusätzliche Vergleich, nicht automatisch jede reale Lastumleitung.
Feldschlüssel: connection.bypass_load_fractionWirksame Bolzen-Biegespannweite mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Spannweite des vereinfachten Bolzenbiegemodells in Millimetern. Sie beschreibt die angenommene Distanz der resultierenden Kontakt-/Abstützbereiche.
Wirkung im Rechner: Die Engine verwendet näherungsweise M_Bolzen = (Scherkraft/Scherfugen) × Länge/4 und ergänzt daraus die Biegespannung. Größere Länge erhöht die Biegebeanspruchung und verringert die angenäherte Schersteifigkeit.
Worauf achten?: Aus einem geeigneten Schnitt- und Kontaktmodell ableiten. Gesamtbolzenlänge einschließlich Kopf und Mutter ist nicht automatisch die wirksame Biegespannweite. Ungleichmäßige Lochleibung, Spiel und reale Laschenfolge können eine genauere Bolzenrechnung erfordern.
Feldschlüssel: connection.bolt_bending_span_mmSchubmodul Bolzen G N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Schubmodul des Bolzenwerkstoffs in N/mm² für die ergänzende lokale Anschlusssteifigkeitsabschätzung.
Wirkung im Rechner: Mit Scherfläche, Scherfugenzahl und wirksamer Länge wird eine idealisierte Bolzen-Scherfeder gebildet. Diese wird mit der Beschlag-Axialfeder in Serie kombiniert; die vorhandene starre Gruppenlastverteilung wird dadurch nicht allgemein kontaktabhängig neu gelöst.
Worauf achten?: Passenden Materialwert verwenden und nicht die zulässige Schubspannung eintragen. Das Ergebnis ist eine lokale Ersatzsteifigkeit. Spiel, Vorspannung, Kontaktöffnung und räumliche Beschlagverformung sind zusätzliche Effekte.
Feldschlüssel: connection.bolt_shear_modulus_mpaE-Modul Beschlag N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer E-Modul des Beschlags in N/mm² entlang der angenommenen lokalen Lastlinie.
Wirkung im Rechner: Die lokale Beschlagsteifigkeit wird näherungsweise mit E × Netzfläche / Lastpfadlänge berechnet und mit der Bolzen-Schersteifigkeit in Serie verbunden. Größerer E-Wert verringert diese elastische Nachgiebigkeit, erhöht aber nicht unmittelbar die zulässige Spannung.
Worauf achten?: Für die tatsächliche Richtung und den Aufbau geeigneten Wert einsetzen. Eine anisotrope Lasche kann in verschiedenen Richtungen erheblich unterschiedliche Steifigkeit besitzen. Der einzelne Wert ersetzt keine allgemeine räumliche Beschlag- oder Kontaktrechnung.
Feldschlüssel: connection.fitting_e_modulus_mpaWirksame Beschlag-Lastpfadlänge mm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Längenausdehnung des lokal axial beanspruchten Beschlag-Ersatzbereichs in Millimetern. Sie gehört zur Steifigkeitsabschätzung, nicht zum Lochrandabstand.
Wirkung im Rechner: Eine größere Länge verringert die angenäherte Axialsteifigkeit E A/L. Die dadurch ausgewiesene lokale Verformung ist kein vollständiger Nachweis der tatsächlichen Verformung aller Anschlussbauteile.
Worauf achten?: Die Ersatzlänge aus einem nachvollziehbaren Lastpfad zwischen Einleitung und Abstützung ableiten. Randabstand, Bolzenbiegemodell und diese Länge nicht als austauschbare Maße behandeln. Bei stark variierendem Querschnitt ist eine genauere Steifigkeitsbeschreibung erforderlich.
Feldschlüssel: connection.fitting_load_path_mmName des Aufnahmepunkts
Bedeutung und Eingabe: Eindeutige Bezeichnung eines Anschluss-/Bolzenpunkts in der beschriebenen Gruppe. Die Koordinaten legen die mechanische Lage fest.
Wirkung im Rechner: Der Name unterstützt die Zuordnung des maßgebenden Punktes zu Ihrer Zeichnung und zum Export. Er verändert keine Lastteilung; diese folgt den relativen Punktkoordinaten und dem angenommenen Gruppenmodell.
Worauf achten?: Punkte entsprechend Ihrer Anschlusszeichnung benennen. Bei Neuordnung oder Einfügen die Namen und Koordinaten gemeinsam kontrollieren. Gleiche Punktnamen verhindern keine geometrische Doppelzählung.
Feldschlüssel: connection.points.*.namex-Position in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Längskoordinate des Anschluss-/Bolzenpunkts in Millimetern innerhalb der gemeinsamen Anschlussquerschnittsebene. Alle Punkte müssen denselben Ursprung und Vorzeichensinn verwenden.
Wirkung im Rechner: Die Engine verwendet die Lage relativ zum Gruppenschwerpunkt. Unterschiede in x ermöglichen die Verteilung des Widerstandsbiegemoments und tragen zur Torsionsaufteilung bei. Zusammenfallende Punkte liefern keine brauchbaren Momentenhebel.
Worauf achten?: Koordinaten aus derselben Schnittzeichnung übernehmen. Nicht die Einstecktiefe oder globale Spannweitenlage eintragen. Eine starre, passend orientierte Punktgruppe ist Voraussetzung des Ersatzmodells; reale Spiel- und Steifigkeitsunterschiede werden nicht aus den Koordinaten allein erkannt.
Feldschlüssel: connection.points.*.x_mmz-Position in Millimeter
Bedeutung und Eingabe: Höhenkoordinate des Anschluss-/Bolzenpunkts in Millimetern in der gemeinsamen Anschlussquerschnittsebene. Positiver z-Sinn liegt nach oben.
Wirkung im Rechner: Die relative Höhenlage bestimmt den Hebel für die Übertragung des Flügelbiegemoments über die Punktgruppe. Liegen alle Punkte auf gleicher Höhe, fehlt dafür im Modell ein wirksames Kraftpaar; eine Warnung ist fachlich zu prüfen.
Worauf achten?: Tatsächliche tragende Punkte mit ausreichender räumlicher Trennung beschreiben. Eine rein grafische Verschiebung zur Verbesserung des Ergebnisses ändert die reale Verbindung nicht. Gemeinsamen Ursprung und Einbaulage beibehalten.
Feldschlüssel: connection.points.*.z_mmStatische Betätigungsvorauslegung
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert die statische Vorauslegung von Antrieb, Gestänge und Scharnieren aus den berechneten Landeklappenlasten. Eine Landeklappe muss aktiv sein und einen berechneten Lastfall besitzen.
Wirkung im Rechner: Aus dem Scharniermoment werden mit Systemfaktor, Reibung, Wirkungsgrad und wirksamen Hebeln Kräfte beziehungsweise Antriebsmomente bestimmt. Vorhandene Antriebs- und Scharnierkapazitäten werden damit verglichen.
Worauf achten?: Diese Rechnung ist keine dynamische Simulation und kein Servokatalog-Abgleich. Betriebsspannung, Lastdauer, Blockieren, Lager-/Gestängespiel und reale elastische Lastteilung müssen zur tatsächlichen Anlage passend separat bewertet werden. Erst die realen Last- und Kapazitätswerte machen die Reserve aussagekräftig.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.enabledAnordnung der Betätigung
Bedeutung und Eingabe: Wählt ein gemeinsames lastteilendes Betätigungssystem für die aktiven Segmente oder ein unabhängiges System je Segment.
Wirkung im Rechner: Im gemeinsamen Ansatz wirken die zusammengefassten Lasten auf ein gemeinsames System. Im unabhängigen Ansatz bekommt jedes aktive Segment seine eigenen Antriebs-, Hebel-, Reibungs- und Kinematikwerte. Ein ausgeschaltetes Segment liefert keinen entsprechenden unabhängigen Lastanteil.
Worauf achten?: Die reale mechanische Kopplung beschreiben. Zwei Servos sind nicht allein wegen gleicher Steuerbefehle ein garantiert gleichteilendes gemeinsames System. Bei getrennten Segmenten die Zuordnung jeder Eingabe zum richtigen Segment kontrollieren.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.allocationAntriebe Stück
Bedeutung und Eingabe: Anzahl tatsächlich gleichteilend angesetzter Antriebe je Halbflügel im ausgewählten System. Bei unabhängigen Systemen gilt die Zahl für das betreffende Segment.
Wirkung im Rechner: Die gesamte Gestängekraft wird für die Antriebsbewertung durch diese Anzahl geteilt. Gesamtgestänge- und Scharnierlasten werden dadurch nicht einfach in gleicher Weise reduziert. Ungleiche Einzelsteifigkeiten oder Antriebsausfälle werden nicht automatisch aus der Anzahl abgeleitet.
Worauf achten?: Nur Antriebe zählen, deren tatsächliche Lastteilung begründet ist. Nicht die Anzahl beider Flügelhälften zusammen eintragen. Elektrische Synchronisierung allein garantiert keine mechanisch gleiche Lastaufnahme, insbesondere bei Spiel oder Fertigungstoleranzen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.actuators_per_halfScharniere Stück
Bedeutung und Eingabe: Anzahl der im ausgewählten System tragend angesetzten Scharniere je Halbflügel beziehungsweise unabhängigem Segment.
Wirkung im Rechner: Die vorhandene Vorauslegung verteilt konservativ die Summe aus beaufschlagter aerodynamischer Klappenkraft und Gestängekraft gleichmäßig auf diese Anzahl. Exzentrische Einleitung und unterschiedliche Lagersteifigkeiten können reale Einzellasten davon abweichen lassen.
Worauf achten?: Nur tatsächlich lasttragende Scharniere zählen und die zulässige Last je Scharnier separat eingeben. Lagerabstände und Lastangriff sind nicht allein durch eine höhere Anzahl nachgewiesen. Bei stark ungleichmäßiger Einleitung einen geeigneten zusätzlichen Lagerlastnachweis führen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.hinges_per_halfSteuerungssystemfaktor -
Bedeutung und Eingabe: Zusätzlicher dimensionsloser Faktor des statischen Betätigungsansatzes. Er erhöht das angesetzte Scharniermoment einschließlich des vorgegebenen Reibmoments.
Wirkung im Rechner: Der Faktor wirkt in M_Bemessung = (|M_Scharnier| + M_Reib) × Faktor und zusätzlich auf den aerodynamischen Kraftanteil der vereinfachten Scharnierlast. Er ist nicht identisch mit dem Ultimate-Faktor der Strukturrechnung.
Worauf achten?: Eine zum Steuerungsnachweis passende Grundlage wählen. System-, Sicherheits- und bereits in Kapazitätsangaben enthaltene Faktoren sauber unterscheiden, um unbeabsichtigte Doppelung zu vermeiden. Ein pauschaler Faktor modelliert keine Blockierkräfte, Dynamik oder elastische Lastteilung.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.control_system_factorMechanischer Wirkungsgrad 0–1
Bedeutung und Eingabe: Mechanischer Wirkungsgrad η des betrachteten Kraftübertragungswegs als Zahl von 0 bis 1. Beispielsweise bedeutet 0,8 einen Wirkungsgrad von 80 %.
Wirkung im Rechner: Die erforderliche Gestängekraft wächst umgekehrt mit η: F = M_Bemessung/(wirksamer Ruderhornhebel × η). Kleinere Wirkungsgrade erhöhen damit Kraft- und Antriebsbedarf. Das zusätzliche konstante Lagerreibmoment ist ein eigenes Feld.
Worauf achten?: Aus begründeter Erfahrung, Messung oder einem passenden Mechanikmodell ableiten. Mechanische Verluste nicht zugleich vollständig als Reibmoment und als Wirkungsgradverlust doppelt erfassen. Elektrischer Motorwirkungsgrad und mechanischer Gestängewirkungsgrad sind verschiedene Größen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.mechanical_efficiencyRuderhornhebel / Radius mm
Bedeutung und Eingabe: Im konstanten Hebelmodell der wirksame senkrechte Hebel zwischen Scharnierachse und Gestänge-Kraftlinie, in Millimetern. Bei aktivierter Viergelenkkinematik dagegen der geometrische Radius vom Scharnier zum Ruderhorn-Anlenkpunkt.
Wirkung im Rechner: Ein kleinerer wirksamer Hebel erhöht bei gleichem Scharniermoment die Gestängekraft. In der Kinematik berechnet die Engine den senkrechten Momentenarm für jede Stellung; er kann viel kleiner als der eingegebene Radius werden.
Worauf achten?: Den wirksamen Hebel nicht ungeprüft mit der Lochentfernung gleichsetzen, wenn die Kraft schräg angreift. Bei geometrischer Kinematik den tatsächlichen Radius eintragen und Nullwinkel/Drehpunkt ergänzen. Totpunktnähe kann sehr hohe Kräfte verursachen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.surface_horn_arm_mmAntriebshebel / Radius mm
Bedeutung und Eingabe: Im konstanten Hebelmodell wirksamer senkrechter Hebel am Antrieb, in Millimetern. Bei Viergelenkkinematik ist dies der geometrische Radius vom Antriebsdrehpunkt zum Gestänge-Anlenkpunkt.
Wirkung im Rechner: Das erforderliche Antriebsmoment ergibt sich aus der Kraft je Antrieb multipliziert mit dessen wirksamem Hebel. Ein größerer Radius kann mehr Weg liefern, erhöht bei gleicher Kraft aber das Moment und verändert die Übersetzung.
Worauf achten?: Servohorn-Lochabstand, Angriffswinkel und tatsächlichen Stellweg gemeinsam prüfen. Im Kinematikmodus keine bereits um den Sinus reduzierte Hebellänge eingeben, da die Engine den wirksamen Hebel selbst aus der Geometrie berechnet.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.actuator_arm_mmVerfügbare Kraft je Antrieb N
Bedeutung und Eingabe: Für den untersuchten Betriebszustand verfügbare beziehungsweise zulässig ansetzbare lineare Kraft eines einzelnen Antriebs in Newton.
Wirkung im Rechner: Der Wert wird mit der erforderlichen Kraft je Antrieb verglichen. Der Rechner prüft zusätzlich das separat angegebene Antriebsmoment; ein hoher Kraftwert hebt eine zu kleine Momentenkapazität nicht auf.
Worauf achten?: Daten zur tatsächlichen Versorgung, Lastdauer, Temperatur und Stellgeschwindigkeit verwenden. Eine kurzzeitige Blockierkraft ist nicht automatisch dauerhaft nutzbar. Bei Drehservos Kraft aus einem konsistenten Moment-/Hebelmodell ableiten und die beiden Kapazitätsangaben nicht widersprüchlich setzen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.available_actuator_force_nVerfügbares Moment je Antrieb Nm
Bedeutung und Eingabe: Für den untersuchten Zustand verfügbare beziehungsweise zulässig ansetzbare Drehmomentkapazität eines einzelnen Antriebs in Nm.
Wirkung im Rechner: Die Momentenreserve ergibt sich aus verfügbarer Kapazität geteilt durch das aus Gestängekraft und wirksamem Antriebshebel bestimmte Bedarfsmoment. Der ungünstigste Winkel kann von dem Winkel der maximalen Gestängekraft abweichen.
Worauf achten?: Datenblatt-Einheiten umrechnen: 1 Ncm = 0,01 Nm; 1 kgf·cm entspricht etwa 0,0981 Nm. Stallmoment, Dauermoment und Moment bei Bewegung unterscheiden. Reale Versorgungsspannung und thermische Begrenzung zugrunde legen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.available_actuator_torque_nmZulässige Gestängekraft im System N
Bedeutung und Eingabe: Zulässige Kraft des gesamten betrachteten Gestänge-Kraftpfads in Newton. Das Feld bezeichnet im Modell nicht automatisch die zulässige Kraft jedes einzelnen parallelen Gestänges.
Wirkung im Rechner: Die Kapazität wird gegen die gesamte erforderliche Gestängekraft verglichen. Diese kann trotz mehrerer Antriebe hoch bleiben. Zug-, Druck-, Knick- und Gelenkgrenzen können im realen System unterschiedlich maßgebend sein.
Worauf achten?: Die schwächste geeignete Kapazitätsgrundlage aus Stange, Gewinde, Kugelkopf, Gabelkopf und Befestigung verwenden. Bei Druck schlanke Stangen auf Knicken prüfen. Eine reine Materialzugfestigkeit in N/mm² ist keine zulässige Gestängekraft in N.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.allowable_link_force_nZulässige Scharnierlast N je Scharnier
Bedeutung und Eingabe: Zulässige resultierende Last eines einzelnen Scharniers in Newton für die angenommene Lastrichtung und den tatsächlichen Einbau.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht den konservativ und gleichmäßig aufgeteilten Scharnierlastbedarf mit dieser Einzelkapazität. Sie berechnet keine detaillierte Lagerpressung oder nichtgleichmäßige Lastverteilung entlang der Scharnierlinie.
Worauf achten?: Nicht die Gesamttragfähigkeit aller Scharniere zusammen eingeben. Befestigung, Gegenlager, Bolzen, Lasche und lokale Struktur können schwächer sein als das eigentliche Lager. Bei exzentrischer Kraft oder unterschiedlichen Scharnieren geeignete zusätzliche Einzelnachweise vorsehen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.allowable_hinge_load_n_eachZusätzliches Lagerreibmoment Nm im System
Bedeutung und Eingabe: Zusätzlich angesetztes konstantes Reibmoment der Lager-/Scharnierlinie des betrachteten Systems in Nm. Null bedeutet, dass kein zusätzlicher konstanter Anteil angesetzt wird.
Wirkung im Rechner: Das Reibmoment wird zum Betrag des aerodynamischen Scharniermoments addiert und anschließend mit dem Steuerungssystemfaktor beaufschlagt. Es wirkt auch bei kleinem aerodynamischem Moment und kann dort den Bedarf bestimmen.
Worauf achten?: Aus passender Messung oder einer nachvollziehbaren Annahme für den tatsächlichen Lagerzustand ableiten. Losbrechreibung, temperaturabhängige Dichtungsreibung und Blockieren sind nicht allgemein ein konstantes Moment. Überschneidung mit dem eingegebenen Wirkungsgrad vermeiden.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.hinge_friction_nmRechenmodell
Bedeutung und Eingabe: Wählt konstante wirksame Hebel oder eine ebene starre Viergelenkkinematik aus Scharnier, Ruderhorn, Gestänge und Antriebshebel.
Wirkung im Rechner: Im geometrischen Modell wird die Gestängelänge aus der Neutralstellung bestimmt und über den Ausschlag konstant gehalten. Die Engine prüft Erreichbarkeit und Totpunktnähe und bildet eine statische Bedarfshülle im 0,25°-Raster. Das Lastfallmoment bleibt dabei konstant angesetzt.
Worauf achten?: Für reale winkelabhängige Übersetzung die vollständige ebene Geometrie verwenden. Räumliche Gelenke, Elastizität, Spiel, Dynamik und Blockierlasten werden dadurch noch nicht berechnet. Eine Rasterhülle ist keine mathematische Garantie sämtlicher kontinuierlicher Kraftmaxima.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.enabledAntriebsdrehpunkt x mm ab Klappenscharnier
Bedeutung und Eingabe: Koordinate des Antriebsdrehpunkts relativ zum Klappenscharnier in der ebenen x-z-Mechanik, in Millimetern. x und z beschreiben zusammen den Abstand und die Lage der beiden festen Drehpunkte.
Wirkung im Rechner: Mit beiden Hebelradien und Nullwinkeln bestimmt die Lage die Gestängelänge und erreichbaren Stellungen. Ein anderer Drehpunkt kann Übersetzung, maximale Kraft und Totpunktnähe grundlegend verändern.
Worauf achten?: Gemeinsamen Ursprung im Klappenscharnier verwenden; positive Achsen in der Mechanikvorschau kontrollieren. Keine globale Flugzeugkoordinate ohne Bezugsumrechnung eintragen. Der angenommene Mechanismus ist eben; seitliche Versätze und räumliche Gelenkbelastungen sind nicht enthalten.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.pivot_x_mmAntriebsdrehpunkt z mm ab Klappenscharnier
Bedeutung und Eingabe: Koordinate des Antriebsdrehpunkts relativ zum Klappenscharnier in der ebenen x-z-Mechanik, in Millimetern. x und z beschreiben zusammen den Abstand und die Lage der beiden festen Drehpunkte.
Wirkung im Rechner: Mit beiden Hebelradien und Nullwinkeln bestimmt die Lage die Gestängelänge und erreichbaren Stellungen. Ein anderer Drehpunkt kann Übersetzung, maximale Kraft und Totpunktnähe grundlegend verändern.
Worauf achten?: Gemeinsamen Ursprung im Klappenscharnier verwenden; positive Achsen in der Mechanikvorschau kontrollieren. Keine globale Flugzeugkoordinate ohne Bezugsumrechnung eintragen. Der angenommene Mechanismus ist eben; seitliche Versätze und räumliche Gelenkbelastungen sind nicht enthalten.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.pivot_z_mmRuderhorn in Neutralstellung ° ab positiver x-Achse
Bedeutung und Eingabe: Winkel des entsprechenden Ruderhorns beziehungsweise Antriebshebels in Neutralstellung, in Grad ab der positiven x-Achse des ebenen Mechanikmodells.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Radien und Drehpunkten werden Neutral-Geometrie, feste Gestängelänge und Montagezweig festgelegt. Unterschiedliche Nullwinkel können trotz gleicher Radien eine völlig andere Übersetzung und Erreichbarkeit ergeben.
Worauf achten?: In derselben Seitenansicht messen. 90° bedeutet einen Hebel entlang der positiven z-Richtung. Nicht den gewünschten Klappenausschlag als Nullwinkel eintragen. Die gewählte Montage muss bei Nullstellung und über den gesamten Weg ohne geometrischen Sprung erreichbar sein.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.horn_zero_degAntriebshebel in Neutralstellung ° ab positiver x-Achse
Bedeutung und Eingabe: Winkel des entsprechenden Ruderhorns beziehungsweise Antriebshebels in Neutralstellung, in Grad ab der positiven x-Achse des ebenen Mechanikmodells.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Radien und Drehpunkten werden Neutral-Geometrie, feste Gestängelänge und Montagezweig festgelegt. Unterschiedliche Nullwinkel können trotz gleicher Radien eine völlig andere Übersetzung und Erreichbarkeit ergeben.
Worauf achten?: In derselben Seitenansicht messen. 90° bedeutet einen Hebel entlang der positiven z-Richtung. Nicht den gewünschten Klappenausschlag als Nullwinkel eintragen. Die gewählte Montage muss bei Nullstellung und über den gesamten Weg ohne geometrischen Sprung erreichbar sein.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.actuator_zero_degPrüfung von 0° bis ° Klappenausschlag
Bedeutung und Eingabe: Zu prüfender Klappenausschlagsbereich von 0° bis zum angegebenen positiven Endwert in Grad. Der Bereich gehört zum betrachteten Betätigungssystem.
Wirkung im Rechner: Die statische Kinematik wird an den Enden und im 0,25°-Raster sowie an ergänzenden geometrischen Prüfstellen ausgewertet. Ein Bereich, der den benötigten aktiven Klappenausschlag nicht abdeckt, wird zurückgewiesen.
Worauf achten?: Mindestens den tatsächlich untersuchten Ausschlag abdecken und keine unerreichbaren Bereiche mit einer zu kleinen Grenze ausblenden. Der Winkel ist ein Klappenwinkel, nicht der Servostellwinkel. Kräfte, Momentenmaximum und verfügbare Stellwege über den gesamten relevanten Bereich beurteilen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.travel_degDrehrichtung bei positivem Klappenausschlag
Bedeutung und Eingabe: Drehrichtung des Ruderhorns bei positiv zunehmendem Klappenausschlag in der gezeigten x-z-Ebene: im oder gegen den Uhrzeigersinn.
Wirkung im Rechner: Die Wahl legt den Vorzeichensinn der geometrischen Drehung fest. Derselbe positive Endwinkel kann dadurch entweder einen gut erreichbaren Mechanismus oder eine Totpunkt-/Strecklage ansteuern.
Worauf achten?: Richtung anhand der Mechanikvorschau und tatsächlichen Einbauseite kontrollieren. Eine gespiegelte Montage kann einen anderen Richtungssinn benötigen. Die Einstellung verändert keine elektrische Servoumkehr im realen Antrieb; sie beschreibt nur das Rechenmodell.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.kinematics.rotationAntriebe Stück
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Anzahl tatsächlich gleichteilend angesetzter Antriebe je Halbflügel im ausgewählten System. Bei unabhängigen Systemen gilt die Zahl für das betreffende Segment.
Wirkung im Rechner: Die gesamte Gestängekraft wird für die Antriebsbewertung durch diese Anzahl geteilt. Gesamtgestänge- und Scharnierlasten werden dadurch nicht einfach in gleicher Weise reduziert. Ungleiche Einzelsteifigkeiten oder Antriebsausfälle werden nicht automatisch aus der Anzahl abgeleitet.
Worauf achten?: Nur Antriebe zählen, deren tatsächliche Lastteilung begründet ist. Nicht die Anzahl beider Flügelhälften zusammen eintragen. Elektrische Synchronisierung allein garantiert keine mechanisch gleiche Lastaufnahme, insbesondere bei Spiel oder Fertigungstoleranzen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.actuators_per_halfScharniere Stück
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Anzahl der im ausgewählten System tragend angesetzten Scharniere je Halbflügel beziehungsweise unabhängigem Segment.
Wirkung im Rechner: Die vorhandene Vorauslegung verteilt konservativ die Summe aus beaufschlagter aerodynamischer Klappenkraft und Gestängekraft gleichmäßig auf diese Anzahl. Exzentrische Einleitung und unterschiedliche Lagersteifigkeiten können reale Einzellasten davon abweichen lassen.
Worauf achten?: Nur tatsächlich lasttragende Scharniere zählen und die zulässige Last je Scharnier separat eingeben. Lagerabstände und Lastangriff sind nicht allein durch eine höhere Anzahl nachgewiesen. Bei stark ungleichmäßiger Einleitung einen geeigneten zusätzlichen Lagerlastnachweis führen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.hinges_per_halfSteuerungssystemfaktor -
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Zusätzlicher dimensionsloser Faktor des statischen Betätigungsansatzes. Er erhöht das angesetzte Scharniermoment einschließlich des vorgegebenen Reibmoments.
Wirkung im Rechner: Der Faktor wirkt in M_Bemessung = (|M_Scharnier| + M_Reib) × Faktor und zusätzlich auf den aerodynamischen Kraftanteil der vereinfachten Scharnierlast. Er ist nicht identisch mit dem Ultimate-Faktor der Strukturrechnung.
Worauf achten?: Eine zum Steuerungsnachweis passende Grundlage wählen. System-, Sicherheits- und bereits in Kapazitätsangaben enthaltene Faktoren sauber unterscheiden, um unbeabsichtigte Doppelung zu vermeiden. Ein pauschaler Faktor modelliert keine Blockierkräfte, Dynamik oder elastische Lastteilung.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.control_system_factorMechanischer Wirkungsgrad 0–1
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Mechanischer Wirkungsgrad η des betrachteten Kraftübertragungswegs als Zahl von 0 bis 1. Beispielsweise bedeutet 0,8 einen Wirkungsgrad von 80 %.
Wirkung im Rechner: Die erforderliche Gestängekraft wächst umgekehrt mit η: F = M_Bemessung/(wirksamer Ruderhornhebel × η). Kleinere Wirkungsgrade erhöhen damit Kraft- und Antriebsbedarf. Das zusätzliche konstante Lagerreibmoment ist ein eigenes Feld.
Worauf achten?: Aus begründeter Erfahrung, Messung oder einem passenden Mechanikmodell ableiten. Mechanische Verluste nicht zugleich vollständig als Reibmoment und als Wirkungsgradverlust doppelt erfassen. Elektrischer Motorwirkungsgrad und mechanischer Gestängewirkungsgrad sind verschiedene Größen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.mechanical_efficiencyRuderhornhebel / Radius mm
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Im konstanten Hebelmodell der wirksame senkrechte Hebel zwischen Scharnierachse und Gestänge-Kraftlinie, in Millimetern. Bei aktivierter Viergelenkkinematik dagegen der geometrische Radius vom Scharnier zum Ruderhorn-Anlenkpunkt.
Wirkung im Rechner: Ein kleinerer wirksamer Hebel erhöht bei gleichem Scharniermoment die Gestängekraft. In der Kinematik berechnet die Engine den senkrechten Momentenarm für jede Stellung; er kann viel kleiner als der eingegebene Radius werden.
Worauf achten?: Den wirksamen Hebel nicht ungeprüft mit der Lochentfernung gleichsetzen, wenn die Kraft schräg angreift. Bei geometrischer Kinematik den tatsächlichen Radius eintragen und Nullwinkel/Drehpunkt ergänzen. Totpunktnähe kann sehr hohe Kräfte verursachen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.surface_horn_arm_mmAntriebshebel / Radius mm
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Im konstanten Hebelmodell wirksamer senkrechter Hebel am Antrieb, in Millimetern. Bei Viergelenkkinematik ist dies der geometrische Radius vom Antriebsdrehpunkt zum Gestänge-Anlenkpunkt.
Wirkung im Rechner: Das erforderliche Antriebsmoment ergibt sich aus der Kraft je Antrieb multipliziert mit dessen wirksamem Hebel. Ein größerer Radius kann mehr Weg liefern, erhöht bei gleicher Kraft aber das Moment und verändert die Übersetzung.
Worauf achten?: Servohorn-Lochabstand, Angriffswinkel und tatsächlichen Stellweg gemeinsam prüfen. Im Kinematikmodus keine bereits um den Sinus reduzierte Hebellänge eingeben, da die Engine den wirksamen Hebel selbst aus der Geometrie berechnet.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.actuator_arm_mmVerfügbare Kraft je Antrieb N
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Für den untersuchten Betriebszustand verfügbare beziehungsweise zulässig ansetzbare lineare Kraft eines einzelnen Antriebs in Newton.
Wirkung im Rechner: Der Wert wird mit der erforderlichen Kraft je Antrieb verglichen. Der Rechner prüft zusätzlich das separat angegebene Antriebsmoment; ein hoher Kraftwert hebt eine zu kleine Momentenkapazität nicht auf.
Worauf achten?: Daten zur tatsächlichen Versorgung, Lastdauer, Temperatur und Stellgeschwindigkeit verwenden. Eine kurzzeitige Blockierkraft ist nicht automatisch dauerhaft nutzbar. Bei Drehservos Kraft aus einem konsistenten Moment-/Hebelmodell ableiten und die beiden Kapazitätsangaben nicht widersprüchlich setzen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.available_actuator_force_nVerfügbares Moment je Antrieb Nm
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Für den untersuchten Zustand verfügbare beziehungsweise zulässig ansetzbare Drehmomentkapazität eines einzelnen Antriebs in Nm.
Wirkung im Rechner: Die Momentenreserve ergibt sich aus verfügbarer Kapazität geteilt durch das aus Gestängekraft und wirksamem Antriebshebel bestimmte Bedarfsmoment. Der ungünstigste Winkel kann von dem Winkel der maximalen Gestängekraft abweichen.
Worauf achten?: Datenblatt-Einheiten umrechnen: 1 Ncm = 0,01 Nm; 1 kgf·cm entspricht etwa 0,0981 Nm. Stallmoment, Dauermoment und Moment bei Bewegung unterscheiden. Reale Versorgungsspannung und thermische Begrenzung zugrunde legen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.available_actuator_torque_nmZulässige Gestängekraft im System N
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Zulässige Kraft des gesamten betrachteten Gestänge-Kraftpfads in Newton. Das Feld bezeichnet im Modell nicht automatisch die zulässige Kraft jedes einzelnen parallelen Gestänges.
Wirkung im Rechner: Die Kapazität wird gegen die gesamte erforderliche Gestängekraft verglichen. Diese kann trotz mehrerer Antriebe hoch bleiben. Zug-, Druck-, Knick- und Gelenkgrenzen können im realen System unterschiedlich maßgebend sein.
Worauf achten?: Die schwächste geeignete Kapazitätsgrundlage aus Stange, Gewinde, Kugelkopf, Gabelkopf und Befestigung verwenden. Bei Druck schlanke Stangen auf Knicken prüfen. Eine reine Materialzugfestigkeit in N/mm² ist keine zulässige Gestängekraft in N.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.allowable_link_force_nZulässige Scharnierlast N je Scharnier
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Zulässige resultierende Last eines einzelnen Scharniers in Newton für die angenommene Lastrichtung und den tatsächlichen Einbau.
Wirkung im Rechner: Die Engine vergleicht den konservativ und gleichmäßig aufgeteilten Scharnierlastbedarf mit dieser Einzelkapazität. Sie berechnet keine detaillierte Lagerpressung oder nichtgleichmäßige Lastverteilung entlang der Scharnierlinie.
Worauf achten?: Nicht die Gesamttragfähigkeit aller Scharniere zusammen eingeben. Befestigung, Gegenlager, Bolzen, Lasche und lokale Struktur können schwächer sein als das eigentliche Lager. Bei exzentrischer Kraft oder unterschiedlichen Scharnieren geeignete zusätzliche Einzelnachweise vorsehen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.allowable_hinge_load_n_eachZusätzliches Lagerreibmoment Nm im System
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Zusätzlich angesetztes konstantes Reibmoment der Lager-/Scharnierlinie des betrachteten Systems in Nm. Null bedeutet, dass kein zusätzlicher konstanter Anteil angesetzt wird.
Wirkung im Rechner: Das Reibmoment wird zum Betrag des aerodynamischen Scharniermoments addiert und anschließend mit dem Steuerungssystemfaktor beaufschlagt. Es wirkt auch bei kleinem aerodynamischem Moment und kann dort den Bedarf bestimmen.
Worauf achten?: Aus passender Messung oder einer nachvollziehbaren Annahme für den tatsächlichen Lagerzustand ableiten. Losbrechreibung, temperaturabhängige Dichtungsreibung und Blockieren sind nicht allgemein ein konstantes Moment. Überschneidung mit dem eingegebenen Wirkungsgrad vermeiden.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.hinge_friction_nmRechenmodell
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Wählt konstante wirksame Hebel oder eine ebene starre Viergelenkkinematik aus Scharnier, Ruderhorn, Gestänge und Antriebshebel.
Wirkung im Rechner: Im geometrischen Modell wird die Gestängelänge aus der Neutralstellung bestimmt und über den Ausschlag konstant gehalten. Die Engine prüft Erreichbarkeit und Totpunktnähe und bildet eine statische Bedarfshülle im 0,25°-Raster. Das Lastfallmoment bleibt dabei konstant angesetzt.
Worauf achten?: Für reale winkelabhängige Übersetzung die vollständige ebene Geometrie verwenden. Räumliche Gelenke, Elastizität, Spiel, Dynamik und Blockierlasten werden dadurch noch nicht berechnet. Eine Rasterhülle ist keine mathematische Garantie sämtlicher kontinuierlicher Kraftmaxima.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.enabledAntriebsdrehpunkt x mm ab Klappenscharnier
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Koordinate des Antriebsdrehpunkts relativ zum Klappenscharnier in der ebenen x-z-Mechanik, in Millimetern. x und z beschreiben zusammen den Abstand und die Lage der beiden festen Drehpunkte.
Wirkung im Rechner: Mit beiden Hebelradien und Nullwinkeln bestimmt die Lage die Gestängelänge und erreichbaren Stellungen. Ein anderer Drehpunkt kann Übersetzung, maximale Kraft und Totpunktnähe grundlegend verändern.
Worauf achten?: Gemeinsamen Ursprung im Klappenscharnier verwenden; positive Achsen in der Mechanikvorschau kontrollieren. Keine globale Flugzeugkoordinate ohne Bezugsumrechnung eintragen. Der angenommene Mechanismus ist eben; seitliche Versätze und räumliche Gelenkbelastungen sind nicht enthalten.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.pivot_x_mmAntriebsdrehpunkt z mm ab Klappenscharnier
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Koordinate des Antriebsdrehpunkts relativ zum Klappenscharnier in der ebenen x-z-Mechanik, in Millimetern. x und z beschreiben zusammen den Abstand und die Lage der beiden festen Drehpunkte.
Wirkung im Rechner: Mit beiden Hebelradien und Nullwinkeln bestimmt die Lage die Gestängelänge und erreichbaren Stellungen. Ein anderer Drehpunkt kann Übersetzung, maximale Kraft und Totpunktnähe grundlegend verändern.
Worauf achten?: Gemeinsamen Ursprung im Klappenscharnier verwenden; positive Achsen in der Mechanikvorschau kontrollieren. Keine globale Flugzeugkoordinate ohne Bezugsumrechnung eintragen. Der angenommene Mechanismus ist eben; seitliche Versätze und räumliche Gelenkbelastungen sind nicht enthalten.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.pivot_z_mmRuderhorn in Neutralstellung ° ab positiver x-Achse
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Winkel des entsprechenden Ruderhorns beziehungsweise Antriebshebels in Neutralstellung, in Grad ab der positiven x-Achse des ebenen Mechanikmodells.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Radien und Drehpunkten werden Neutral-Geometrie, feste Gestängelänge und Montagezweig festgelegt. Unterschiedliche Nullwinkel können trotz gleicher Radien eine völlig andere Übersetzung und Erreichbarkeit ergeben.
Worauf achten?: In derselben Seitenansicht messen. 90° bedeutet einen Hebel entlang der positiven z-Richtung. Nicht den gewünschten Klappenausschlag als Nullwinkel eintragen. Die gewählte Montage muss bei Nullstellung und über den gesamten Weg ohne geometrischen Sprung erreichbar sein.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.horn_zero_degAntriebshebel in Neutralstellung ° ab positiver x-Achse
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Winkel des entsprechenden Ruderhorns beziehungsweise Antriebshebels in Neutralstellung, in Grad ab der positiven x-Achse des ebenen Mechanikmodells.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Radien und Drehpunkten werden Neutral-Geometrie, feste Gestängelänge und Montagezweig festgelegt. Unterschiedliche Nullwinkel können trotz gleicher Radien eine völlig andere Übersetzung und Erreichbarkeit ergeben.
Worauf achten?: In derselben Seitenansicht messen. 90° bedeutet einen Hebel entlang der positiven z-Richtung. Nicht den gewünschten Klappenausschlag als Nullwinkel eintragen. Die gewählte Montage muss bei Nullstellung und über den gesamten Weg ohne geometrischen Sprung erreichbar sein.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.actuator_zero_degPrüfung von 0° bis ° Klappenausschlag
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Zu prüfender Klappenausschlagsbereich von 0° bis zum angegebenen positiven Endwert in Grad. Der Bereich gehört zum betrachteten Betätigungssystem.
Wirkung im Rechner: Die statische Kinematik wird an den Enden und im 0,25°-Raster sowie an ergänzenden geometrischen Prüfstellen ausgewertet. Ein Bereich, der den benötigten aktiven Klappenausschlag nicht abdeckt, wird zurückgewiesen.
Worauf achten?: Mindestens den tatsächlich untersuchten Ausschlag abdecken und keine unerreichbaren Bereiche mit einer zu kleinen Grenze ausblenden. Der Winkel ist ein Klappenwinkel, nicht der Servostellwinkel. Kräfte, Momentenmaximum und verfügbare Stellwege über den gesamten relevanten Bereich beurteilen.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.travel_degDrehrichtung bei positivem Klappenausschlag
Bedeutung und Eingabe: Für das unabhängig betätigte, zugehörige Klappensegment: Drehrichtung des Ruderhorns bei positiv zunehmendem Klappenausschlag in der gezeigten x-z-Ebene: im oder gegen den Uhrzeigersinn.
Wirkung im Rechner: Die Wahl legt den Vorzeichensinn der geometrischen Drehung fest. Derselbe positive Endwinkel kann dadurch entweder einen gut erreichbaren Mechanismus oder eine Totpunkt-/Strecklage ansteuern.
Worauf achten?: Richtung anhand der Mechanikvorschau und tatsächlichen Einbauseite kontrollieren. Eine gespiegelte Montage kann einen anderen Richtungssinn benötigen. Die Einstellung verändert keine elektrische Servoumkehr im realen Antrieb; sie beschreibt nur das Rechenmodell.
Feldschlüssel: geometry.flap.actuation.systems.*.kinematics.rotation.mss.json importieren
Bedeutung und Eingabe: Wählt eine portable Strukturprojektdatei im Format .mss.json. Diese enthält die gespeicherten Eingaben und Projektzuordnung; sie ist kein PDF-Ergebnisbericht.
Wirkung im Rechner: Nach erfolgreicher Prüfung wird der ausgewählte Projektstand wiederhergestellt. Frühere sichtbare Rechenergebnisse werden verworfen; für aktuelle Ausgaben ist eine vollständige Neuberechnung erforderlich.
Worauf achten?: Vor einem Projektwechsel den aktuellen Stand bei Bedarf als Revision sichern. Dateien nur aus nachvollziehbarer Herkunft verwenden. Eine passende Dateiendung allein garantiert weder die Integrität noch die fachliche Richtigkeit der enthaltenen Eingaben.
Feldschlüssel: ui.project-fileGespeicherten Revisionsstand auswählen
Bedeutung und Eingabe: Wählt eine gespeicherte lokale Projekt-Revision. Lokale Speicherung gehört zum verwendeten Browser und Gerät und ist von einer Datei oder einem optionalen Serverstand zu unterscheiden.
Wirkung im Rechner: Das Laden einer Revision stellt deren Eingaben wieder her; danach wird neu gerechnet. Ein Revisionswechsel kann damit auch Geometrie, Klappenkonfiguration und Anschlussmodell ändern.
Worauf achten?: Projektkennung, Name und Revisionsstand vor Übernahme kontrollieren. Wichtige Stände zusätzlich als portable .mss.json sichern. Browserdatenlöschung oder ein anderes Gerät können den Zugriff auf rein lokal gespeicherte Stände verändern.
Feldschlüssel: ui.project-revision-selectServerprojekt
Bedeutung und Eingabe: Wählt ein zugängliches Serverprojekt beziehungsweise dessen gespeicherten Versionsstand. Die Funktion setzt das aktivierte Projektregister, Anmeldung und die zugehörigen Berechtigungen voraus.
Wirkung im Rechner: Ein historischer Serverstand ist eine Quelle zum Laden, keine stillschweigende Überschreibung neuerer Arbeit. Die Registerfunktionen prüfen Benutzerzuordnung und Versionskonflikte; geladene technische Eingaben benötigen eine neue Berechnung.
Worauf achten?: Beim gemeinsamen Arbeiten auf Projektkennung und Version achten. Bei einem Konflikt den abweichenden Stand prüfen statt ungeprüft zu überschreiben. Lokale Revision, Serverversion und technische Ergebnisfreigabe sind unterschiedliche Begriffe.
Feldschlüssel: ui.project-cloud-selectServerstand
Bedeutung und Eingabe: Wählt ein zugängliches Serverprojekt beziehungsweise dessen gespeicherten Versionsstand. Die Funktion setzt das aktivierte Projektregister, Anmeldung und die zugehörigen Berechtigungen voraus.
Wirkung im Rechner: Ein historischer Serverstand ist eine Quelle zum Laden, keine stillschweigende Überschreibung neuerer Arbeit. Die Registerfunktionen prüfen Benutzerzuordnung und Versionskonflikte; geladene technische Eingaben benötigen eine neue Berechnung.
Worauf achten?: Beim gemeinsamen Arbeiten auf Projektkennung und Version achten. Bei einem Konflikt den abweichenden Stand prüfen statt ungeprüft zu überschreiben. Lokale Revision, Serverversion und technische Ergebnisfreigabe sind unterschiedliche Begriffe.
Feldschlüssel: ui.project-cloud-versionLokal gespeichertes Profilprojekt
Bedeutung und Eingabe: Wählt eine vorhandene Profilquelle oder eine Profil-/Flügelübergabedatei, beispielsweise .msp.json beziehungsweise .mswing.json. Das ist keine Strukturprojektdatei.
Wirkung im Rechner: Die Übernahme läuft über die vorgesehene Vorschau mit Herkunft, Projektart und Feldzuordnung. Geometrische Daten werden nicht automatisch als geprüfte Material-, Last- oder Anschlusswerte übernommen.
Worauf achten?: Quelle, Revision und angebotene Feldänderungen vor Bestätigung prüfen. Eine fehlende Berechtigung lässt sich nicht durch ein anderes Dateiformat umgehen. Nach bestätigter Geometrieübernahme die Struktur vollständig neu berechnen.
Feldschlüssel: ui.aero-project-select.msp.json / .mswing.json importieren
Bedeutung und Eingabe: Wählt eine vorhandene Profilquelle oder eine Profil-/Flügelübergabedatei, beispielsweise .msp.json beziehungsweise .mswing.json. Das ist keine Strukturprojektdatei.
Wirkung im Rechner: Die Übernahme läuft über die vorgesehene Vorschau mit Herkunft, Projektart und Feldzuordnung. Geometrische Daten werden nicht automatisch als geprüfte Material-, Last- oder Anschlusswerte übernommen.
Worauf achten?: Quelle, Revision und angebotene Feldänderungen vor Bestätigung prüfen. Eine fehlende Berechtigung lässt sich nicht durch ein anderes Dateiformat umgehen. Nach bestätigter Geometrieübernahme die Struktur vollständig neu berechnen.
Feldschlüssel: ui.aero-fileProjektart für den Struktur-Arbeitsablauf
Bedeutung und Eingabe: Bewusste Zuordnung der Projektart bei einer älteren Profilübergabe, die diese Information noch nicht zuverlässig mitliefert.
Wirkung im Rechner: Die Wahl bindet die Quelle an Modellflug oder manntragende Anwendung und muss zum Strukturprojekt passen. Sie erzeugt keine zusätzliche technische oder lizenzseitige Freigabe.
Worauf achten?: Die tatsächliche Herkunft des Profilprojekts zugrunde legen. Bei widersprüchlichen Angaben Quelle und Zielprojekt prüfen, statt eine beliebige Auswahl zur Fortsetzung zu treffen. Neuere Übergaben können die Projektart bereits geprüft enthalten.
Feldschlüssel: ui.aero-transfer-project-typeBauteil bearbeiten
Bedeutung und Eingabe: Wählt den Bauteilbereich, dessen Eingaben Sie bearbeiten möchten. Die Auswahl dient der Navigation zwischen beispielsweise Haupt-/Hilfsholm, Kasten und Anschluss.
Wirkung im Rechner: Sie führt zu den zugehörigen Feldern und verändert allein noch keinen physikalischen Parameter. Ein Bauteil wird durch die Navigationsauswahl weder aktiviert noch nachgewiesen.
Worauf achten?: Nach dem Wechsel den Aktivierungsschalter und die tatsächlich wirksamen Felder des Bauteils prüfen. Für die Ergebnisansicht gibt es eine getrennte Bauteilauswahl; Eingabebereich und dargestellter Ergebnisfall sind unterschiedliche Bedienfunktionen.
Feldschlüssel: ui.edit-componentKlappensegment bearbeiten
Bedeutung und Eingabe: Wählt das Landeklappensegment, dessen Eingaben gerade angezeigt und bearbeitet werden. Ein Segment kann auch zur Vorbereitung ausgewählt werden, während es noch deaktiviert ist.
Wirkung im Rechner: Die Auswahl verändert nur den geöffneten Editor. Lastwirksamkeit und Zugehörigkeit zum unabhängigen Antriebssystem folgen den Segmentdaten und dessen Aktivierung.
Worauf achten?: Vor Änderungen auf Segmentname und räumliche Lage achten. Mehrere aktive Segmente müssen mit ihren tatsächlichen Grenzen beschrieben sein. Ein Wechsel des Editors deaktiviert die anderen Segmente nicht.
Feldschlüssel: ui.segment-editorLastfall
Bedeutung und Eingabe: Wählt den dargestellten berechneten Lastfall, beispielsweise Referenz, VFE, Profilfall oder eine asymmetrische Seite/Hülle.
Wirkung im Rechner: Die Auswahl filtert Diagramme und zugehörige Darstellungen. Sie löst keine neue Lastrechnung aus und reduziert nicht den Umfang der Gesamtbewertung aller aktiven Fälle. Hüllmaxima können aus unterschiedlichen Zuständen stammen.
Worauf achten?: Für konstruktive Änderungen den maßgebenden Einzelfall prüfen. Nach Eingabeänderungen erst neu berechnen. PDF-, Excel- und CSV-Ausgaben werden über „Berechnung herunterladen“ direkt unter den sechs Berechnungsschritten heruntergeladen; sie dokumentieren die vorgesehenen aktiven Ergebnisfälle, nicht nur eine beliebige Bildschirmkurve.
Feldschlüssel: ui.caseBauteil
Bedeutung und Eingabe: Wählt den Bauteilbezug der Ergebnisdarstellung, etwa Hauptholm, Hilfsholm oder Torsionsbox. Nur berechnete, verfügbare Bauteile können sinnvoll ausgewertet werden.
Wirkung im Rechner: Die Auswahl bestimmt, welche Lastanteile und Reserven angezeigt werden. Bei steifigkeitsbasierter Lastteilung sind die Haupt-/Hilfsholmlasten nicht mit den gesamten Systemlasten identisch.
Worauf achten?: Bauteil und Lastfall gemeinsam lesen. Eine gute Hauptgurtreserve bestätigt nicht automatisch Hilfsholm, Steg, Anschluss oder Stabilität. Ein ausgeblendetes Bauteil bleibt Bestandteil der Gesamtbewertung, solange es im Rechenmodell aktiv ist.
Feldschlüssel: ui.componentDarstellung
Bedeutung und Eingabe: Wählt die dargestellte Ergebnisart, beispielsweise Schnittgrößen oder Reserven. Die Wahl ist eine Ansichtseinstellung.
Wirkung im Rechner: Last- und Reservekurven haben unterschiedliche Einheiten und Bedeutung. Eine Reserve ist ein Verhältnis von Kapazität zu Beanspruchung; kleiner als 1 bedeutet einen nicht erfüllten jeweiligen Modellvergleich.
Worauf achten?: Achsenbeschriftung, Bauteil und Lastfall vor dem Vergleich lesen. Grafische Skalierung und Begrenzung einer Reserveanzeige ändern keinen numerischen Nachweis. Exakte Werte bei Bedarf in den zugehörigen Tabellen beziehungsweise Berichten nachlesen.
Feldschlüssel: ui.metricAusschnitt
Bedeutung und Eingabe: Verschiebt den sichtbaren Ausschnitt eines gezoomten Diagramms entlang der Halbspannweite. Der Regler verändert keine Stationskoordinate.
Wirkung im Rechner: Es wird nur der Bildausschnitt verschoben. Die dahinterliegenden Lasten, Reserven und aktiven Rechenfälle bleiben gleich.
Worauf achten?: Beim Vergleich weit auseinanderliegender Stationen den Ausschnitt und die Achsen prüfen. Für den vollständigen Verlauf wieder herauszoomen. Ein nicht sichtbarer kritischer Bereich ist dadurch nicht aus der Berechnung entfernt.
Feldschlüssel: ui.chart-panBeschriftungen (2D)
Bedeutung und Eingabe: Schaltet Beschriftungen in der 2D-Vorschau sichtbar oder unsichtbar. Diese Ebene gehört zur Darstellung, nicht zur technischen Modellaktivierung.
Wirkung im Rechner: Ausblenden erleichtert das Lesen überlagerter Konturen. Die gespeicherten Geometrie- und Lastdaten bleiben erhalten und wirken weiterhin entsprechend ihren eigenen Aktivierungen in der Rechnung.
Worauf achten?: Für Maßkontrollen die benötigten Ebenen wieder einschalten. Zum tatsächlichen Entfernen eines optionalen Bauteils dessen fachlichen Aktivierungsschalter verwenden. Farbige Griffe können Geometrie ändern; der reine Ebenenschalter tut dies nicht.
Feldschlüssel: ui.display.labelsRippenlinien (2D)
Bedeutung und Eingabe: Schaltet Rippen in der 2D-Vorschau sichtbar oder unsichtbar. Diese Ebene gehört zur Darstellung, nicht zur technischen Modellaktivierung.
Wirkung im Rechner: Ausblenden erleichtert das Lesen überlagerter Konturen. Die gespeicherten Geometrie- und Lastdaten bleiben erhalten und wirken weiterhin entsprechend ihren eigenen Aktivierungen in der Rechnung.
Worauf achten?: Für Maßkontrollen die benötigten Ebenen wieder einschalten. Zum tatsächlichen Entfernen eines optionalen Bauteils dessen fachlichen Aktivierungsschalter verwenden. Farbige Griffe können Geometrie ändern; der reine Ebenenschalter tut dies nicht.
Feldschlüssel: ui.display.ribsMaße (2D)
Bedeutung und Eingabe: Schaltet Maßlinien in der 2D-Vorschau sichtbar oder unsichtbar. Diese Ebene gehört zur Darstellung, nicht zur technischen Modellaktivierung.
Wirkung im Rechner: Ausblenden erleichtert das Lesen überlagerter Konturen. Die gespeicherten Geometrie- und Lastdaten bleiben erhalten und wirken weiterhin entsprechend ihren eigenen Aktivierungen in der Rechnung.
Worauf achten?: Für Maßkontrollen die benötigten Ebenen wieder einschalten. Zum tatsächlichen Entfernen eines optionalen Bauteils dessen fachlichen Aktivierungsschalter verwenden. Farbige Griffe können Geometrie ändern; der reine Ebenenschalter tut dies nicht.
Feldschlüssel: ui.display.dimensionsHolme (2D)
Bedeutung und Eingabe: Schaltet Holme in der 2D-Vorschau sichtbar oder unsichtbar. Diese Ebene gehört zur Darstellung, nicht zur technischen Modellaktivierung.
Wirkung im Rechner: Ausblenden erleichtert das Lesen überlagerter Konturen. Die gespeicherten Geometrie- und Lastdaten bleiben erhalten und wirken weiterhin entsprechend ihren eigenen Aktivierungen in der Rechnung.
Worauf achten?: Für Maßkontrollen die benötigten Ebenen wieder einschalten. Zum tatsächlichen Entfernen eines optionalen Bauteils dessen fachlichen Aktivierungsschalter verwenden. Farbige Griffe können Geometrie ändern; der reine Ebenenschalter tut dies nicht.
Feldschlüssel: ui.display.sparsRuder (2D)
Bedeutung und Eingabe: Schaltet Ruder und Klappen in der 2D-Vorschau sichtbar oder unsichtbar. Diese Ebene gehört zur Darstellung, nicht zur technischen Modellaktivierung.
Wirkung im Rechner: Ausblenden erleichtert das Lesen überlagerter Konturen. Die gespeicherten Geometrie- und Lastdaten bleiben erhalten und wirken weiterhin entsprechend ihren eigenen Aktivierungen in der Rechnung.
Worauf achten?: Für Maßkontrollen die benötigten Ebenen wieder einschalten. Zum tatsächlichen Entfernen eines optionalen Bauteils dessen fachlichen Aktivierungsschalter verwenden. Farbige Griffe können Geometrie ändern; der reine Ebenenschalter tut dies nicht.
Feldschlüssel: ui.display.controlsFlügelflächen
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Hautflächen. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.skinRippen
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Rippen. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.ribsHauptholm
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Hauptholmachse. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.mainHilfsholm / zweite Zelle
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Hilfsholm und zusätzliche Zellachse. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.helperRuder und Klappen
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Ruder und Klappen. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.controlsSteckung
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Flügelanschluss. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.joinerFlügelkontur
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Außenkontur. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.outlineAchsen
Bedeutung und Eingabe: Schaltet die 3D-Darstellung für Koordinatenachsen. Die Vorschau ist eine schematische Orientierung zur eingegebenen Geometrie.
Wirkung im Rechner: Die Sichtbarkeit beeinflusst keine Materialwerte oder Lastpfade. Eine aktivierte Reservefärbung besitzt einen eigenen Ergebnisbezug und ist von der festen Bauteilfarbe zu unterscheiden.
Worauf achten?: Zum räumlichen Abgleich geeignete Ebenen kombinieren und Bauteile nicht allein aufgrund der Farbe als maßstäblich oder nachgewiesen ansehen. Eine ausgeblendete tragende Struktur bleibt rechnerisch aktiv. Die 3D-Ansicht ersetzt keine Fertigungszeichnung oder Kollisions-/Laminatprüfung.
Feldschlüssel: ui.3d.axesui.aero-transfer-field
Bedeutung und Eingabe: Dieses Auswahlfeld legt fest, ob die betreffende Zeile der geprüften Profilübergabe in das Strukturprojekt übernommen wird. Quellwert, aktueller Wert und Konfliktstatus stehen daneben. Es ist keine numerische Eingabe.
Wirkung im Rechner: Nur ausgewählte und freigegebene Zeilen werden bei der Übernahme angewendet. Abgewählte Werte verbleiben im Strukturprojekt. Geschützte oder bereits übernommene Werte können gesperrt sein; eine einzelne Auswahl bestätigt nicht die Eignung des gesamten Datensatzes.
Worauf achten?: Die Bedeutung und Einheiten des angezeigten Feldes sowie Quelle, Revision und Projektart prüfen. Widersprüche vor der Übernahme klären. Nach einer Übernahme Geometrie und Lastfälle kontrollieren und neu berechnen; frühere Ergebnisse gelten nicht automatisch weiter.
Feldschlüssel: ui.aero-transfer-fieldBerechnung der Flügelbefestigung
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert das vertikale Lagermodell der durchgehenden Tragfläche an A/B und optional C/D. Es ist nur beim Lastpfad des durchgehenden Holms verfügbar.
Wirkung im Rechner: Die aktiven Flügellasten beider Seiten werden gemeinsam auf die Lager verteilt. Das Modell verändert noch nicht die vorhandene Außenflügel- oder Mittelteil-Spannungsrechnung.
Worauf achten?: Bolzenachsen parallel zur Rumpflängsachse. Optional Scherfestigkeit und Scherflächenzahl für A/B zur reinen Abscher-Vorauslegung ergänzen. Horizontallasten, Bolzenbiegung, lokale Holmeinleitung und Rumpfgerüst separat nachweisen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.enabledHintere Torsionsaufnahmen
Bedeutung und Eingabe: C und D sind die hinteren Aufnahmen. Ihr Längsabstand bildet zusammen mit A/B den Hebelarm für die Torsionsabstützung.
Wirkung im Rechner: Mit vier Lagern bestimmen Geometrie und relative Vertikalsteifigkeiten die Verteilung. Ohne hintere Lager ist ein nicht verschwindendes Längs-/Torsionsmoment in diesem gelenkigen Modell nicht abstützbar.
Worauf achten?: Hintere Aufnahmen nur aktivieren, wenn sie konstruktiv vorhanden und zug-/druckfähig sind. Negative Kräfte dürfen nicht als Null oder als Abheben umgedeutet werden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.rear_enabledAchsabstand Hauptbolzen amm
Bedeutung und Eingabe: Achsabstand der beiden Hauptbolzen entlang der Spannweite in Millimetern. A liegt links bei −a/2, B rechts bei +a/2 zur Rumpfmitte.
Wirkung im Rechner: Der Abstand verändert die Hebelarme der Hauptlager für das Rollmoment. Bei vier Aufnahmen hängt die Änderung der Kräfte zusätzlich von hinteren Positionen und relativen Steifigkeiten ab.
Worauf achten?: Tatsächlichen Achsabstand eingeben, nicht Laschenkantenabstand oder automatisch die Rumpfbreite. Die Bolzen werden in einer gemeinsamen Hauptbolzenlinie und vertikal auf Profilmitte angenommen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.main_spacing_mmC links · Längsabstand zur Hauptbolzenliniemm, positiv nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Längsabstand der hinteren Aufnahme zur gemeinsamen Hauptbolzenlinie in Millimetern, positiv nach hinten zur Endleiste. Links und rechts können unterschiedliche Werte gelten.
Wirkung im Rechner: Dieser Abstand bildet den Hebelarm der vertikalen Lagerkraft zur Torsionsabstützung. Er geht in die Momentenbilanz und die Kraftverteilung der gesamten Vierpunktaufnahme ein.
Worauf achten?: Abstand zwischen den wirksamen Lagerachsen in Fluglängsrichtung messen. Ein sehr kleiner Hebelarm kann sehr hohe Kräfte oder eine numerisch unzuverlässige Lagerung verursachen. Keine Lage außerhalb des realen Flügels allein durch Eingabe legitimieren.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.rear_left_x_mmC links · Abstand zur Rumpfmittelliniemm, Betrag nach links
Bedeutung und Eingabe: Seitlicher Abstand der hinteren Aufnahme zur Rumpfmittellinie als positiver Betrag in Millimetern. Für C wird daraus y negativ (links), für D y positiv (rechts).
Wirkung im Rechner: Die Querposition verändert den Hebelarm für das Rollmoment. Zusammen mit Längsabständen und relativen Steifigkeiten bestimmt sie die Verteilung zwischen Hauptbolzen und hinteren Aufnahmen.
Worauf achten?: Von der Rumpfmittellinie bis zur tatsächlichen Lagerachse messen. Linke und rechte Aufnahme dürfen getrennt positioniert werden; Lage an Rumpf/Flügel und Lastpfad konstruktiv prüfen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.rear_left_y_mmD rechts · Längsabstand zur Hauptbolzenliniemm, positiv nach hinten
Bedeutung und Eingabe: Längsabstand der hinteren Aufnahme zur gemeinsamen Hauptbolzenlinie in Millimetern, positiv nach hinten zur Endleiste. Links und rechts können unterschiedliche Werte gelten.
Wirkung im Rechner: Dieser Abstand bildet den Hebelarm der vertikalen Lagerkraft zur Torsionsabstützung. Er geht in die Momentenbilanz und die Kraftverteilung der gesamten Vierpunktaufnahme ein.
Worauf achten?: Abstand zwischen den wirksamen Lagerachsen in Fluglängsrichtung messen. Ein sehr kleiner Hebelarm kann sehr hohe Kräfte oder eine numerisch unzuverlässige Lagerung verursachen. Keine Lage außerhalb des realen Flügels allein durch Eingabe legitimieren.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.rear_right_x_mmD rechts · Abstand zur Rumpfmittelliniemm, Betrag nach rechts
Bedeutung und Eingabe: Seitlicher Abstand der hinteren Aufnahme zur Rumpfmittellinie als positiver Betrag in Millimetern. Für C wird daraus y negativ (links), für D y positiv (rechts).
Wirkung im Rechner: Die Querposition verändert den Hebelarm für das Rollmoment. Zusammen mit Längsabständen und relativen Steifigkeiten bestimmt sie die Verteilung zwischen Hauptbolzen und hinteren Aufnahmen.
Worauf achten?: Von der Rumpfmittellinie bis zur tatsächlichen Lagerachse messen. Linke und rechte Aufnahme dürfen getrennt positioniert werden; Lage an Rumpf/Flügel und Lastpfad konstruktiv prüfen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.rear_right_y_mmA · relative VertikalsteifigkeitVerhältnis, nicht N/mm
Bedeutung und Eingabe: Relative vertikale Anschlusssteifigkeit der Aufnahme A. Der Wert ist ein dimensionsloses Verhältnis; alle vier Werte müssen sich auf dieselbe Bezugssteifigkeit beziehen.
Wirkung im Rechner: Die steifigkeitsgewichtete Gleichgewichts- und Verträglichkeitsrechnung verteilt damit die vertikalen Lagerkräfte. Eine gemeinsame Skalierung aller Werte verändert die Kräfte nicht. Absolute Verformungen werden nicht ausgegeben.
Worauf achten?: 1 an allen Lagern ist die ausdrückliche Annahme gleicher Steifigkeit. Wirksame Anschlusssteifigkeiten aus Lager, Laschen, Holm und Rumpf ableiten; keine E-Module unterschiedlicher Geometrien unmittelbar gleichsetzen. Spiel, Vorspannung und Flügelverformung fehlen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.k_aB · relative VertikalsteifigkeitVerhältnis, nicht N/mm
Bedeutung und Eingabe: Relative vertikale Anschlusssteifigkeit der Aufnahme B. Der Wert ist ein dimensionsloses Verhältnis; alle vier Werte müssen sich auf dieselbe Bezugssteifigkeit beziehen.
Wirkung im Rechner: Die steifigkeitsgewichtete Gleichgewichts- und Verträglichkeitsrechnung verteilt damit die vertikalen Lagerkräfte. Eine gemeinsame Skalierung aller Werte verändert die Kräfte nicht. Absolute Verformungen werden nicht ausgegeben.
Worauf achten?: 1 an allen Lagern ist die ausdrückliche Annahme gleicher Steifigkeit. Wirksame Anschlusssteifigkeiten aus Lager, Laschen, Holm und Rumpf ableiten; keine E-Module unterschiedlicher Geometrien unmittelbar gleichsetzen. Spiel, Vorspannung und Flügelverformung fehlen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.k_bC · relative VertikalsteifigkeitVerhältnis, nicht N/mm
Bedeutung und Eingabe: Relative vertikale Anschlusssteifigkeit der Aufnahme C. Der Wert ist ein dimensionsloses Verhältnis; alle vier Werte müssen sich auf dieselbe Bezugssteifigkeit beziehen.
Wirkung im Rechner: Die steifigkeitsgewichtete Gleichgewichts- und Verträglichkeitsrechnung verteilt damit die vertikalen Lagerkräfte. Eine gemeinsame Skalierung aller Werte verändert die Kräfte nicht. Absolute Verformungen werden nicht ausgegeben.
Worauf achten?: 1 an allen Lagern ist die ausdrückliche Annahme gleicher Steifigkeit. Wirksame Anschlusssteifigkeiten aus Lager, Laschen, Holm und Rumpf ableiten; keine E-Module unterschiedlicher Geometrien unmittelbar gleichsetzen. Spiel, Vorspannung und Flügelverformung fehlen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.k_cD · relative VertikalsteifigkeitVerhältnis, nicht N/mm
Bedeutung und Eingabe: Relative vertikale Anschlusssteifigkeit der Aufnahme D. Der Wert ist ein dimensionsloses Verhältnis; alle vier Werte müssen sich auf dieselbe Bezugssteifigkeit beziehen.
Wirkung im Rechner: Die steifigkeitsgewichtete Gleichgewichts- und Verträglichkeitsrechnung verteilt damit die vertikalen Lagerkräfte. Eine gemeinsame Skalierung aller Werte verändert die Kräfte nicht. Absolute Verformungen werden nicht ausgegeben.
Worauf achten?: 1 an allen Lagern ist die ausdrückliche Annahme gleicher Steifigkeit. Wirksame Anschlusssteifigkeiten aus Lager, Laschen, Holm und Rumpf ableiten; keine E-Module unterschiedlicher Geometrien unmittelbar gleichsetzen. Spiel, Vorspannung und Flügelverformung fehlen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.k_dScherfestigkeit des Bolzenmaterials · A und BN/mm² · Scherbruchfestigkeit
Bedeutung und Eingabe: Scherbruchfestigkeit des Bolzenmaterials in N/mm² (MPa), gemeinsam für A und B. Einen für Werkstoff, Zustand und Einsatzbedingungen belegten Scherkennwert eingeben; Zugfestigkeit und Streckgrenze sind andere Kennwerte.
Wirkung im Rechner: Die größte resultierende Limitkraft quer zur Bolzenachse jedes Hauptbolzens wird mit dem vorhandenen Ultimate-Faktor multipliziert. A_erf = gamma × |F_Limit| / (Scherflächenzahl × Scherfestigkeit). Ein höherer Kennwert verringert den erforderlichen Querschnitt. Der Sicherheitsfaktor wird nicht nochmals auf die Festigkeit angewendet.
Worauf achten?: Keine bereits durch denselben Sicherheitsfaktor reduzierte zulässige Spannung einsetzen. Alle drei Auslegungsfelder leer lassen, wenn nur Lagerkräfte gewünscht sind. Vorauslegung auf Scherbruch eines runden Vollbolzens ohne Gewinde in den Scherflächen; Fließen, Biegung, Ermüdung und der umgebende Anschluss sind damit nicht nachgewiesen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.pin_shear_strength_mpaA links · Anzahl der Scherflächenje Bolzen · ganze Zahl
Bedeutung und Eingabe: Anzahl der konstruktiv wirksamen Scherflächen am Hauptbolzen A links. Positive ganze Zahl; keine automatische Vorgabe aus Bolzenzahl, Holmstegezahl oder Skizze.
Wirkung im Rechner: Das vereinfachte Modell verteilt die Bolzenquerkraft gleichmäßig auf diese Flächen. Bei doppelter Flächenzahl halbiert sich der erforderliche Bolzenquerschnitt; der Durchmesser sinkt auf 1/√2. A und B dürfen unterschiedliche Werte haben.
Worauf achten?: Anhand eines Schnitts durch die reale Verbindung und ihres Kraftflusses bestimmen. Nur tatsächlich lastübertragende Trennflächen zählen. Unterschiedliche Laschensteifigkeiten, Spiel und unsymmetrische Lastübertragung können die angenommene Gleichverteilung verletzen; dafür ist eine detaillierte Anschlussrechnung erforderlich.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.pin_a_shear_planesB rechts · Anzahl der Scherflächenje Bolzen · ganze Zahl
Bedeutung und Eingabe: Anzahl der konstruktiv wirksamen Scherflächen am Hauptbolzen B rechts. Positive ganze Zahl; keine automatische Vorgabe aus Bolzenzahl, Holmstegezahl oder Skizze.
Wirkung im Rechner: Das vereinfachte Modell verteilt die Bolzenquerkraft gleichmäßig auf diese Flächen. Bei doppelter Flächenzahl halbiert sich der erforderliche Bolzenquerschnitt; der Durchmesser sinkt auf 1/√2. A und B dürfen unterschiedliche Werte haben.
Worauf achten?: Anhand eines Schnitts durch die reale Verbindung und ihres Kraftflusses bestimmen. Nur tatsächlich lastübertragende Trennflächen zählen. Unterschiedliche Laschensteifigkeiten, Spiel und unsymmetrische Lastübertragung können die angenommene Gleichverteilung verletzen; dafür ist eine detaillierte Anschlussrechnung erforderlich.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.pin_b_shear_planesWie ist der Druckgurt abgestützt?
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie die tatsächlich vorhandene Abstützung des einzelnen Druckgurts. Frei bedeutet nur diskrete Haltepunkte. Platte verlangt durchgehende Querhalterung an beiden Längsrändern sowie gelenkig gehaltene Stirnränder. Sandwich verlangt zwei gleiche voll verklebte Decklagen auf einem durchgehenden Kern.
Wirkung im Rechner: Es wird nur das zugehörige Modell ausgewertet. Ohne Auswahl bleibt der Nachweis offen; weder eine fiktive Kernstützung noch ein unzutreffender freier Eulerstab wird angesetzt.
Worauf achten?: Nicht nach der günstigsten Reserve auswählen. Klebung, Rippen, Stege und Halter müssen die angenommenen Stützkräfte übertragen können. Ein einseitig freier Plattenrand und allgemeines Gesamt-Holmknicken gehören nicht zu den implementierten Plattenmodellen.
Feldschlüssel: stability.cap_support_modelWerkstoff / Biegesteifigkeit des Gurts
Bedeutung und Eingabe: Isotrop benötigt E längs und ν. Homogen orthotrop benötigt zusätzlich E quer und Gxy; die Materialachsen liegen parallel zu den Feldrändern. Für einen Lagenaufbau kann seine direkte Biegesteifigkeitsmatrix D eingegeben werden.
Wirkung im Rechner: Die Beulkapazität folgt D11, D22, D12 und D66. Ein hoher Faserlängs-E-Modul allein beschreibt die Quer- und Schubsteifigkeit eines CFK-Gurts nicht. Euler benötigt nur die Längssteifigkeit.
Worauf achten?: Direkte D-Matrix nur für symmetrische, speziell orthotrope Aufbauten mit B = D16 = D26 = 0. Allgemeine Kopplung und unsymmetrische Laminate sind nicht abgebildet.
Feldschlüssel: stability.cap_material_modelGurt E-Modul quer Ey N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastizitätsmodul quer zur Holmrichtung, in N/mm², für ein homogen orthotropes Gurtmaterial. Null steht für noch keinen bestätigten Kennwert.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Ex, νxy und Gxy bestimmt Ey die schwächere Plattenbiegung. Eine Erhöhung kann die Beulreserve erhöhen, verändert aber nicht die Festigkeit des Materials.
Worauf achten?: Aus belastbarer Materialcharakterisierung des tatsächlichen Werkstoffs übernehmen. Für einen geschichteten Gurt ist eine homogenisierte Membransteifigkeit im Allgemeinen keine korrekte Biegesteifigkeit; dann D-Matrix verwenden.
Feldschlüssel: stability.cap_ey_mpaGurt Schubmodul Gxy N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastischer Schubmodul in der Gurtebene. Einheit N/mm²; nicht mit Schubfestigkeit oder dem Schubmodul des Stegs verwechseln.
Wirkung im Rechner: Gxy geht über D66 in die Beulkapazität ein. Beim orthotropen Material kann er nicht aus Ex und ν wie bei Isotropie abgeleitet werden.
Worauf achten?: Bestätigten Kennwert verwenden; die Automatik verändert ihn nicht.
Feldschlüssel: stability.cap_gxy_mpaGehaltene Feldlänge a · in Holmrichtung mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der tatsächlichen gelenkigen Stirnrandhalter in Holmrichtung, in mm. Die freie Feldbreite b steht dazu quer.
Wirkung im Rechner: Die Rechnung sucht die kleinste Beullast über ganzzahlige Halbwellen m in dieser Länge. Die Eingabe gilt als lokale konstante Feldgeometrie entlang des Holms.
Worauf achten?: Die Rippenzahl in der Lastintegration ersetzt diese Halterung nicht. Eine Rippe gilt nur dann als Halter, wenn Anschluss und Steifigkeit die Stützkräfte übertragen.
Feldschlüssel: stability.cap_panel_length_mmKerndicke zwischen den Decklagen mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand zwischen den beiden gleichen Sandwichdecklagen, gemessen durch den tragenden Kern in mm. Nicht Gurtdicke und nicht gesamte Holmhöhe.
Wirkung im Rechner: Im symmetrischen Vollkernmodell ist die Normalbettung k = 2 Ec / tc. Die symmetrische Knitter-/Beullast wird mit der Plattenbiegesteifigkeit kombiniert.
Worauf achten?: Nur für vollflächige tragende Verklebung und den beschriebenen symmetrischen Modus. Kernausschnitte, Hohlstellen, Ablösung, antisymmetrisches Knittern und Kernschubversagen sind nicht erfasst.
Feldschlüssel: stability.core_thickness_mmStabilität der einzelnen Holmstege
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie isotropes klassisches Schubbeulen oder einen extern belegten kritischen Schubkennwert für einen anderen Stegaufbau. Beide Wände eines Zweisteg-Kastens werden getrennt mit ihrer tatsächlichen Dicke und kombinierten Schubspannung geprüft.
Wirkung im Rechner: Die frühere pauschale empirische Sandwich-Schub-Knitterformel entfällt. Ein externer kritischer Kennwert wird direkt mit der Ultimate-Schubbeanspruchung verglichen.
Worauf achten?: Orthotrope und Sandwich-Stege nicht mit einem Faserlängsmodul in der isotropen Formel rechnen. Der externe Kennwert muss zur konkreten Dicke, Lagerung, Feldgeometrie und zum Fügeaufbau gehören.
Feldschlüssel: stability.web_support_modelBelegte kritische Stegschubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Kritische elastische Steg-Schubspannung aus einem dokumentierten externen Nachweis oder Versuch, in N/mm², für genau diesen Stegaufbau.
Wirkung im Rechner: Reserve = kritische Spannung / Ultimate-Schubspannung. Die Automatik leitet daraus keine t³-Skalierung ab, weil die Abhängigkeit vom Aufbau unbekannt ist.
Worauf achten?: Beide Kastenwände benötigen passende Kennwerte; bei nur einem gemeinsamen Eingabewert den kleineren gültigen Wert verwenden. Nach Dickenänderung den externen Nachweis aktualisieren.
Feldschlüssel: stability.web_critical_shear_mpaBezugsdicke der D-Matrix mm
Bedeutung und Eingabe: Gesamtdicke des Gurts, für die die vier eingegebenen D-Kennwerte gelten, in mm.
Wirkung im Rechner: Die Rechnung skaliert D mit dem Kubus aus lokaler Dicke geteilt durch Bezugsdicke. Das entspricht einer geometrisch ähnlichen Dickenänderung mit unveränderten relativen Lagenanteilen.
Worauf achten?: Nicht für beliebige Änderungen der Lagenfolge, einzelne zusätzlich eingelegte Rovings oder lokale Ply-Drops verwenden. In diesen Fällen separate lokale Laminatnachweise führen.
Feldschlüssel: stability.cap_laminate_reference_thickness_mmLaminat D11 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Biegung in Holmrichtung, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: stability.cap_d11_nmmLaminat D22 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Biegung quer zur Holmrichtung, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: stability.cap_d22_nmmLaminat D12 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Kopplung der beiden Plattenkrümmungen, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: stability.cap_d12_nmmLaminat D66 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Drillsteifigkeit der Platte, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: stability.cap_d66_nmmWie ist der Druckgurt abgestützt?
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie die tatsächlich vorhandene Abstützung des einzelnen Druckgurts. Frei bedeutet nur diskrete Haltepunkte. Platte verlangt durchgehende Querhalterung an beiden Längsrändern sowie gelenkig gehaltene Stirnränder. Sandwich verlangt zwei gleiche voll verklebte Decklagen auf einem durchgehenden Kern.
Wirkung im Rechner: Es wird nur das zugehörige Modell ausgewertet. Ohne Auswahl bleibt der Nachweis offen; weder eine fiktive Kernstützung noch ein unzutreffender freier Eulerstab wird angesetzt.
Worauf achten?: Nicht nach der günstigsten Reserve auswählen. Klebung, Rippen, Stege und Halter müssen die angenommenen Stützkräfte übertragen können. Ein einseitig freier Plattenrand und allgemeines Gesamt-Holmknicken gehören nicht zu den implementierten Plattenmodellen.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_support_modelWerkstoff / Biegesteifigkeit des Gurts
Bedeutung und Eingabe: Isotrop benötigt E längs und ν. Homogen orthotrop benötigt zusätzlich E quer und Gxy; die Materialachsen liegen parallel zu den Feldrändern. Für einen Lagenaufbau kann seine direkte Biegesteifigkeitsmatrix D eingegeben werden.
Wirkung im Rechner: Die Beulkapazität folgt D11, D22, D12 und D66. Ein hoher Faserlängs-E-Modul allein beschreibt die Quer- und Schubsteifigkeit eines CFK-Gurts nicht. Euler benötigt nur die Längssteifigkeit.
Worauf achten?: Direkte D-Matrix nur für symmetrische, speziell orthotrope Aufbauten mit B = D16 = D26 = 0. Allgemeine Kopplung und unsymmetrische Laminate sind nicht abgebildet.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_material_modelGurt E-Modul quer Ey N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastizitätsmodul quer zur Holmrichtung, in N/mm², für ein homogen orthotropes Gurtmaterial. Null steht für noch keinen bestätigten Kennwert.
Wirkung im Rechner: Zusammen mit Ex, νxy und Gxy bestimmt Ey die schwächere Plattenbiegung. Eine Erhöhung kann die Beulreserve erhöhen, verändert aber nicht die Festigkeit des Materials.
Worauf achten?: Aus belastbarer Materialcharakterisierung des tatsächlichen Werkstoffs übernehmen. Für einen geschichteten Gurt ist eine homogenisierte Membransteifigkeit im Allgemeinen keine korrekte Biegesteifigkeit; dann D-Matrix verwenden.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_ey_mpaGurt Schubmodul Gxy N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastischer Schubmodul in der Gurtebene. Einheit N/mm²; nicht mit Schubfestigkeit oder dem Schubmodul des Stegs verwechseln.
Wirkung im Rechner: Gxy geht über D66 in die Beulkapazität ein. Beim orthotropen Material kann er nicht aus Ex und ν wie bei Isotropie abgeleitet werden.
Worauf achten?: Bestätigten Kennwert verwenden; die Automatik verändert ihn nicht.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_gxy_mpaGehaltene Feldlänge a · in Holmrichtung mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand der tatsächlichen gelenkigen Stirnrandhalter in Holmrichtung, in mm. Die freie Feldbreite b steht dazu quer.
Wirkung im Rechner: Die Rechnung sucht die kleinste Beullast über ganzzahlige Halbwellen m in dieser Länge. Die Eingabe gilt als lokale konstante Feldgeometrie entlang des Holms.
Worauf achten?: Die Rippenzahl in der Lastintegration ersetzt diese Halterung nicht. Eine Rippe gilt nur dann als Halter, wenn Anschluss und Steifigkeit die Stützkräfte übertragen.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_panel_length_mmKerndicke zwischen den Decklagen mm
Bedeutung und Eingabe: Abstand zwischen den beiden gleichen Sandwichdecklagen, gemessen durch den tragenden Kern in mm. Nicht Gurtdicke und nicht gesamte Holmhöhe.
Wirkung im Rechner: Im symmetrischen Vollkernmodell ist die Normalbettung k = 2 Ec / tc. Die symmetrische Knitter-/Beullast wird mit der Plattenbiegesteifigkeit kombiniert.
Worauf achten?: Nur für vollflächige tragende Verklebung und den beschriebenen symmetrischen Modus. Kernausschnitte, Hohlstellen, Ablösung, antisymmetrisches Knittern und Kernschubversagen sind nicht erfasst.
Feldschlüssel: spar.helper.core_thickness_mmKern E-Modul in Dickenrichtung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Elastischer Kernmodul normal zu den Decklagen, in N/mm². Das ist eine Steifigkeit in Dickenrichtung, keine Druckfestigkeit.
Wirkung im Rechner: Er bestimmt die elastische Normalbettung im Sandwichmodell. Der Kernschubbeitrag wird in diesem Modell nicht angesetzt.
Worauf achten?: Bestätigten Kennwert bei maßgebender Temperatur und Feuchte einsetzen. Ohne tragenden Kern darf das Modell nicht gewählt werden.
Feldschlüssel: spar.helper.core_compression_modulus_mpaStabilität der einzelnen Holmstege
Bedeutung und Eingabe: Wählen Sie isotropes klassisches Schubbeulen oder einen extern belegten kritischen Schubkennwert für einen anderen Stegaufbau. Beide Wände eines Zweisteg-Kastens werden getrennt mit ihrer tatsächlichen Dicke und kombinierten Schubspannung geprüft.
Wirkung im Rechner: Die frühere pauschale empirische Sandwich-Schub-Knitterformel entfällt. Ein externer kritischer Kennwert wird direkt mit der Ultimate-Schubbeanspruchung verglichen.
Worauf achten?: Orthotrope und Sandwich-Stege nicht mit einem Faserlängsmodul in der isotropen Formel rechnen. Der externe Kennwert muss zur konkreten Dicke, Lagerung, Feldgeometrie und zum Fügeaufbau gehören.
Feldschlüssel: spar.helper.web_support_modelBelegte kritische Stegschubspannung N/mm²
Bedeutung und Eingabe: Kritische elastische Steg-Schubspannung aus einem dokumentierten externen Nachweis oder Versuch, in N/mm², für genau diesen Stegaufbau.
Wirkung im Rechner: Reserve = kritische Spannung / Ultimate-Schubspannung. Die Automatik leitet daraus keine t³-Skalierung ab, weil die Abhängigkeit vom Aufbau unbekannt ist.
Worauf achten?: Beide Kastenwände benötigen passende Kennwerte; bei nur einem gemeinsamen Eingabewert den kleineren gültigen Wert verwenden. Nach Dickenänderung den externen Nachweis aktualisieren.
Feldschlüssel: spar.helper.web_critical_shear_mpaBezugsdicke der D-Matrix mm
Bedeutung und Eingabe: Gesamtdicke des Gurts, für die die vier eingegebenen D-Kennwerte gelten, in mm.
Wirkung im Rechner: Die Rechnung skaliert D mit dem Kubus aus lokaler Dicke geteilt durch Bezugsdicke. Das entspricht einer geometrisch ähnlichen Dickenänderung mit unveränderten relativen Lagenanteilen.
Worauf achten?: Nicht für beliebige Änderungen der Lagenfolge, einzelne zusätzlich eingelegte Rovings oder lokale Ply-Drops verwenden. In diesen Fällen separate lokale Laminatnachweise führen.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_laminate_reference_thickness_mmLaminat D11 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Biegung in Holmrichtung, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_d11_nmmLaminat D22 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Biegung quer zur Holmrichtung, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_d22_nmmLaminat D12 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Kopplung der beiden Plattenkrümmungen, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_d12_nmmLaminat D66 N·mm
Bedeutung und Eingabe: D-Kennwert je Einheitsbreite für Drillsteifigkeit der Platte, in N·mm, bezogen auf die angegebene Laminatdicke.
Wirkung im Rechner: D wird direkt in der speziell orthotropen Plattenbeulgleichung verwendet; die Matrix muss positiv definit sein. D11, D22 und D66 sind positiv; D11 D22 > D12²; für diese Querhalbwellen-Familie zusätzlich D12 + 2 D66 ≥ 0.
Worauf achten?: Aus dokumentierter klassischer Laminattheorie oder Versuch übernehmen. Voraussetzung: B = D16 = D26 = 0 und gleiche relative Lagenanteile bei der Dickenskalierung.
Feldschlüssel: spar.helper.cap_d66_nmmWo beziehen sich Auftrieb und Nickmoment?
Bedeutung und Eingabe: Definieren Sie, ob ein Gesamtnickmoment um die flächengewichtete Viertelsehnenlinie, um eine flächengewichtete eigene x/c-Linie oder ein echter Gesamtdruckpunkt ohne freies Gesamtmoment vorliegt.
Wirkung im Rechner: Pfeilung und Sehnenflächen bestimmen den geometrischen Cm-Bezug x. Der Kraftbezug ist auftriebsgewichtet; das freie Moment wird bei abweichenden Angriffspunkten exakt umgerechnet. Cm wird nur im Viertelsehnen- oder eigenen Bezugsmodus angesetzt. Lokalisierte Klappenlasten verändern die Verteilung, werden aber nicht doppelt auf den Gesamtauftrieb addiert.
Worauf achten?: Cm, Druckpunkt und CL müssen zum gesamten gewählten Flügel-/Klappenzustand passen. Ein veröffentlichter Cm-Wert um einen anderen globalen Punkt muss zuvor umgerechnet werden; in der Rechenkontrolle steht der verwendete Bezug.
Feldschlüssel: flight.moment_reference_modeWie soll der VFE-Flugzustand bestimmt werden?
Bedeutung und Eingabe: Im Trimm-Modus sind n, Geschwindigkeit, CD und Cm vorgegeben; der Rechner ermittelt Flügel-CL und Leitwerkskraft. Im CL-Modus bleibt zusätzlich das eingegebene CL verbindlich.
Wirkung im Rechner: Bei vorgegebenem CL können Kraft und Moment nicht stets gleichzeitig mit n übereinstimmen. Beide Restgrößen werden ausgegeben; ein unausgeglichener Zustand bleibt unvollständig.
Worauf achten?: Für einen stationären Entwurfsflugzustand den Trimm-Modus verwenden und erforderliches CL gegen passende Klappenpolaren prüfen. Ein bewusst dynamischer Zustand braucht ein eigenes Dynamikmodell.
Feldschlüssel: flight.flap_case.balance_modeBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Starre Flügelanbindung mit linearen beidseitigen Richtungsfedern. x nach hinten, y rechts, z oben; Ursprung auf der Hauptbolzenlinie und in der Rumpfmitte. Alle Steifigkeiten einschließlich der bisherigen Vertikalwerte beziehen sich auf dieselbe Bezugssteifigkeit. 0 bedeutet in x/y frei. Eine räumlich nicht abgestützte Bewegung verhindert die Lösung.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.enabledHöhe der Lastbezugsebenemm
Bedeutung und Eingabe: Gemeinsame z-Lage der Flügellasten gegenüber der gewählten Nullhöhe, positiv nach oben. Vorhandene Torsionsmomente bleiben freie Momente. Nullhöhe ist die gemeinsame Mitte zwischen den Haupt-Holmgurten.
Wirkung im Rechner: Horizontale Kräfte erhalten mit dem Höhenversatz zusätzliche Roll- und Längsmomente.
Worauf achten?: Last- und Lagerhöhen im gleichen Bezug messen. Bereits in den freien Momenten enthaltene Exzentrizitäten nicht erneut ansetzen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.load_z_mmZusätzliche Seitenkraft je LastfallN
Bedeutung und Eingabe: Signierte externe Seitenkraft in Richtung y rechts, am Punkt x=0, y=0 und in der Lastbezugsebene. Diese gleiche Zusatzlast wird jedem aktiven Lastfall überlagert.
Wirkung im Rechner: Erfordert seitliche Abstützung und erzeugt bei Höhenversatz ein Rollmoment.
Worauf achten?: Kein automatisch berechneter Schiebefluglastfall. Für unterschiedliche Seitenlasten getrennte Projekte/Lastfälle rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.side_nZusätzliches Giermoment je LastfallNm
Bedeutung und Eingabe: Freies Moment um z, positiv gemäß rechter Hand um z nach oben. Gleiches Zusatzmoment in allen aktiven Lastfällen.
Wirkung im Rechner: Wird zusätzlich zum Giermoment der links/rechts verteilten Widerstandskräfte angesetzt.
Worauf achten?: Keine schon aus dem eingegebenen Widerstand resultierenden Momente doppelt eingeben.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.yaw_nmA · Bolzenmitte · Höhe zmm
Bedeutung und Eingabe: Höhe der Bolzenmitte A über der gemeinsamen Bezugsebene z = 0, positiv nach oben. Diese Ebene liegt mittig zwischen Ober- und Untergurt am Hauptbolzen. Neuprojekte starten mit z = 0.
Wirkung im Rechner: Verknüpft horizontale Lagerkräfte mit Roll- und Längsmomenten.
Worauf achten?: Alle vier Bolzen und die Lastbezugsebene auf dieselbe Nullhöhe beziehen. C/D nicht von ihrer jeweiligen lokalen Profilmitte aus messen. Bestehende Projekte behalten ihre gespeicherten Werte. Bei ausgeschalteter räumlicher Lagerung werden Höhenabweichungen nicht angesetzt.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.z_aA · relative Steifigkeit längs-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in x als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.kx_aA · relative Steifigkeit seitlich-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in y als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.ky_aB · Bolzenmitte · Höhe zmm
Bedeutung und Eingabe: Höhe der Bolzenmitte B über der gemeinsamen Bezugsebene z = 0, positiv nach oben. Diese Ebene liegt mittig zwischen Ober- und Untergurt am Hauptbolzen. Neuprojekte starten mit z = 0.
Wirkung im Rechner: Verknüpft horizontale Lagerkräfte mit Roll- und Längsmomenten.
Worauf achten?: Alle vier Bolzen und die Lastbezugsebene auf dieselbe Nullhöhe beziehen. C/D nicht von ihrer jeweiligen lokalen Profilmitte aus messen. Bestehende Projekte behalten ihre gespeicherten Werte. Bei ausgeschalteter räumlicher Lagerung werden Höhenabweichungen nicht angesetzt.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.z_bB · relative Steifigkeit längs-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in x als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.kx_bB · relative Steifigkeit seitlich-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in y als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.ky_bC · Bolzenmitte · Höhe zmm
Bedeutung und Eingabe: Höhe der Bolzenmitte C über der gemeinsamen Bezugsebene z = 0, positiv nach oben. Diese Ebene liegt mittig zwischen Ober- und Untergurt am Hauptbolzen. Neuprojekte starten mit z = 0.
Wirkung im Rechner: Verknüpft horizontale Lagerkräfte mit Roll- und Längsmomenten.
Worauf achten?: Alle vier Bolzen und die Lastbezugsebene auf dieselbe Nullhöhe beziehen. C/D nicht von ihrer jeweiligen lokalen Profilmitte aus messen. Bestehende Projekte behalten ihre gespeicherten Werte. Bei ausgeschalteter räumlicher Lagerung werden Höhenabweichungen nicht angesetzt.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.z_cC · relative Steifigkeit längs-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in x als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.kx_cC · relative Steifigkeit seitlich-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in y als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.ky_cD · Bolzenmitte · Höhe zmm
Bedeutung und Eingabe: Höhe der Bolzenmitte D über der gemeinsamen Bezugsebene z = 0, positiv nach oben. Diese Ebene liegt mittig zwischen Ober- und Untergurt am Hauptbolzen. Neuprojekte starten mit z = 0.
Wirkung im Rechner: Verknüpft horizontale Lagerkräfte mit Roll- und Längsmomenten.
Worauf achten?: Alle vier Bolzen und die Lastbezugsebene auf dieselbe Nullhöhe beziehen. C/D nicht von ihrer jeweiligen lokalen Profilmitte aus messen. Bestehende Projekte behalten ihre gespeicherten Werte. Bei ausgeschalteter räumlicher Lagerung werden Höhenabweichungen nicht angesetzt.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.z_dD · relative Steifigkeit längs-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in x als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.kx_dD · relative Steifigkeit seitlich-
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Anschlusssteifigkeit in y als Verhältnis zur gemeinsamen Bezugssteifigkeit. 0 = in dieser Richtung frei.
Wirkung im Rechner: Bestimmt zusammen mit den anderen Richtungen die räumliche Lagerkraftverteilung. Eine freie Gesamtrichtung oder Mechanismus führt zu „nicht lösbar“.
Worauf achten?: Eine Bolzenachse allein definiert keine axiale Sicherung. Nur konstruktiv vorhandene Abstützungen ansetzen; keine Festlager erfinden, um eine Fehlermeldung zu vermeiden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.spatial.ky_dBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Glatter isotroper Vollbolzen mit Achse parallel zur Rumpflängsachse; für C/D muss dies ebenfalls konstruktiv zutreffen. Abscherbruch bei Ultimate, Fließen bei Limit aus axialer Kraft, konservativer Biegung und Schub. Axiale Sicherung und Gesamtanschluss bleiben separat.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.enabledVorhandener Bolzendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher tragender Schaftdurchmesser. Bei A/B kann der aufgerundete Durchmesser der einfachen Auslegung als Ausgangspunkt dienen.
Wirkung im Rechner: Bestimmt A=πd²/4 und W=πd³/32. Ein größerer Durchmesser reduziert Schub-, Zug- und Biegespannung.
Worauf achten?: Kein Gewindequerschnitt. Fertigungsmaße und wirksamen kleinsten Schaftquerschnitt beachten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.diameter_mmWirksame Scherflächen je Bolzen-
Bedeutung und Eingabe: Konstruktiv wirksame, gleich belastete Scherflächen an dieser Aufnahme; positive ganze Zahl.
Wirkung im Rechner: Die Querkraft wird gleichmäßig auf diese Scherflächen verteilt.
Worauf achten?: Vom Kunden anhand der Konstruktion festzulegen. Bei A/B muss die Zahl mit einer gleichzeitig aktivierten einfachen Bolzenauslegung übereinstimmen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.planesScherbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchkennwert des Bolzenwerkstoffs im tatsächlichen Zustand.
Wirkung im Rechner: Vergleich mit mittlerer Schubspannung aus Ultimate-Querkraft. Sicherheitsfaktor wird genau einmal auf die Limitlast angewendet.
Worauf achten?: Keine Zugfestigkeit einsetzen. Bei A/B gleichen Werkstoffkennwert wie in der einfachen Auslegung verwenden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.shear_strength_mpaStreckgrenze BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegte Zugstreckgrenze beziehungsweise Rp0,2 des isotropen duktilen Bolzenmaterials.
Wirkung im Rechner: Limit-Fließprüfung nach von Mises. Konservativ werden maximale Normalspannung und maximale Rundquerschnitt-Schubspannung gemeinsam angesetzt.
Worauf achten?: Nicht für spröde Werkstoffe, CFK oder geschichtete Bolzen. Ein erfüllter Fließnachweis ersetzt den Ultimate-Bruchnachweis bei kombinierter Beanspruchung nicht.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.yield_mpaWirksamer Biegehebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Hebel e, mit dem das höchste innere Bolzenbiegemoment M=Fquer×e abgeschätzt wird.
Wirkung im Rechner: Biegespannung M/W wird zur axialen Normalspannung addiert. 0 blendet Biegung aus und ist nur bei begründet vernachlässigbarer Biegung zulässig.
Worauf achten?: Aus Lagerdruckverteilung, Laschenabständen und Spiel ableiten; nicht ungeprüft den gesamten Laschenabstand einsetzen. Keine automatische Ein-/Doppelscher-Biegeannahme.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.bending_arm_mmLaschen zusätzlich prüfen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einfache Nennspannungsprüfungen der den Bolzen umgebenden Laschen in der Laschenebene.
Wirkung im Rechner: Ergänzt Lochleibung, Nettozug und Ausscheren aus der Ultimate-Querkraft.
Worauf achten?: Axialkraft am Bolzen wirkt aus der Laschenebene und ist damit nicht nachgewiesen. Biegung, Kerbspannung und lokale Holmeinleitung bleiben separat.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.lug_enabledGleich belastete Laschen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich steifer, gleich belasteter Laschen auf der betrachteten Lastpfadseite. Nicht beide Seiten eines seriellen Anschlusses addieren.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.lug_countDicke je Laschemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Dicke einer einzelnen Lasche; Gesamtfläche verwendet Anzahl × Dicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.thickness_mmBohrungsdurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser einschließlich Spiel. Muss mindestens dem Bolzendurchmesser entsprechen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.hole_mmWirksame Laschenbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Kleinste wirksame Breite quer zur maßgebenden Kraftrichtung. Nettofläche = (Breite − Bohrung) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.width_mmLochmitte bis belastetem Randmm
Bedeutung und Eingabe: Kleinster Abstand Lochmitte–freier Rand in jeder auftretenden Kraftrichtung. Zwei Ausreißflächen haben zusammen 2 × (Randabstand − Bohrung/2) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.edge_mmLochleibungs-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Lochleibungs-Bruchwert des realen Laschenaufbaus. Projektionsfläche = Bolzendurchmesser × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.bearing_strength_mpaNettozug-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Nettozug-Bruchwert der gelochten Lasche, kein ungeprüfter ungestörter Laminatkennwert.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.net_strength_mpaScherbruchkennwert am RandN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchwert für die beiden idealisierten Rand-Ausreißflächen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_a.out_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Glatter isotroper Vollbolzen mit Achse parallel zur Rumpflängsachse; für C/D muss dies ebenfalls konstruktiv zutreffen. Abscherbruch bei Ultimate, Fließen bei Limit aus axialer Kraft, konservativer Biegung und Schub. Axiale Sicherung und Gesamtanschluss bleiben separat.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.enabledVorhandener Bolzendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher tragender Schaftdurchmesser. Bei A/B kann der aufgerundete Durchmesser der einfachen Auslegung als Ausgangspunkt dienen.
Wirkung im Rechner: Bestimmt A=πd²/4 und W=πd³/32. Ein größerer Durchmesser reduziert Schub-, Zug- und Biegespannung.
Worauf achten?: Kein Gewindequerschnitt. Fertigungsmaße und wirksamen kleinsten Schaftquerschnitt beachten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.diameter_mmWirksame Scherflächen je Bolzen-
Bedeutung und Eingabe: Konstruktiv wirksame, gleich belastete Scherflächen an dieser Aufnahme; positive ganze Zahl.
Wirkung im Rechner: Die Querkraft wird gleichmäßig auf diese Scherflächen verteilt.
Worauf achten?: Vom Kunden anhand der Konstruktion festzulegen. Bei A/B muss die Zahl mit einer gleichzeitig aktivierten einfachen Bolzenauslegung übereinstimmen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.planesScherbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchkennwert des Bolzenwerkstoffs im tatsächlichen Zustand.
Wirkung im Rechner: Vergleich mit mittlerer Schubspannung aus Ultimate-Querkraft. Sicherheitsfaktor wird genau einmal auf die Limitlast angewendet.
Worauf achten?: Keine Zugfestigkeit einsetzen. Bei A/B gleichen Werkstoffkennwert wie in der einfachen Auslegung verwenden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.shear_strength_mpaStreckgrenze BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegte Zugstreckgrenze beziehungsweise Rp0,2 des isotropen duktilen Bolzenmaterials.
Wirkung im Rechner: Limit-Fließprüfung nach von Mises. Konservativ werden maximale Normalspannung und maximale Rundquerschnitt-Schubspannung gemeinsam angesetzt.
Worauf achten?: Nicht für spröde Werkstoffe, CFK oder geschichtete Bolzen. Ein erfüllter Fließnachweis ersetzt den Ultimate-Bruchnachweis bei kombinierter Beanspruchung nicht.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.yield_mpaWirksamer Biegehebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Hebel e, mit dem das höchste innere Bolzenbiegemoment M=Fquer×e abgeschätzt wird.
Wirkung im Rechner: Biegespannung M/W wird zur axialen Normalspannung addiert. 0 blendet Biegung aus und ist nur bei begründet vernachlässigbarer Biegung zulässig.
Worauf achten?: Aus Lagerdruckverteilung, Laschenabständen und Spiel ableiten; nicht ungeprüft den gesamten Laschenabstand einsetzen. Keine automatische Ein-/Doppelscher-Biegeannahme.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.bending_arm_mmLaschen zusätzlich prüfen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einfache Nennspannungsprüfungen der den Bolzen umgebenden Laschen in der Laschenebene.
Wirkung im Rechner: Ergänzt Lochleibung, Nettozug und Ausscheren aus der Ultimate-Querkraft.
Worauf achten?: Axialkraft am Bolzen wirkt aus der Laschenebene und ist damit nicht nachgewiesen. Biegung, Kerbspannung und lokale Holmeinleitung bleiben separat.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.lug_enabledGleich belastete Laschen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich steifer, gleich belasteter Laschen auf der betrachteten Lastpfadseite. Nicht beide Seiten eines seriellen Anschlusses addieren.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.lug_countDicke je Laschemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Dicke einer einzelnen Lasche; Gesamtfläche verwendet Anzahl × Dicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.thickness_mmBohrungsdurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser einschließlich Spiel. Muss mindestens dem Bolzendurchmesser entsprechen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.hole_mmWirksame Laschenbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Kleinste wirksame Breite quer zur maßgebenden Kraftrichtung. Nettofläche = (Breite − Bohrung) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.width_mmLochmitte bis belastetem Randmm
Bedeutung und Eingabe: Kleinster Abstand Lochmitte–freier Rand in jeder auftretenden Kraftrichtung. Zwei Ausreißflächen haben zusammen 2 × (Randabstand − Bohrung/2) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.edge_mmLochleibungs-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Lochleibungs-Bruchwert des realen Laschenaufbaus. Projektionsfläche = Bolzendurchmesser × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.bearing_strength_mpaNettozug-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Nettozug-Bruchwert der gelochten Lasche, kein ungeprüfter ungestörter Laminatkennwert.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.net_strength_mpaScherbruchkennwert am RandN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchwert für die beiden idealisierten Rand-Ausreißflächen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_b.out_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Glatter isotroper Vollbolzen mit Achse parallel zur Rumpflängsachse; für C/D muss dies ebenfalls konstruktiv zutreffen. Abscherbruch bei Ultimate, Fließen bei Limit aus axialer Kraft, konservativer Biegung und Schub. Axiale Sicherung und Gesamtanschluss bleiben separat.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.enabledVorhandener Bolzendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher tragender Schaftdurchmesser. Bei A/B kann der aufgerundete Durchmesser der einfachen Auslegung als Ausgangspunkt dienen.
Wirkung im Rechner: Bestimmt A=πd²/4 und W=πd³/32. Ein größerer Durchmesser reduziert Schub-, Zug- und Biegespannung.
Worauf achten?: Kein Gewindequerschnitt. Fertigungsmaße und wirksamen kleinsten Schaftquerschnitt beachten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.diameter_mmWirksame Scherflächen je Bolzen-
Bedeutung und Eingabe: Konstruktiv wirksame, gleich belastete Scherflächen an dieser Aufnahme; positive ganze Zahl.
Wirkung im Rechner: Die Querkraft wird gleichmäßig auf diese Scherflächen verteilt.
Worauf achten?: Vom Kunden anhand der Konstruktion festzulegen. Bei A/B muss die Zahl mit einer gleichzeitig aktivierten einfachen Bolzenauslegung übereinstimmen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.planesScherbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchkennwert des Bolzenwerkstoffs im tatsächlichen Zustand.
Wirkung im Rechner: Vergleich mit mittlerer Schubspannung aus Ultimate-Querkraft. Sicherheitsfaktor wird genau einmal auf die Limitlast angewendet.
Worauf achten?: Keine Zugfestigkeit einsetzen. Bei A/B gleichen Werkstoffkennwert wie in der einfachen Auslegung verwenden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.shear_strength_mpaStreckgrenze BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegte Zugstreckgrenze beziehungsweise Rp0,2 des isotropen duktilen Bolzenmaterials.
Wirkung im Rechner: Limit-Fließprüfung nach von Mises. Konservativ werden maximale Normalspannung und maximale Rundquerschnitt-Schubspannung gemeinsam angesetzt.
Worauf achten?: Nicht für spröde Werkstoffe, CFK oder geschichtete Bolzen. Ein erfüllter Fließnachweis ersetzt den Ultimate-Bruchnachweis bei kombinierter Beanspruchung nicht.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.yield_mpaWirksamer Biegehebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Hebel e, mit dem das höchste innere Bolzenbiegemoment M=Fquer×e abgeschätzt wird.
Wirkung im Rechner: Biegespannung M/W wird zur axialen Normalspannung addiert. 0 blendet Biegung aus und ist nur bei begründet vernachlässigbarer Biegung zulässig.
Worauf achten?: Aus Lagerdruckverteilung, Laschenabständen und Spiel ableiten; nicht ungeprüft den gesamten Laschenabstand einsetzen. Keine automatische Ein-/Doppelscher-Biegeannahme.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.bending_arm_mmLaschen zusätzlich prüfen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einfache Nennspannungsprüfungen der den Bolzen umgebenden Laschen in der Laschenebene.
Wirkung im Rechner: Ergänzt Lochleibung, Nettozug und Ausscheren aus der Ultimate-Querkraft.
Worauf achten?: Axialkraft am Bolzen wirkt aus der Laschenebene und ist damit nicht nachgewiesen. Biegung, Kerbspannung und lokale Holmeinleitung bleiben separat.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.lug_enabledGleich belastete Laschen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich steifer, gleich belasteter Laschen auf der betrachteten Lastpfadseite. Nicht beide Seiten eines seriellen Anschlusses addieren.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.lug_countDicke je Laschemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Dicke einer einzelnen Lasche; Gesamtfläche verwendet Anzahl × Dicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.thickness_mmBohrungsdurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser einschließlich Spiel. Muss mindestens dem Bolzendurchmesser entsprechen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.hole_mmWirksame Laschenbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Kleinste wirksame Breite quer zur maßgebenden Kraftrichtung. Nettofläche = (Breite − Bohrung) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.width_mmLochmitte bis belastetem Randmm
Bedeutung und Eingabe: Kleinster Abstand Lochmitte–freier Rand in jeder auftretenden Kraftrichtung. Zwei Ausreißflächen haben zusammen 2 × (Randabstand − Bohrung/2) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.edge_mmLochleibungs-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Lochleibungs-Bruchwert des realen Laschenaufbaus. Projektionsfläche = Bolzendurchmesser × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.bearing_strength_mpaNettozug-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Nettozug-Bruchwert der gelochten Lasche, kein ungeprüfter ungestörter Laminatkennwert.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.net_strength_mpaScherbruchkennwert am RandN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchwert für die beiden idealisierten Rand-Ausreißflächen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_c.out_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Glatter isotroper Vollbolzen mit Achse parallel zur Rumpflängsachse; für C/D muss dies ebenfalls konstruktiv zutreffen. Abscherbruch bei Ultimate, Fließen bei Limit aus axialer Kraft, konservativer Biegung und Schub. Axiale Sicherung und Gesamtanschluss bleiben separat.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.enabledVorhandener Bolzendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher tragender Schaftdurchmesser. Bei A/B kann der aufgerundete Durchmesser der einfachen Auslegung als Ausgangspunkt dienen.
Wirkung im Rechner: Bestimmt A=πd²/4 und W=πd³/32. Ein größerer Durchmesser reduziert Schub-, Zug- und Biegespannung.
Worauf achten?: Kein Gewindequerschnitt. Fertigungsmaße und wirksamen kleinsten Schaftquerschnitt beachten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.diameter_mmWirksame Scherflächen je Bolzen-
Bedeutung und Eingabe: Konstruktiv wirksame, gleich belastete Scherflächen an dieser Aufnahme; positive ganze Zahl.
Wirkung im Rechner: Die Querkraft wird gleichmäßig auf diese Scherflächen verteilt.
Worauf achten?: Vom Kunden anhand der Konstruktion festzulegen. Bei A/B muss die Zahl mit einer gleichzeitig aktivierten einfachen Bolzenauslegung übereinstimmen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.planesScherbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchkennwert des Bolzenwerkstoffs im tatsächlichen Zustand.
Wirkung im Rechner: Vergleich mit mittlerer Schubspannung aus Ultimate-Querkraft. Sicherheitsfaktor wird genau einmal auf die Limitlast angewendet.
Worauf achten?: Keine Zugfestigkeit einsetzen. Bei A/B gleichen Werkstoffkennwert wie in der einfachen Auslegung verwenden.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.shear_strength_mpaStreckgrenze BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegte Zugstreckgrenze beziehungsweise Rp0,2 des isotropen duktilen Bolzenmaterials.
Wirkung im Rechner: Limit-Fließprüfung nach von Mises. Konservativ werden maximale Normalspannung und maximale Rundquerschnitt-Schubspannung gemeinsam angesetzt.
Worauf achten?: Nicht für spröde Werkstoffe, CFK oder geschichtete Bolzen. Ein erfüllter Fließnachweis ersetzt den Ultimate-Bruchnachweis bei kombinierter Beanspruchung nicht.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.yield_mpaWirksamer Biegehebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Hebel e, mit dem das höchste innere Bolzenbiegemoment M=Fquer×e abgeschätzt wird.
Wirkung im Rechner: Biegespannung M/W wird zur axialen Normalspannung addiert. 0 blendet Biegung aus und ist nur bei begründet vernachlässigbarer Biegung zulässig.
Worauf achten?: Aus Lagerdruckverteilung, Laschenabständen und Spiel ableiten; nicht ungeprüft den gesamten Laschenabstand einsetzen. Keine automatische Ein-/Doppelscher-Biegeannahme.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.bending_arm_mmLaschen zusätzlich prüfen
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert einfache Nennspannungsprüfungen der den Bolzen umgebenden Laschen in der Laschenebene.
Wirkung im Rechner: Ergänzt Lochleibung, Nettozug und Ausscheren aus der Ultimate-Querkraft.
Worauf achten?: Axialkraft am Bolzen wirkt aus der Laschenebene und ist damit nicht nachgewiesen. Biegung, Kerbspannung und lokale Holmeinleitung bleiben separat.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.lug_enabledGleich belastete Laschen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich steifer, gleich belasteter Laschen auf der betrachteten Lastpfadseite. Nicht beide Seiten eines seriellen Anschlusses addieren.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.lug_countDicke je Laschemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Dicke einer einzelnen Lasche; Gesamtfläche verwendet Anzahl × Dicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.thickness_mmBohrungsdurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser einschließlich Spiel. Muss mindestens dem Bolzendurchmesser entsprechen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.hole_mmWirksame Laschenbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Kleinste wirksame Breite quer zur maßgebenden Kraftrichtung. Nettofläche = (Breite − Bohrung) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.width_mmLochmitte bis belastetem Randmm
Bedeutung und Eingabe: Kleinster Abstand Lochmitte–freier Rand in jeder auftretenden Kraftrichtung. Zwei Ausreißflächen haben zusammen 2 × (Randabstand − Bohrung/2) × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.edge_mmLochleibungs-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Lochleibungs-Bruchwert des realen Laschenaufbaus. Projektionsfläche = Bolzendurchmesser × Gesamtdicke.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.bearing_strength_mpaNettozug-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Nettozug-Bruchwert der gelochten Lasche, kein ungeprüfter ungestörter Laminatkennwert.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.net_strength_mpaScherbruchkennwert am RandN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Scherbruchwert für die beiden idealisierten Rand-Ausreißflächen.
Wirkung im Rechner: Vergleich der entsprechenden Nennspannung mit dem Bruchkennwert bei einmal mit Ultimate-Faktor erhöhter Last.
Worauf achten?: Bei Vorzeichenwechsel oder räumlich wechselnder Querkraftrichtung die ungünstigste wirksame Randgeometrie verwenden. Ungleiche Laschenlastteilung ist nicht enthalten.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.detail_d.out_strength_mpaLagerkräfte für Mittelteilprüfung verwenden
Bedeutung und Eingabe: Zusätzliche Schnittgrößenhülle im lastfreien Rumpfausschnitt. Alle Aufnahmen müssen innerhalb der Mittelteilbreite liegen. Erfordert einen separat beschriebenen geschlossenen Mittelteilkasten. Hintere Aufnahmen leiten Kräfte über idealisierte Rippen zum Holm; elastische Flügelverformung und Festigkeit gegen Biegung in der Flügelebene bleiben offen.
Wirkung im Rechner: Prüft Schnittstellen unmittelbar links/rechts jedes Lagers und die Mittelteilgrenzen. Größte Beträge von Querkraft, Biegung, Torsion und Normalkraft bilden eine konservative Hülle.
Worauf achten?: Tragende Mittelteilbreite darf nicht in belastete Flügelfelder ragen. Die kleinere Reserve aus Wurzelprüfung und zusätzlicher Lagerlastprüfung wird maßgebend.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.center_feedbackAnzahl geschlossener Zellen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich breiter Zellen innerhalb der gesamten eingegebenen Kastenbreite.
Wirkung im Rechner: Fügt n−1 Trennwände ein und löst deren Differenzschubfluss. Die Gesamtbreite wird nicht vervielfacht.
Worauf achten?: Nur längs durchgehende, vollständig angeschlossene Trennwände mitzählen; Rippen sind keine zusätzlichen Torsionszellen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.cell_countDicke jeder Trennwandmm
Bedeutung und Eingabe: Wanddicke der n−1 durchgehenden inneren Trennwände. Bei einer Zelle wirkungslos.
Wirkung im Rechner: Beeinflusst Schubflussverteilung und Wandspannung. Schubfestigkeiten stammen aus den Hauptsteg-Materialwerten.
Worauf achten?: Im Modell sind alle Trennwände gleich aufgebaut. Dünnwandgrenze bezieht sich auf die Breite einer einzelnen Zelle.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.partition_mmSchubmodul der TrennwändeN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul aller inneren Trennwände; kein Elastizitätsmodul.
Wirkung im Rechner: Bestimmt die Nachgiebigkeit gemeinsamer Zellwände.
Worauf achten?: Festigkeitskennwerte der Hauptstege gelten ebenfalls für Trennwände; Materialwahl darauf abstimmen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.partition_g_mpaZusätzliche Fugennachgiebigkeit je Wandmm²/N
Bedeutung und Eingabe: Zusätzliche umlaufende Schubnachgiebigkeit c einer durchgehenden linearen Fuge, addiert zu l/(G t) der jeweiligen Wand. Verschiebungssprung = c × Schubfluss.
Wirkung im Rechner: Verringert GJ und verändert gegebenenfalls die Schubflussverteilung. 0 bedeutet schlupffreien Anschluss.
Worauf achten?: Aus tatsächlicher Fugensteifigkeit je Längeneinheit ableiten. Modell verteilt denselben Wert auf jede Wand; keine Abbildung einzelner Schrauben, freier Ausschnitte oder Schälung.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.joint_complianceAußenkontur durch Ausschnitt unterbrochen
Bedeutung und Eingabe: Kennzeichnet einen Ausschnitt, der den geschlossenen Schubflussweg durch eine Außenwand unterbricht.
Wirkung im Rechner: Verhindert ausdrücklich die Anwendung des geschlossenen Kastenmodells; die Rechnung meldet den fehlenden Lastpfad.
Worauf achten?: Eine lokale Öffnung darf nicht allein durch reduzierte Wanddicke ersetzt werden. Verstärkungsrahmen und Umleitung um den Ausschnitt benötigen ein eigenes Modell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.outer_openBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Optionaler Nennspannungsnachweis eines identischen symmetrischen Stoßes für beide Gurte. Ein durchlaufender Gurt benötigt diese Eingaben nicht. Kein vollständiger Kleb- oder Schraubenstoßnachweis.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.enabledWirksame Überlappungsbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Breite einer tragenden Fügefläche quer zur Gurtkraft.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.width_mmVorhandene Überlappungslängemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Fügelänge in Richtung der Gurtkraft; nicht Gesamtlänge des Beschlags.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.overlap_mmGleich belastete Fügeflächen je Gurt-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich wirksamer paralleler Schubübertragungsflächen je Gurt. Keine serielle linke/rechte Überlappung zusammenzählen.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.facesZulässiger Fugenschub bei LimitN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter zulässiger Schub des tatsächlichen Fügeaufbaus, mit dem die mittlere Limitspannung verglichen wird.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.allowable_mpaFugenschub-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schubbruchwert des Fügeaufbaus für den Vergleich mit Ultimate. Mindestens so groß wie der Limitkennwert.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.strength_mpaTragender Nettoquerschnitt je Gurtstoßmm²
Bedeutung und Eingabe: Kleinster gesamter paralleler Nettoquerschnitt, der die volle Kraft eines Gurtes überträgt. Bohrungen und Unterbrechungen abziehen.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.net_area_mm2Zulässige Netto-NormalspannungN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Limitkennwert des Stoßquerschnitts; bei Zug/Druckwechsel den ungünstigeren Wert verwenden.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.net_allowable_mpaNetto-BruchkennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimatekennwert für den tragenden Nettoquerschnitt; bei Zug/Druckwechsel den ungünstigeren Wert verwenden.
Wirkung im Rechner: Gurtkraft wird aus M/h und gegebenenfalls halber Spannweiten-Normalkraft bestimmt. Überlappung: τ=F/(n b L), Nettoquerschnitt: σ=F/A.
Worauf achten?: Nur mittlere Spannungen. Spannungsspitzen an Überlappungsenden, Schälung, Knicken, Lastteilung und Fertigung müssen gesondert geprüft werden.
Feldschlüssel: connection.carry_through.cap_joint.net_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Nur homogene isotrope ebene Platten. Keine CFK-/Holzlaminat- oder Sandwich-Beulfreigabe. Schubfelder vierseitig gelenkig gestützt; Vergleich mit Ultimate ohne Nachbeulgutschrift. Haut trägt in diesem Modell nur Schub.
Wirkung im Rechner: Nur bei Aktivierung werden die folgenden Angaben verwendet und geprüft.
Worauf achten?: Aktivierung bedeutet eine bewusste Wahl des beschriebenen Modells und seiner Voraussetzungen.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.enabledPoissonzahl-
Bedeutung und Eingabe: Querkontraktionszahl des isotropen Plattenmodells.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.nuE-Modul GurtplatteN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Isotroper Elastizitätsmodul des Gurtwerkstoffs, in Druckrichtung gültig.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.cap_e_mpaE-Modul StegplattenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Isotroper Elastizitätsmodul für Außen- und Trennstege.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.web_e_mpaE-Modul SchließhäuteN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Isotroper Elastizitätsmodul für obere und untere Schließhaut.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.skin_e_mpaGurtplattenbreite / freie Beulbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Breite der idealisierten vollen Gurtplatte zwischen ihren Stützrändern. Dicke wird aus Gurtfläche/Breite berechnet; nicht Rovingbreite.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.cap_width_mmFreie Feldlänge zwischen Querstützenmm
Bedeutung und Eingabe: Länge des ungestützten Schubfelds in Spannweitenrichtung. Höchstens tragende Mittelteilbreite. Die Wandhöhe bzw. Zellenbreite ist die zweite Plattenabmessung.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.panel_length_mmBeulfaktor Gurtplatte k-
Bedeutung und Eingabe: Druckbeulfaktor für die tatsächlich vorhandene Randstützung. k=4 bezeichnet die ideale lange Platte mit gelenkig gestützten Längsrändern.
Wirkung im Rechner: Kritische Plattenspannung skaliert mit E × (t/b)². Schubbeulfaktor folgt dem Seitenverhältnis. Gurtfläche allein reicht ohne freie Plattenbreite nicht aus.
Worauf achten?: E, ν, Geometrie und Randstützung müssen dem isotropen Plattenmodell entsprechen. Orthotrope Laminate benötigen ihre Biegesteifigkeitsmatrix und ein anderes Beulmodell.
Feldschlüssel: connection.carry_through.local_buckling.cap_kZellenzahl zwischen den Holmen-
Bedeutung und Eingabe: Anzahl gleich breiter geschlossener Zellen innerhalb des bestehenden Abstands von Haupt- zu Hilfsholm. Es entstehen n−1 durchgehende Trennwände.
Wirkung im Rechner: Beeinflusst die gemeinsame Verdrehung und die Schubflüsse aller Zellen. In gemeinsamen Wänden wirkt die Differenz benachbarter Zellschubflüsse.
Worauf achten?: Nur tatsächlich geschlossene, durchgehend angeschlossene Wände ansetzen. Querkraft wird ohne entlastende Mitwirkung der Trennwände in den beiden bestehenden Holmstegen geprüft. Keine lokalen Ausschnitte oder Endeffekte.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.multi_countDicke jeder inneren Trennwandmm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Dicke der n−1 gleichen, in Spannweitenrichtung durchgehenden Zwischenwände. Deren Höhe folgt der geraden oberen und unteren Kastenkontur.
Wirkung im Rechner: Beeinflusst die gemeinsame Verdrehung und die Schubflüsse aller Zellen. In gemeinsamen Wänden wirkt die Differenz benachbarter Zellschubflüsse.
Worauf achten?: Nur tatsächlich geschlossene, durchgehend angeschlossene Wände ansetzen. Querkraft wird ohne entlastende Mitwirkung der Trennwände in den beiden bestehenden Holmstegen geprüft. Keine lokalen Ausschnitte oder Endeffekte.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.multi_partition_mmSchubmodul der inneren TrennwändeN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Wirksamer Schubmodul der Zwischenwände. Zulässige Schubspannung und Schubbruchspannung werden aus den Hauptsteg-Materialwerten übernommen.
Wirkung im Rechner: Beeinflusst die gemeinsame Verdrehung und die Schubflüsse aller Zellen. In gemeinsamen Wänden wirkt die Differenz benachbarter Zellschubflüsse.
Worauf achten?: Nur tatsächlich geschlossene, durchgehend angeschlossene Wände ansetzen. Querkraft wird ohne entlastende Mitwirkung der Trennwände in den beiden bestehenden Holmstegen geprüft. Keine lokalen Ausschnitte oder Endeffekte.
Feldschlüssel: spar.torsion_box.multi_partition_g_mpaFlügelbefestigung A–D
Bedeutung und Eingabe: Zeigt A/B rot und C/D orange mit ihren Bolzenachsen parallel zur Rumpflängsachse. Weiße Punkte markieren die Bolzenmitten.
Wirkung im Rechner: Ändert nur die Sichtbarkeit. Abstände stammen aus den aktuellen Eingaben; die Bolzenlängen und -dicken sind zur Erkennbarkeit schematisch.
Worauf achten?: Zuerst Flügelbefestigung aktivieren. C/D erscheinen nur bei aktivierten hinteren Aufnahmen. Für Höhenabweichungen räumliche Lagerung aktivieren und eine gemeinsame Bezugsebene verwenden.
Feldschlüssel: ui.3d.mountProfildatei
Bedeutung und Eingabe: Koordinatendatei im Selig- oder Lednicer-DAT-Format: x entlang der Profilsehne, z senkrecht dazu. Dezimalpunkt und Leerzeichen als Trennung; höchstens 128 KiB und 2.000 Punkte. Keine Polarendatei.
Wirkung im Rechner: Der Server prüft beide Profilseiten, normiert die Tiefe auf 1 und erzeugt 201 gemeinsame Konturpunkte. Ein gültiger Upload wird unveränderlich samt Original in der Datenbank gespeichert.
Worauf achten?: Kontur in der Vorschau prüfen. Die technische Dateiprüfung und Adminfreigabe bestätigen keine aerodynamischen Leistungsdaten. Profilform allein liefert keine validierten Stall- oder Reynolds-Polaren.
Feldschlüssel: ui.library-fileProfilname
Bedeutung und Eingabe: Verständlicher Profilname für diese Revision; leer übernimmt den Namen aus der DAT-Datei.
Wirkung im Rechner: Name und Revision erscheinen in Auswahl, Vorschau und festem Projektstand. Gleicher Name ist keine gleiche Profilidentität.
Worauf achten?: Familie, Dicke und Varianten sinnvoll benennen. Eine geänderte Kontur als neue Revision anlegen und in vorhandenen Projekten ausdrücklich neu auswählen.
Feldschlüssel: ui.library-nameQuelle / Herkunft
Bedeutung und Eingabe: Herkunft der Koordinaten, beispielsweise Autor, Quelle, Messung oder Konstruktionsstand.
Wirkung im Rechner: Wird mit der Datenbankrevision und der portablen Projektkopie gespeichert; ändert keine Rechenwerte.
Worauf achten?: Quellstand und eigene Änderungen nachvollziehbar nennen. Freigegebene Profile zeigen diese Herkunft auch anderen Benutzern; keine vertraulichen Notizen eintragen.
Feldschlüssel: ui.library-sourceProfile suchen
Bedeutung und Eingabe: Suchbegriff für den Profilnamen in der gewählten Ansicht.
Wirkung im Rechner: Die Suche liefert nur allgemein freigegebene oder für Sie zugängliche Profile. Ergebnisse sind seitenweise begrenzt.
Worauf achten?: Bei fehlendem Treffer die Ansicht wechseln oder den Namen kürzen. Ein gespeicherter Projektstand bleibt unabhängig von den Suchergebnissen erhalten.
Feldschlüssel: ui.library-searchAuswahl
Bedeutung und Eingabe: Wählt allgemein freigegebene Profile, eigene Uploads oder beide Gruppen.
Wirkung im Rechner: Ausstehende und abgelehnte Uploads bleiben privat zugänglich. Die Auswahl verändert die schon verwendeten Projektkoordinaten nicht.
Worauf achten?: Die Freigabe ist eine Entscheidung über allgemeine Sichtbarkeit. Zur Verwendung im eigenen Projekt ist sie nicht erforderlich; Änderungen nur nach bewusster Profilübernahme verwenden.
Feldschlüssel: ui.library-scopeBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Kleine Verformungen; gerader Mittelteilbalken (optional mit Timoshenko-Schubverformung), Außenlasten fest vorgegeben. Lager-/Rumpf-/Rippenfedern wirken in Reihe; ein aktiviertes Rohrnetz ersetzt die unabhängigen Rumpffedern. Keine aeroelastische Lastumlagerung. Limit und Ultimate werden getrennt gelöst. Alle Lager müssen in der lastfreien Rumpfaussparung liegen.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.enabledDehnsteifigkeit EAN
Bedeutung und Eingabe: Dehnsteifigkeit EA des gesamten tragenden Mittelteils, keine Materialfestigkeit. Bei aktivierter unabhängiger Ober-/Untergurtrechnung werden EA und beide EI aus den Gurtmaßen abgeleitet. GJ bleibt die belegte Steifigkeit des geschlossenen Torsionspfads.
Wirkung im Rechner: Kleine Verformungen; gerader Mittelteilbalken (optional mit Timoshenko-Schubverformung), Außenlasten fest vorgegeben. Lager-/Rumpf-/Rippenfedern wirken in Reihe; ein aktiviertes Rohrnetz ersetzt die unabhängigen Rumpffedern. Keine aeroelastische Lastumlagerung. Limit und Ultimate werden getrennt gelöst. Alle Lager müssen in der lastfreien Rumpfaussparung liegen.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.ea_nBiegesteifigkeit für Vertikallasten EIₓN mm²
Bedeutung und Eingabe: Biegesteifigkeit für Vertikallasten EIₓ des gesamten tragenden Mittelteils, keine Materialfestigkeit. Bei aktivierter unabhängiger Ober-/Untergurtrechnung werden EA und beide EI aus den Gurtmaßen abgeleitet. GJ bleibt die belegte Steifigkeit des geschlossenen Torsionspfads.
Wirkung im Rechner: Kleine Verformungen; gerader Mittelteilbalken (optional mit Timoshenko-Schubverformung), Außenlasten fest vorgegeben. Lager-/Rumpf-/Rippenfedern wirken in Reihe; ein aktiviertes Rohrnetz ersetzt die unabhängigen Rumpffedern. Keine aeroelastische Lastumlagerung. Limit und Ultimate werden getrennt gelöst. Alle Lager müssen in der lastfreien Rumpfaussparung liegen.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.eix_nmm2Biegesteifigkeit in der Flügelebene EI_zN mm²
Bedeutung und Eingabe: Biegesteifigkeit in der Flügelebene EI_z des gesamten tragenden Mittelteils, keine Materialfestigkeit. Bei aktivierter unabhängiger Ober-/Untergurtrechnung werden EA und beide EI aus den Gurtmaßen abgeleitet. GJ bleibt die belegte Steifigkeit des geschlossenen Torsionspfads.
Wirkung im Rechner: Kleine Verformungen; gerader Mittelteilbalken (optional mit Timoshenko-Schubverformung), Außenlasten fest vorgegeben. Lager-/Rumpf-/Rippenfedern wirken in Reihe; ein aktiviertes Rohrnetz ersetzt die unabhängigen Rumpffedern. Keine aeroelastische Lastumlagerung. Limit und Ultimate werden getrennt gelöst. Alle Lager müssen in der lastfreien Rumpfaussparung liegen.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.eiz_nmm2Geschlossene Torsionssteifigkeit GJN mm²
Bedeutung und Eingabe: Geschlossene Torsionssteifigkeit GJ des gesamten tragenden Mittelteils, keine Materialfestigkeit. Bei aktivierter unabhängiger Ober-/Untergurtrechnung werden EA und beide EI aus den Gurtmaßen abgeleitet. GJ bleibt die belegte Steifigkeit des geschlossenen Torsionspfads.
Wirkung im Rechner: Kleine Verformungen; gerader Mittelteilbalken (optional mit Timoshenko-Schubverformung), Außenlasten fest vorgegeben. Lager-/Rumpf-/Rippenfedern wirken in Reihe; ein aktiviertes Rohrnetz ersetzt die unabhängigen Rumpffedern. Keine aeroelastische Lastumlagerung. Limit und Ultimate werden getrennt gelöst. Alle Lager müssen in der lastfreien Rumpfaussparung liegen.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.gj_nmm2Drehung um z°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.yawNeigung um y°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.pitchDrehung um x°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.rollRichtung 1 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.k1Richtung 1 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.f1Richtung 1 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.r1Richtung 1 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.mode1Richtung 1 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.gap1Richtung 1 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.p1Richtung 2 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.k2Richtung 2 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.f2Richtung 2 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.r2Richtung 2 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.mode2Richtung 2 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.gap2Richtung 2 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.p2Richtung 3 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.k3Richtung 3 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.f3Richtung 3 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.r3Richtung 3 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.mode3Richtung 3 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.gap3Richtung 3 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.a.p3Drehung um z°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.yawNeigung um y°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.pitchDrehung um x°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.rollRichtung 1 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.k1Richtung 1 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.f1Richtung 1 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.r1Richtung 1 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.mode1Richtung 1 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.gap1Richtung 1 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.p1Richtung 2 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.k2Richtung 2 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.f2Richtung 2 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.r2Richtung 2 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.mode2Richtung 2 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.gap2Richtung 2 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.p2Richtung 3 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.k3Richtung 3 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.f3Richtung 3 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.r3Richtung 3 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.mode3Richtung 3 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.gap3Richtung 3 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.b.p3Drehung um z°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.yawNeigung um y°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.pitchDrehung um x°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.rollRichtung 1 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.k1Richtung 1 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.f1Richtung 1 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.r1Richtung 1 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.mode1Richtung 1 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.gap1Richtung 1 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.p1Richtung 2 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.k2Richtung 2 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.f2Richtung 2 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.r2Richtung 2 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.mode2Richtung 2 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.gap2Richtung 2 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.p2Richtung 3 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.k3Richtung 3 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.f3Richtung 3 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.r3Richtung 3 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.mode3Richtung 3 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.gap3Richtung 3 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.c.p3Drehung um z°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.yawNeigung um y°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.pitchDrehung um x°
Bedeutung und Eingabe: Orientiert die Federrichtungen, nicht die Bolzenachse. Die Bolzen bleiben parallel zur Rumpflängsachse.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.rollRichtung 1 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.k1Richtung 1 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.f1Richtung 1 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.r1Richtung 1 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.mode1Richtung 1 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.gap1Richtung 1 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.p1Richtung 2 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.k2Richtung 2 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.f2Richtung 2 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.r2Richtung 2 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.mode2Richtung 2 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.gap2Richtung 2 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.p2Richtung 3 · LagersteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.k3Richtung 3 · RumpfsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.f3Richtung 3 · Rippe / LastübertragungsteifigkeitN/mm
Bedeutung und Eingabe: Absolute Kraft pro Weg. Die drei Nachgiebigkeiten werden addiert: 1/k_eff = 1/k_Lager + 1/k_Rumpf + 1/k_Übertragung. Keine relative Verteilungszahl. Bei gedrehten Achsen entsteht eine gekoppelte globale Lagersteifigkeit.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.r3Richtung 3 · Kontaktart
Bedeutung und Eingabe: Einseitige Lager übertragen nur die gewählte Kraftkomponente. Abheben wird im aktiven Kontaktzustand ausgewiesen. Bei instabiler Lagerung wird keine Ersatzkraft erfunden.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.mode3Richtung 3 · halbes Spielmm
Bedeutung und Eingabe: Kraftfreier Weg je Seite: ein beidseitiges Spiel von insgesamt 0,2 mm bedeutet hier 0,1 mm. Einseitige Kontakte verwenden dieselbe positive Schließschwelle.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.gap3Richtung 3 · MontagevorspannungN
Bedeutung und Eingabe: Vorspannung wird als Feder-Ruhelagenversatz P/k eingeführt. Sie ist keine zusätzliche äußere Last und wird bei Ultimate nicht multipliziert; die Konstruktion muss sie selbst im Gleichgewicht halten.
Wirkung im Rechner: Drei orthogonale lokale Federrichtungen. Drehfolge Rz(Gier) Ry(Neigung) Rx(Rollen); ungedreht 1=x, 2=y, 3=z. 0 bei Lagersteifigkeit bedeutet frei. Eine freie Gesamtbewegung verhindert die Rechnung. Ohne zusätzliches Rohrnetz sind Rumpf und Rippen konzentrierte Nachgiebigkeiten. Mit Rohrnetz wird der Rumpf gemeinsam elastisch gelöst; lokale Rippenlastpfade bleiben separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.d.p3Berechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.enabledZugbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugbruchfestigkeit Bolzen. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tensile_mpaGrößter Lastanteil einer ScherflächeAnteil 0–1
Bedeutung und Eingabe: Größter Anteil der gesamten Querkraft auf einer Scherfläche; bei zwei gleich tragenden Flächen 0,5, bei 70/30-Teilung 0,7. Mindestens 1/n; beeinflusst auch die einfache Hauptbolzenauslegung.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.plane_shareBelegter Normalspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Normalspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.normal_factorBelegter Schubspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schubspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.shear_factorAxiale Sicherung · Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Axiale Sicherung · Ultimate-Tragfähigkeit. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.retainer_nBuchse und Holmeinbettung
Bedeutung und Eingabe: Buchse und Holmeinbettung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.bushing_enabledAußendurchmesser Buchsemm
Bedeutung und Eingabe: Außendurchmesser Buchse. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.bushing_od_mmTragende Buchsenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Buchsenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.bushing_length_mmLochleibungsfestigkeit innenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit innen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.bushing_bearing_mpaLochleibungsfestigkeit Einbettung außenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit Einbettung außen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.host_bearing_mpaLaschenbiegung und Knicken
Bedeutung und Eingabe: Laschenbiegung und Knicken aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.lug_flex_enabledFreie Laschenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Laschenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.lug_length_mmE-Modul LascheN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Lasche. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.lug_e_mpaKnicklängenfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.lug_kExzentrizität Querlast zur Laschenmittemm
Bedeutung und Eingabe: Exzentrizität Querlast zur Laschenmitte. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.lug_ecc_mmLokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung
Bedeutung und Eingabe: Lokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.local_enabledBelegte axiale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte axiale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.local_axial_nBelegte seitliche Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte seitliche Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.local_lateral_nBelegte vertikale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte vertikale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.local_vertical_nWeitertragendes Rohr · Ersatzstab
Bedeutung und Eingabe: Weitertragendes Rohr · Ersatzstab aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_enabledRohr-Außendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Rohr-Außendurchmesser. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_od_mmRohrwanddickemm
Bedeutung und Eingabe: Rohrwanddicke. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_t_mmKonservativer Krafthebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Krafthebel. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_arm_mmFreie Stablängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Stablänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_length_mmE-Modul RohrN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_e_mpaKnicklängenfaktor Rohr-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_kUltimate-NormalspannungskennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Normalspannungskennwert. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_a.tube_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.enabledZugbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugbruchfestigkeit Bolzen. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tensile_mpaGrößter Lastanteil einer ScherflächeAnteil 0–1
Bedeutung und Eingabe: Größter Anteil der gesamten Querkraft auf einer Scherfläche; bei zwei gleich tragenden Flächen 0,5, bei 70/30-Teilung 0,7. Mindestens 1/n; beeinflusst auch die einfache Hauptbolzenauslegung.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.plane_shareBelegter Normalspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Normalspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.normal_factorBelegter Schubspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schubspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.shear_factorAxiale Sicherung · Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Axiale Sicherung · Ultimate-Tragfähigkeit. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.retainer_nBuchse und Holmeinbettung
Bedeutung und Eingabe: Buchse und Holmeinbettung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.bushing_enabledAußendurchmesser Buchsemm
Bedeutung und Eingabe: Außendurchmesser Buchse. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.bushing_od_mmTragende Buchsenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Buchsenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.bushing_length_mmLochleibungsfestigkeit innenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit innen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.bushing_bearing_mpaLochleibungsfestigkeit Einbettung außenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit Einbettung außen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.host_bearing_mpaLaschenbiegung und Knicken
Bedeutung und Eingabe: Laschenbiegung und Knicken aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.lug_flex_enabledFreie Laschenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Laschenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.lug_length_mmE-Modul LascheN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Lasche. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.lug_e_mpaKnicklängenfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.lug_kExzentrizität Querlast zur Laschenmittemm
Bedeutung und Eingabe: Exzentrizität Querlast zur Laschenmitte. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.lug_ecc_mmLokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung
Bedeutung und Eingabe: Lokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.local_enabledBelegte axiale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte axiale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.local_axial_nBelegte seitliche Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte seitliche Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.local_lateral_nBelegte vertikale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte vertikale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.local_vertical_nWeitertragendes Rohr · Ersatzstab
Bedeutung und Eingabe: Weitertragendes Rohr · Ersatzstab aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_enabledRohr-Außendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Rohr-Außendurchmesser. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_od_mmRohrwanddickemm
Bedeutung und Eingabe: Rohrwanddicke. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_t_mmKonservativer Krafthebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Krafthebel. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_arm_mmFreie Stablängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Stablänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_length_mmE-Modul RohrN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_e_mpaKnicklängenfaktor Rohr-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_kUltimate-NormalspannungskennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Normalspannungskennwert. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_b.tube_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.enabledZugbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugbruchfestigkeit Bolzen. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tensile_mpaGrößter Lastanteil einer ScherflächeAnteil 0–1
Bedeutung und Eingabe: Größter Anteil der gesamten Querkraft auf einer Scherfläche; bei zwei gleich tragenden Flächen 0,5, bei 70/30-Teilung 0,7. Mindestens 1/n; beeinflusst auch die einfache Hauptbolzenauslegung.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.plane_shareBelegter Normalspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Normalspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.normal_factorBelegter Schubspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schubspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.shear_factorAxiale Sicherung · Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Axiale Sicherung · Ultimate-Tragfähigkeit. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.retainer_nBuchse und Holmeinbettung
Bedeutung und Eingabe: Buchse und Holmeinbettung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.bushing_enabledAußendurchmesser Buchsemm
Bedeutung und Eingabe: Außendurchmesser Buchse. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.bushing_od_mmTragende Buchsenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Buchsenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.bushing_length_mmLochleibungsfestigkeit innenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit innen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.bushing_bearing_mpaLochleibungsfestigkeit Einbettung außenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit Einbettung außen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.host_bearing_mpaLaschenbiegung und Knicken
Bedeutung und Eingabe: Laschenbiegung und Knicken aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.lug_flex_enabledFreie Laschenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Laschenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.lug_length_mmE-Modul LascheN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Lasche. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.lug_e_mpaKnicklängenfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.lug_kExzentrizität Querlast zur Laschenmittemm
Bedeutung und Eingabe: Exzentrizität Querlast zur Laschenmitte. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.lug_ecc_mmLokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung
Bedeutung und Eingabe: Lokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.local_enabledBelegte axiale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte axiale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.local_axial_nBelegte seitliche Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte seitliche Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.local_lateral_nBelegte vertikale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte vertikale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.local_vertical_nWeitertragendes Rohr · Ersatzstab
Bedeutung und Eingabe: Weitertragendes Rohr · Ersatzstab aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_enabledRohr-Außendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Rohr-Außendurchmesser. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_od_mmRohrwanddickemm
Bedeutung und Eingabe: Rohrwanddicke. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_t_mmKonservativer Krafthebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Krafthebel. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_arm_mmFreie Stablängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Stablänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_length_mmE-Modul RohrN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_e_mpaKnicklängenfaktor Rohr-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_kUltimate-NormalspannungskennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Normalspannungskennwert. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_c.tube_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.enabledZugbruchfestigkeit BolzenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Zugbruchfestigkeit Bolzen. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tensile_mpaGrößter Lastanteil einer ScherflächeAnteil 0–1
Bedeutung und Eingabe: Größter Anteil der gesamten Querkraft auf einer Scherfläche; bei zwei gleich tragenden Flächen 0,5, bei 70/30-Teilung 0,7. Mindestens 1/n; beeinflusst auch die einfache Hauptbolzenauslegung.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.plane_shareBelegter Normalspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Normalspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.normal_factorBelegter Schubspannungsfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schubspannungsfaktor. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.shear_factorAxiale Sicherung · Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Axiale Sicherung · Ultimate-Tragfähigkeit. Werkstoff- bzw. konstruktionseigenen Wert verwenden; Faktoren ≥1 erfassen belegte lokale Erhöhungen.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.retainer_nBuchse und Holmeinbettung
Bedeutung und Eingabe: Buchse und Holmeinbettung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.bushing_enabledAußendurchmesser Buchsemm
Bedeutung und Eingabe: Außendurchmesser Buchse. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.bushing_od_mmTragende Buchsenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Tragende Buchsenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.bushing_length_mmLochleibungsfestigkeit innenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit innen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.bushing_bearing_mpaLochleibungsfestigkeit Einbettung außenN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Lochleibungsfestigkeit Einbettung außen. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.host_bearing_mpaLaschenbiegung und Knicken
Bedeutung und Eingabe: Laschenbiegung und Knicken aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.lug_flex_enabledFreie Laschenlängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Laschenlänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.lug_length_mmE-Modul LascheN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Lasche. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.lug_e_mpaKnicklängenfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.lug_kExzentrizität Querlast zur Laschenmittemm
Bedeutung und Eingabe: Exzentrizität Querlast zur Laschenmitte. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.lug_ecc_mmLokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung
Bedeutung und Eingabe: Lokale Holz-/Laminat-Holmeinleitung aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.local_enabledBelegte axiale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte axiale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.local_axial_nBelegte seitliche Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte seitliche Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.local_lateral_nBelegte vertikale Ultimate-TragfähigkeitN
Bedeutung und Eingabe: Belegte vertikale Ultimate-Tragfähigkeit. Aus unabhängigem konstruktiven Nachweis für die tatsächliche Faserrichtung, Einbettung und Fügestelle; diese Eingabe ist kein isotroper Ersatz für Holz oder Laminat.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.local_vertical_nWeitertragendes Rohr · Ersatzstab
Bedeutung und Eingabe: Weitertragendes Rohr · Ersatzstab aktivieren. Für die wirkliche Konstruktion gültige Werte erforderlich.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_enabledRohr-Außendurchmessermm
Bedeutung und Eingabe: Rohr-Außendurchmesser. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_od_mmRohrwanddickemm
Bedeutung und Eingabe: Rohrwanddicke. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_t_mmKonservativer Krafthebelmm
Bedeutung und Eingabe: Konservativer Krafthebel. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_arm_mmFreie Stablängemm
Bedeutung und Eingabe: Freie Stablänge. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_length_mmE-Modul RohrN/mm²
Bedeutung und Eingabe: E-Modul Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_e_mpaKnicklängenfaktor Rohr-
Bedeutung und Eingabe: Knicklängenfaktor Rohr. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_kUltimate-NormalspannungskennwertN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Normalspannungskennwert. Geometrie und Werkstoffdaten des tragenden Details. Das Rohrmodell ist ein einzelner konservativ belasteter Ersatzstab, kein automatisch ermitteltes Gesamtgerüst.
Wirkung im Rechner: Optionale Ergänzung des vorhandenen Bolzendetails. Nennspannungsmodelle und konservative lineare Interaktionen. Keine allgemeine lokale Kontakt-/Laminat- oder Schweißknotenfreigabe.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.proof_d.tube_strength_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.enabledAbstand der Gurt-Schwerpunktemm
Bedeutung und Eingabe: Abstand Mitte Obergurt bis Mitte Untergurt; nicht Außenhöhe. Die Ebene z=0 liegt zwischen diesen Gurtmitten.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.spacing_mmObergurt · Breitemm
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: Breite. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_width_mmObergurt · Dickemm
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: Dicke. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_thickness_mmObergurt · Längs-E-ModulN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: Längs-E-Modul. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_e_mpaObergurt · zulässige Zugspannung LimitN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: zulässige Zugspannung Limit. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_limit_tension_mpaObergurt · zulässige Druckspannung LimitN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: zulässige Druckspannung Limit. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_limit_compression_mpaObergurt · Zugbruchkennwert UltimateN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: Zugbruchkennwert Ultimate. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_ultimate_tension_mpaObergurt · Druckbruchkennwert UltimateN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Obergurt: Druckbruchkennwert Ultimate. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.top_ultimate_compression_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.enabledWirksame Klebbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Klebbreite. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.bond_width_mmÜberlappungslängemm
Bedeutung und Eingabe: Überlappungslänge. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.bond_length_mmKlebschichtdickemm
Bedeutung und Eingabe: Klebschichtdicke. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adhesive_thickness_mmKlebstoff-SchubmodulN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Klebstoff-Schubmodul. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adhesive_g_mpaDehnsteifigkeit erster Fügepartner EAN
Bedeutung und Eingabe: Dehnsteifigkeit erster Fügepartner EA. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adherend1_ea_nDehnsteifigkeit zweiter Fügepartner EAN
Bedeutung und Eingabe: Dehnsteifigkeit zweiter Fügepartner EA. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adherend2_ea_nWirksame Kraft-Exzentrizitätmm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Kraft-Exzentrizität. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.eccentricity_mmBelegter Schäl-/Endeffektfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schäl-/Endeffektfaktor. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.peel_factorUltimate-Schubkennwert KlebungN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Schubkennwert Klebung. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adhesive_shear_mpaUltimate-Schälkennwert KlebungN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Schälkennwert Klebung. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_top.adhesive_peel_mpaUntergurt · Breitemm
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: Breite. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_width_mmUntergurt · Dickemm
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: Dicke. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_thickness_mmUntergurt · Längs-E-ModulN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: Längs-E-Modul. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_e_mpaUntergurt · zulässige Zugspannung LimitN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: zulässige Zugspannung Limit. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_limit_tension_mpaUntergurt · zulässige Druckspannung LimitN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: zulässige Druckspannung Limit. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_limit_compression_mpaUntergurt · Zugbruchkennwert UltimateN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: Zugbruchkennwert Ultimate. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_ultimate_tension_mpaUntergurt · Druckbruchkennwert UltimateN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Untergurt: Druckbruchkennwert Ultimate. Bei faserverstärktem Aufbau gilt der belegte effektive Längswert des gesamten Gurtes. Zug und Druck getrennt; keine automatische Gleichsetzung.
Wirkung im Rechner: Ober-/Untergurt getrennt. Gemeinsame Normalkraft und beide Biegemomente je tatsächlichem Schnitt; verschobene elastische Neutralachse. Maße erzeugen zugleich EA/EI im elastischen Modell. Haut/Steg wirken hier nicht als zusätzliche axiale Tragfläche. Schub, Torsion und Stabilität separat.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.section.bottom_ultimate_compression_mpaBerechnung aktivieren
Bedeutung und Eingabe: Aktiviert diesen zusätzlichen Modellumfang. Fehlende Kennwerte werden dann verlangt; vorhandene Standardnachweise bleiben sichtbar.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.enabledWirksame Klebbreitemm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Klebbreite. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.bond_width_mmÜberlappungslängemm
Bedeutung und Eingabe: Überlappungslänge. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.bond_length_mmKlebschichtdickemm
Bedeutung und Eingabe: Klebschichtdicke. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adhesive_thickness_mmKlebstoff-SchubmodulN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Klebstoff-Schubmodul. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adhesive_g_mpaDehnsteifigkeit erster Fügepartner EAN
Bedeutung und Eingabe: Dehnsteifigkeit erster Fügepartner EA. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adherend1_ea_nDehnsteifigkeit zweiter Fügepartner EAN
Bedeutung und Eingabe: Dehnsteifigkeit zweiter Fügepartner EA. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adherend2_ea_nWirksame Kraft-Exzentrizitätmm
Bedeutung und Eingabe: Wirksame Kraft-Exzentrizität. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.eccentricity_mmBelegter Schäl-/Endeffektfaktor-
Bedeutung und Eingabe: Belegter Schäl-/Endeffektfaktor. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.peel_factorUltimate-Schubkennwert KlebungN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Schubkennwert Klebung. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adhesive_shear_mpaUltimate-Schälkennwert KlebungN/mm²
Bedeutung und Eingabe: Ultimate-Schälkennwert Klebung. Für die reale Überlappungsgeometrie, Temperatur und Fertigung belegen. Schubspitzen werden aus beiden Dehnsteifigkeiten berechnet; der Schäl-Endfaktor muss aus einer passenden Detailrechnung oder einem Versuch stammen.
Wirkung im Rechner: Ungleiche Dehnsteifigkeiten und Schubspannungsspitzen nach linearer Schubverzugsrechnung. Schälung als nomineller Momentenansatz mit extern belegtem Endfaktor; kein allgemeiner Ablösenachweis. Konservativ wird die größte Gurtkraft über alle Mittelteil-Schnitte verwendet.
Worauf achten?: Werte aus der tatsächlichen Konstruktion und belastbaren Werkstoff-/Steifigkeitsdaten verwenden. Nach Änderungen alle Lastfälle neu rechnen.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.joint_bottom.adhesive_peel_mpaRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Zusatzmodell verwenden
Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.enabledRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Anzahl Knoten
Anzahl tatsächlich verwendeter Knoten. Nur diese Zeilen gehören zum aktiven Modell. Nummerierung beginnt bei 1; unverbundene, doppelte oder fehlende Knoten führen zu einer ungültigen Topologie. Ausgeblendete Zeilen behalten ihre Werte.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.node_countRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Anzahl Rohrverbindungen
Anzahl gerader Rohrverbindungen zwischen den angegebenen Knoten. Jede reale Verbindung einmal erfassen. Eine zusätzliche Rechenunterteilung schafft keine reale Abstützung und verkürzt die Knicklänge nicht automatisch.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.member_countRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Elastizitätsmodul Rohre
Axialer Elastizitätsmodul des isotropen Rohrwerkstoffs in N/mm². Mit Rohrquerschnitt und Länge bestimmt er Dehnung und Biegung und damit auch die gemeinsame Lagerkraftverteilung. Den Kennwert für den maßgebenden Temperatur-/Werkstoffzustand verwenden.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.material.e_mpaRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Schubmodul Rohre
Schubmodul des Rohrwerkstoffs in N/mm² für die Torsionssteifigkeit GJ. E und G müssen über ν = E/(2G) − 1 ein zulässiges isotropes Material ergeben. Der Ansatz bildet keine anisotropen Verbundrohre ab.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.material.g_mpaRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Streckgrenze / Limit-Kennwert
Belegter Limit-Vergleichskennwert für die nominale von-Mises-Spannung des Rohrs, typischerweise geeignet aufbereitete Streckgrenze. Er wird zusammen mit der elastischen Druckstabilität geprüft; lokale Rohrbeulen und Schweißkerben sind separat.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.material.yield_mpaRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Belegter Ultimate-Vergleichskennwert
Konstruktionsbezogener Kennwert für die konservative Normal-/Schub-Vergleichsspannung. Kein isotroper Duktilitätsnachweis allein aus einer Zugbruchspannung.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.material.ultimate_mpaRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Aufnahme A liegt auf Knoten
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.node_aRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Aufnahme B liegt auf Knoten
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.node_bRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Aufnahme C liegt auf Knoten
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.node_cRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Aufnahme D liegt auf Knoten
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.node_dRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · x-Position
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.nodes.*.x_mmRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · y-Position
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.nodes.*.y_mmRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · z-Position
Gemeinsamer Bezug: x nach hinten ab Hauptbolzenlinie, y nach rechts ab Rumpfmitte, z nach oben ab Mitte zwischen den Gurten. Anschlussknoten liegen exakt auf den vorhandenen Bolzenmitten. Andere Knoten beschreiben die weitertragende Struktur.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.nodes.*.z_mmRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Abstützung
Randbedingung an der weitertragenden Struktur. Eine Einspannung unterbindet drei Verschiebungen und drei Rotationen. Gelenkig hält nur die drei Verschiebungen fest. Keine Fixierung allein zum Erzwingen einer Lösung erfinden.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.nodes.*.fixRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Von Knoten
Nummer des Startknotens dieser Verbindung. Start und Ende bestimmen Länge und lokale Richtung. Bei Zellwänden ist die Richtung zusätzlich für die Zuordnung der linken und rechten Zelle maßgebend.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.members.*.fromRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Zu Knoten
Nummer des Endknotens. Er muss existieren und vom Startknoten verschieden sein. Gemeinsame Wände beziehungsweise Rohre nicht doppelt erfassen; Zwischenknoten erfordern eine bewusste Aufteilung der Verbindung.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.members.*.toRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Außen-Ø
Realer Rohraußendurchmesser. Zusammen mit der Wanddicke bestimmt er Fläche, Biege- und Torsionssteifigkeit; keine Ersatzwerte aus einem Vollstab verwenden.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.members.*.diameter_mmRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Wanddicke
Tragende Rohrwand nach Abzügen. Muss kleiner als der halbe Außendurchmesser sein.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.members.*.thickness_mmRumpfgerüst · miteinander verbundene Rohre · Knicklänge
Wirksame Knicklänge Lk = K·L aus realer Abstützung; nicht automatisch die Länge zwischen zwei gezeichneten Knoten. Unterteilung eines Rohres erzeugt keine zusätzliche Knickabstützung.
Modellumfang: Räumliches lineares Rohrgerüst mit biegesteifen Knoten. Die Verformungen wirken auf A/B/C/D zurück. Die bisherigen einzelnen Rumpffedern werden ersetzt; Lager und Rippen-/Übertragungsfedern bleiben. Werkstoffwerte und Randbedingungen sind Konstruktionsdaten. Keine globale nichtlineare Stabilitäts- oder Schweißknotenfreigabe.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.frame.members.*.buckling_length_mmMittelteil · Schubverformung · Zusatzmodell verwenden
Timoshenko-Erweiterung des bestehenden Mittelteilbalkens. Wirksame Schubsteifigkeiten enthalten bereits den Querschnitts-/Schubkorrekturfaktor. Die Eingabe ändert Verformungen und damit statisch unbestimmte Lagerkräfte.
Modellumfang: Timoshenko-Erweiterung des bestehenden Mittelteilbalkens. Wirksame Schubsteifigkeiten enthalten bereits den Querschnitts-/Schubkorrekturfaktor. Die Eingabe ändert Verformungen und damit statisch unbestimmte Lagerkräfte.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.shear.enabledMittelteil · Schubverformung · Wirksame Schubsteifigkeit in x
Wirksame Schubsteifigkeit κGA für Verschiebung in Rumpflängsrichtung x, Einheit N. Schubkorrekturfaktor und tatsächlich tragende Fläche müssen bereits enthalten sein. Kleinere Werte erhöhen Schubverformung und können die Lagerkraftverteilung ändern.
Modellumfang: Timoshenko-Erweiterung des bestehenden Mittelteilbalkens. Wirksame Schubsteifigkeiten enthalten bereits den Querschnitts-/Schubkorrekturfaktor. Die Eingabe ändert Verformungen und damit statisch unbestimmte Lagerkräfte.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.shear.gax_nMittelteil · Schubverformung · Wirksame Schubsteifigkeit in z
Wirksame Schubsteifigkeit κGA für vertikale Verschiebung z, Einheit N. Keine Wanddicke und kein G allein: Querschnitt und Schubkorrekturfaktor müssen im Wert enthalten sein. Der Ansatz ergänzt die Biegeverformung des Mittelteilbalkens.
Modellumfang: Timoshenko-Erweiterung des bestehenden Mittelteilbalkens. Wirksame Schubsteifigkeiten enthalten bereits den Querschnitts-/Schubkorrekturfaktor. Die Eingabe ändert Verformungen und damit statisch unbestimmte Lagerkräfte.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.elastic.shear.gaz_nAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Zusatzmodell verwenden
Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.enabledAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Buchsen-Kontaktdruck ergänzen
Ideal angenommene Kosinus-Druckverteilung über einen Halbkreis. pmax = 4 F/(π d L). Vergleichswert muss zu diesem Druckmodell passen. Reales Spiel, Randkontakt und plastische Pressung werden damit nicht bestimmt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bushing_enabledAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Buchsenlänge
Wirksame axiale Kontaktlänge zwischen Bolzen und Buchse in mm. Nicht tragende Fasen, Spalte und außerhalb der Buchse liegende Bolzenabschnitte nicht mitzählen. Im angenommenen Halbkreis-Kontaktmodell nimmt pmax umgekehrt proportional zur Länge ab.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bushing_length_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter zulässiger Spitzendruck Ultimate
Belegter Spitzendruck-Grenzwert für die Ultimate-Last und die angenommene Kosinus-Druckverteilung. Nicht mit nominaler Lochleibungsfestigkeit F/(dL) verwechseln. Reales Spiel, plastische Verformung und Randkontakt bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bushing_contact_mpaAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lokale Holzeinleitung ergänzen
Richtungsabhängige Lochleibung nach Hankinson-Ansatz mit projektbezogenen Kennwerten. Nettozug und Ausscheren nominal. Kein Nachweis für beliebige Holzwerkstoffe/Laminate, Spaltbruch oder Querzug allein aus diesen Formeln.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_enabledAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Bohrung im Holz
Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser im tragenden Holz, bei eingeklebter Buchse deren Holzbohrung. Dieser Wert reduziert Nettozug- und Ausscherfläche. Er darf nicht kleiner als der Bolzen sein; der tragende Kontaktdurchmesser ist separat anzugeben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_hole_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragender Kontakt-Ø im Holz
Außendurchmesser der Buchse beziehungsweise Bolzendurchmesser bei direkter Lagerung im Holz. Nicht größer als die Holzbohrung. Dieser Durchmesser bestimmt die projizierte Lochleibungsfläche.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_contact_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragende Holzdicke
Wirksam lasttragende Holzdicke parallel zur Bolzenachse. Nur miteinander wirksam verbundene Materiallagen berücksichtigen. Sie geht linear in Lochleibungs-, Netto- und Ausscherfläche ein; Spalten und Querzug erfordern zusätzliche Nachweise.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_t_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinste wirksame Breite am Loch
Kleinste wirksame Materialbreite durch die Lochmitte für den gesamten auftretenden Kraftrichtungsbereich. Die Nettofläche ist (Breite − Bohrungsdurchmesser) mal Dicke. Bei wechselnden Lastwinkeln konservativ die ungünstigste wirksame Breite verwenden.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_width_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinster Randabstand ab Lochmitte
Kleinster Abstand der Lochmitte zum belasteten freien Rand, in mm und für alle maßgebenden Kraftrichtungen. Der nominelle Ausreißweg ist Randabstand minus halber Bohrungsdurchmesser; zwei Scherflächen werden angesetzt. Reale Spaltmechanismen sind nicht dadurch abgedeckt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_edge_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Faserrichtung gegen +z in Richtung +y
0° bedeutet Fasern vertikal (+z), 90° quer (+y). Die tatsächliche Richtung der jeweiligen Lagerkraft wird für die Lochleibung relativ dazu ausgewertet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.grain_degAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert parallel zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert bei Belastung parallel zur Holzfaser, passend zur Ultimate-Auswertung. Zusammen mit dem Querkennwert bestimmt er die Winkelinterpolation. Holzart, Aufbau, Loch-/Bolzengröße, Klima und Lastdauer müssen in der Kennwertwahl berücksichtigt sein.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bearing_parallel_mpaAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert quer zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert quer zur Faser im gleichen Werkstoff- und Lastzustand wie der Parallelkennwert. Kein ungeprüfter allgemeiner Druckkennwert. Die tatsächliche resultierende Kraft bestimmt den Interpolationswinkel.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bearing_perpendicular_mpaAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Hankinson-Exponent
Exponent des belegten Richtungsansatzes. 2 ist nur ein voreingestellter Ansatz und muss zu den verwendeten Lochleibungsdaten passen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.bearing_exponentAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ungünstigster Nettozugkennwert
Für den gesamten Kraftrichtungsbereich belegter ungünstigster Nettozugkennwert, gegen Ultimate-Nennspannung verglichen. Materialanisotropie und Lochkerbe müssen in seiner Eignung berücksichtigt sein. Der Rechner erzeugt daraus keine allgemeine Laminatfestigkeit.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_net_mpaAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ausscherkennwert
Belegter Ausscherkennwert der tatsächlichen Holz-/Faseranordnung für die Ultimate-Last. Vergleich mit zwei nominellen Scherflächen bis zum Rand. Spaltbruch, Querzug und lokale Spannungsverteilung sind eigenständige Versagensarten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_shear_mpaAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Extern belegte axiale Tragfähigkeit
Tragfähigkeit gegen Kräfte entlang der Bolzenachse einschließlich Sicherung, lokaler Querzug-/Ausziehbeanspruchung. Wird nicht aus der Lochleibung abgeleitet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.wood_axial_nAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Umlaufende Kreisnaht ergänzen
Geschlossene kreisförmige Nahtlinie senkrecht zur Bolzenachse. Normal- und Querkräfte mit Längsversatz zur Naht; keine beliebige Rohrknotenform, Wärmeeinfluss-, Kerb- oder Ermüdungsrechnung.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.weld_enabledAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Mittlerer Nahtkreisradius
Radius der mittleren kreisförmigen Nahtlinie, nicht der Rohr-Außendurchmesser. Mit der Kehlnahtdicke liefert er die tragende Fläche 2πra und das Biegewiderstandsmoment πr²a. Nur eine geschlossene Kreisnaht senkrecht zur Bolzenachse ist beschrieben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.weld_radius_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Kehlnahtdicke a
Wirksame Kehlnahtdicke a, nicht die Schenkellänge einer Dreiecksnaht. Sie skaliert die nominale Nahtfläche und das Widerstandsmoment. Für a/r über 0,2 wird das dünne Nahtlinienmodell zurückgewiesen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.weld_throat_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Längsabstand Kraftangriff–Naht
Längsabstand entlang der Bolzenachse zwischen Querkraftangriff und Nahtmittelebene. Er erzeugt das Biegemoment Fquer mal Abstand. Andere Exzentrizitäten oder beliebige Rohrknotenformen sind nicht in diesem Kreisnahtmodell enthalten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.weld_arm_mmAufnahme A · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Naht-Vergleichskennwert Ultimate
Belegter Grenzwert für die verwendete nominale Normal-/Schub-Vergleichsspannung der tatsächlichen Naht unter Ultimate-Last. Nahtqualität, Werkstoff und gewählte Bewertung müssen dazu passen. Wärmeeinfluss, Kerben und Ermüdung bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_a.weld_ultimate_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Zusatzmodell verwenden
Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.enabledAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Buchsen-Kontaktdruck ergänzen
Ideal angenommene Kosinus-Druckverteilung über einen Halbkreis. pmax = 4 F/(π d L). Vergleichswert muss zu diesem Druckmodell passen. Reales Spiel, Randkontakt und plastische Pressung werden damit nicht bestimmt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bushing_enabledAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Buchsenlänge
Wirksame axiale Kontaktlänge zwischen Bolzen und Buchse in mm. Nicht tragende Fasen, Spalte und außerhalb der Buchse liegende Bolzenabschnitte nicht mitzählen. Im angenommenen Halbkreis-Kontaktmodell nimmt pmax umgekehrt proportional zur Länge ab.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bushing_length_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter zulässiger Spitzendruck Ultimate
Belegter Spitzendruck-Grenzwert für die Ultimate-Last und die angenommene Kosinus-Druckverteilung. Nicht mit nominaler Lochleibungsfestigkeit F/(dL) verwechseln. Reales Spiel, plastische Verformung und Randkontakt bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bushing_contact_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lokale Holzeinleitung ergänzen
Richtungsabhängige Lochleibung nach Hankinson-Ansatz mit projektbezogenen Kennwerten. Nettozug und Ausscheren nominal. Kein Nachweis für beliebige Holzwerkstoffe/Laminate, Spaltbruch oder Querzug allein aus diesen Formeln.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_enabledAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Bohrung im Holz
Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser im tragenden Holz, bei eingeklebter Buchse deren Holzbohrung. Dieser Wert reduziert Nettozug- und Ausscherfläche. Er darf nicht kleiner als der Bolzen sein; der tragende Kontaktdurchmesser ist separat anzugeben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_hole_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragender Kontakt-Ø im Holz
Außendurchmesser der Buchse beziehungsweise Bolzendurchmesser bei direkter Lagerung im Holz. Nicht größer als die Holzbohrung. Dieser Durchmesser bestimmt die projizierte Lochleibungsfläche.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_contact_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragende Holzdicke
Wirksam lasttragende Holzdicke parallel zur Bolzenachse. Nur miteinander wirksam verbundene Materiallagen berücksichtigen. Sie geht linear in Lochleibungs-, Netto- und Ausscherfläche ein; Spalten und Querzug erfordern zusätzliche Nachweise.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_t_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinste wirksame Breite am Loch
Kleinste wirksame Materialbreite durch die Lochmitte für den gesamten auftretenden Kraftrichtungsbereich. Die Nettofläche ist (Breite − Bohrungsdurchmesser) mal Dicke. Bei wechselnden Lastwinkeln konservativ die ungünstigste wirksame Breite verwenden.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_width_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinster Randabstand ab Lochmitte
Kleinster Abstand der Lochmitte zum belasteten freien Rand, in mm und für alle maßgebenden Kraftrichtungen. Der nominelle Ausreißweg ist Randabstand minus halber Bohrungsdurchmesser; zwei Scherflächen werden angesetzt. Reale Spaltmechanismen sind nicht dadurch abgedeckt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_edge_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Faserrichtung gegen +z in Richtung +y
0° bedeutet Fasern vertikal (+z), 90° quer (+y). Die tatsächliche Richtung der jeweiligen Lagerkraft wird für die Lochleibung relativ dazu ausgewertet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.grain_degAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert parallel zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert bei Belastung parallel zur Holzfaser, passend zur Ultimate-Auswertung. Zusammen mit dem Querkennwert bestimmt er die Winkelinterpolation. Holzart, Aufbau, Loch-/Bolzengröße, Klima und Lastdauer müssen in der Kennwertwahl berücksichtigt sein.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bearing_parallel_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert quer zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert quer zur Faser im gleichen Werkstoff- und Lastzustand wie der Parallelkennwert. Kein ungeprüfter allgemeiner Druckkennwert. Die tatsächliche resultierende Kraft bestimmt den Interpolationswinkel.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bearing_perpendicular_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Hankinson-Exponent
Exponent des belegten Richtungsansatzes. 2 ist nur ein voreingestellter Ansatz und muss zu den verwendeten Lochleibungsdaten passen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.bearing_exponentAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ungünstigster Nettozugkennwert
Für den gesamten Kraftrichtungsbereich belegter ungünstigster Nettozugkennwert, gegen Ultimate-Nennspannung verglichen. Materialanisotropie und Lochkerbe müssen in seiner Eignung berücksichtigt sein. Der Rechner erzeugt daraus keine allgemeine Laminatfestigkeit.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_net_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ausscherkennwert
Belegter Ausscherkennwert der tatsächlichen Holz-/Faseranordnung für die Ultimate-Last. Vergleich mit zwei nominellen Scherflächen bis zum Rand. Spaltbruch, Querzug und lokale Spannungsverteilung sind eigenständige Versagensarten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_shear_mpaAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Extern belegte axiale Tragfähigkeit
Tragfähigkeit gegen Kräfte entlang der Bolzenachse einschließlich Sicherung, lokaler Querzug-/Ausziehbeanspruchung. Wird nicht aus der Lochleibung abgeleitet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.wood_axial_nAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Umlaufende Kreisnaht ergänzen
Geschlossene kreisförmige Nahtlinie senkrecht zur Bolzenachse. Normal- und Querkräfte mit Längsversatz zur Naht; keine beliebige Rohrknotenform, Wärmeeinfluss-, Kerb- oder Ermüdungsrechnung.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.weld_enabledAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Mittlerer Nahtkreisradius
Radius der mittleren kreisförmigen Nahtlinie, nicht der Rohr-Außendurchmesser. Mit der Kehlnahtdicke liefert er die tragende Fläche 2πra und das Biegewiderstandsmoment πr²a. Nur eine geschlossene Kreisnaht senkrecht zur Bolzenachse ist beschrieben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.weld_radius_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Kehlnahtdicke a
Wirksame Kehlnahtdicke a, nicht die Schenkellänge einer Dreiecksnaht. Sie skaliert die nominale Nahtfläche und das Widerstandsmoment. Für a/r über 0,2 wird das dünne Nahtlinienmodell zurückgewiesen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.weld_throat_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Längsabstand Kraftangriff–Naht
Längsabstand entlang der Bolzenachse zwischen Querkraftangriff und Nahtmittelebene. Er erzeugt das Biegemoment Fquer mal Abstand. Andere Exzentrizitäten oder beliebige Rohrknotenformen sind nicht in diesem Kreisnahtmodell enthalten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.weld_arm_mmAufnahme B · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Naht-Vergleichskennwert Ultimate
Belegter Grenzwert für die verwendete nominale Normal-/Schub-Vergleichsspannung der tatsächlichen Naht unter Ultimate-Last. Nahtqualität, Werkstoff und gewählte Bewertung müssen dazu passen. Wärmeeinfluss, Kerben und Ermüdung bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_b.weld_ultimate_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Zusatzmodell verwenden
Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.enabledAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Buchsen-Kontaktdruck ergänzen
Ideal angenommene Kosinus-Druckverteilung über einen Halbkreis. pmax = 4 F/(π d L). Vergleichswert muss zu diesem Druckmodell passen. Reales Spiel, Randkontakt und plastische Pressung werden damit nicht bestimmt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bushing_enabledAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Buchsenlänge
Wirksame axiale Kontaktlänge zwischen Bolzen und Buchse in mm. Nicht tragende Fasen, Spalte und außerhalb der Buchse liegende Bolzenabschnitte nicht mitzählen. Im angenommenen Halbkreis-Kontaktmodell nimmt pmax umgekehrt proportional zur Länge ab.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bushing_length_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter zulässiger Spitzendruck Ultimate
Belegter Spitzendruck-Grenzwert für die Ultimate-Last und die angenommene Kosinus-Druckverteilung. Nicht mit nominaler Lochleibungsfestigkeit F/(dL) verwechseln. Reales Spiel, plastische Verformung und Randkontakt bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bushing_contact_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lokale Holzeinleitung ergänzen
Richtungsabhängige Lochleibung nach Hankinson-Ansatz mit projektbezogenen Kennwerten. Nettozug und Ausscheren nominal. Kein Nachweis für beliebige Holzwerkstoffe/Laminate, Spaltbruch oder Querzug allein aus diesen Formeln.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_enabledAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Bohrung im Holz
Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser im tragenden Holz, bei eingeklebter Buchse deren Holzbohrung. Dieser Wert reduziert Nettozug- und Ausscherfläche. Er darf nicht kleiner als der Bolzen sein; der tragende Kontaktdurchmesser ist separat anzugeben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_hole_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragender Kontakt-Ø im Holz
Außendurchmesser der Buchse beziehungsweise Bolzendurchmesser bei direkter Lagerung im Holz. Nicht größer als die Holzbohrung. Dieser Durchmesser bestimmt die projizierte Lochleibungsfläche.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_contact_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragende Holzdicke
Wirksam lasttragende Holzdicke parallel zur Bolzenachse. Nur miteinander wirksam verbundene Materiallagen berücksichtigen. Sie geht linear in Lochleibungs-, Netto- und Ausscherfläche ein; Spalten und Querzug erfordern zusätzliche Nachweise.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_t_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinste wirksame Breite am Loch
Kleinste wirksame Materialbreite durch die Lochmitte für den gesamten auftretenden Kraftrichtungsbereich. Die Nettofläche ist (Breite − Bohrungsdurchmesser) mal Dicke. Bei wechselnden Lastwinkeln konservativ die ungünstigste wirksame Breite verwenden.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_width_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinster Randabstand ab Lochmitte
Kleinster Abstand der Lochmitte zum belasteten freien Rand, in mm und für alle maßgebenden Kraftrichtungen. Der nominelle Ausreißweg ist Randabstand minus halber Bohrungsdurchmesser; zwei Scherflächen werden angesetzt. Reale Spaltmechanismen sind nicht dadurch abgedeckt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_edge_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Faserrichtung gegen +z in Richtung +y
0° bedeutet Fasern vertikal (+z), 90° quer (+y). Die tatsächliche Richtung der jeweiligen Lagerkraft wird für die Lochleibung relativ dazu ausgewertet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.grain_degAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert parallel zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert bei Belastung parallel zur Holzfaser, passend zur Ultimate-Auswertung. Zusammen mit dem Querkennwert bestimmt er die Winkelinterpolation. Holzart, Aufbau, Loch-/Bolzengröße, Klima und Lastdauer müssen in der Kennwertwahl berücksichtigt sein.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bearing_parallel_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert quer zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert quer zur Faser im gleichen Werkstoff- und Lastzustand wie der Parallelkennwert. Kein ungeprüfter allgemeiner Druckkennwert. Die tatsächliche resultierende Kraft bestimmt den Interpolationswinkel.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bearing_perpendicular_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Hankinson-Exponent
Exponent des belegten Richtungsansatzes. 2 ist nur ein voreingestellter Ansatz und muss zu den verwendeten Lochleibungsdaten passen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.bearing_exponentAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ungünstigster Nettozugkennwert
Für den gesamten Kraftrichtungsbereich belegter ungünstigster Nettozugkennwert, gegen Ultimate-Nennspannung verglichen. Materialanisotropie und Lochkerbe müssen in seiner Eignung berücksichtigt sein. Der Rechner erzeugt daraus keine allgemeine Laminatfestigkeit.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_net_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ausscherkennwert
Belegter Ausscherkennwert der tatsächlichen Holz-/Faseranordnung für die Ultimate-Last. Vergleich mit zwei nominellen Scherflächen bis zum Rand. Spaltbruch, Querzug und lokale Spannungsverteilung sind eigenständige Versagensarten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_shear_mpaAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Extern belegte axiale Tragfähigkeit
Tragfähigkeit gegen Kräfte entlang der Bolzenachse einschließlich Sicherung, lokaler Querzug-/Ausziehbeanspruchung. Wird nicht aus der Lochleibung abgeleitet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.wood_axial_nAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Umlaufende Kreisnaht ergänzen
Geschlossene kreisförmige Nahtlinie senkrecht zur Bolzenachse. Normal- und Querkräfte mit Längsversatz zur Naht; keine beliebige Rohrknotenform, Wärmeeinfluss-, Kerb- oder Ermüdungsrechnung.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.weld_enabledAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Mittlerer Nahtkreisradius
Radius der mittleren kreisförmigen Nahtlinie, nicht der Rohr-Außendurchmesser. Mit der Kehlnahtdicke liefert er die tragende Fläche 2πra und das Biegewiderstandsmoment πr²a. Nur eine geschlossene Kreisnaht senkrecht zur Bolzenachse ist beschrieben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.weld_radius_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Kehlnahtdicke a
Wirksame Kehlnahtdicke a, nicht die Schenkellänge einer Dreiecksnaht. Sie skaliert die nominale Nahtfläche und das Widerstandsmoment. Für a/r über 0,2 wird das dünne Nahtlinienmodell zurückgewiesen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.weld_throat_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Längsabstand Kraftangriff–Naht
Längsabstand entlang der Bolzenachse zwischen Querkraftangriff und Nahtmittelebene. Er erzeugt das Biegemoment Fquer mal Abstand. Andere Exzentrizitäten oder beliebige Rohrknotenformen sind nicht in diesem Kreisnahtmodell enthalten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.weld_arm_mmAufnahme C · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Naht-Vergleichskennwert Ultimate
Belegter Grenzwert für die verwendete nominale Normal-/Schub-Vergleichsspannung der tatsächlichen Naht unter Ultimate-Last. Nahtqualität, Werkstoff und gewählte Bewertung müssen dazu passen. Wärmeeinfluss, Kerben und Ermüdung bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_c.weld_ultimate_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Zusatzmodell verwenden
Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.enabledAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Buchsen-Kontaktdruck ergänzen
Ideal angenommene Kosinus-Druckverteilung über einen Halbkreis. pmax = 4 F/(π d L). Vergleichswert muss zu diesem Druckmodell passen. Reales Spiel, Randkontakt und plastische Pressung werden damit nicht bestimmt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bushing_enabledAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Buchsenlänge
Wirksame axiale Kontaktlänge zwischen Bolzen und Buchse in mm. Nicht tragende Fasen, Spalte und außerhalb der Buchse liegende Bolzenabschnitte nicht mitzählen. Im angenommenen Halbkreis-Kontaktmodell nimmt pmax umgekehrt proportional zur Länge ab.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bushing_length_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter zulässiger Spitzendruck Ultimate
Belegter Spitzendruck-Grenzwert für die Ultimate-Last und die angenommene Kosinus-Druckverteilung. Nicht mit nominaler Lochleibungsfestigkeit F/(dL) verwechseln. Reales Spiel, plastische Verformung und Randkontakt bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bushing_contact_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lokale Holzeinleitung ergänzen
Richtungsabhängige Lochleibung nach Hankinson-Ansatz mit projektbezogenen Kennwerten. Nettozug und Ausscheren nominal. Kein Nachweis für beliebige Holzwerkstoffe/Laminate, Spaltbruch oder Querzug allein aus diesen Formeln.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_enabledAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Bohrung im Holz
Tatsächlicher Bohrungsdurchmesser im tragenden Holz, bei eingeklebter Buchse deren Holzbohrung. Dieser Wert reduziert Nettozug- und Ausscherfläche. Er darf nicht kleiner als der Bolzen sein; der tragende Kontaktdurchmesser ist separat anzugeben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_hole_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragender Kontakt-Ø im Holz
Außendurchmesser der Buchse beziehungsweise Bolzendurchmesser bei direkter Lagerung im Holz. Nicht größer als die Holzbohrung. Dieser Durchmesser bestimmt die projizierte Lochleibungsfläche.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_contact_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Tragende Holzdicke
Wirksam lasttragende Holzdicke parallel zur Bolzenachse. Nur miteinander wirksam verbundene Materiallagen berücksichtigen. Sie geht linear in Lochleibungs-, Netto- und Ausscherfläche ein; Spalten und Querzug erfordern zusätzliche Nachweise.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_t_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinste wirksame Breite am Loch
Kleinste wirksame Materialbreite durch die Lochmitte für den gesamten auftretenden Kraftrichtungsbereich. Die Nettofläche ist (Breite − Bohrungsdurchmesser) mal Dicke. Bei wechselnden Lastwinkeln konservativ die ungünstigste wirksame Breite verwenden.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_width_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Kleinster Randabstand ab Lochmitte
Kleinster Abstand der Lochmitte zum belasteten freien Rand, in mm und für alle maßgebenden Kraftrichtungen. Der nominelle Ausreißweg ist Randabstand minus halber Bohrungsdurchmesser; zwei Scherflächen werden angesetzt. Reale Spaltmechanismen sind nicht dadurch abgedeckt.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_edge_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Faserrichtung gegen +z in Richtung +y
0° bedeutet Fasern vertikal (+z), 90° quer (+y). Die tatsächliche Richtung der jeweiligen Lagerkraft wird für die Lochleibung relativ dazu ausgewertet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.grain_degAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert parallel zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert bei Belastung parallel zur Holzfaser, passend zur Ultimate-Auswertung. Zusammen mit dem Querkennwert bestimmt er die Winkelinterpolation. Holzart, Aufbau, Loch-/Bolzengröße, Klima und Lastdauer müssen in der Kennwertwahl berücksichtigt sein.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bearing_parallel_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Lochleibungskennwert quer zur Faser
Belegter Lochleibungskennwert quer zur Faser im gleichen Werkstoff- und Lastzustand wie der Parallelkennwert. Kein ungeprüfter allgemeiner Druckkennwert. Die tatsächliche resultierende Kraft bestimmt den Interpolationswinkel.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bearing_perpendicular_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Hankinson-Exponent
Exponent des belegten Richtungsansatzes. 2 ist nur ein voreingestellter Ansatz und muss zu den verwendeten Lochleibungsdaten passen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.bearing_exponentAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ungünstigster Nettozugkennwert
Für den gesamten Kraftrichtungsbereich belegter ungünstigster Nettozugkennwert, gegen Ultimate-Nennspannung verglichen. Materialanisotropie und Lochkerbe müssen in seiner Eignung berücksichtigt sein. Der Rechner erzeugt daraus keine allgemeine Laminatfestigkeit.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_net_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Ausscherkennwert
Belegter Ausscherkennwert der tatsächlichen Holz-/Faseranordnung für die Ultimate-Last. Vergleich mit zwei nominellen Scherflächen bis zum Rand. Spaltbruch, Querzug und lokale Spannungsverteilung sind eigenständige Versagensarten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_shear_mpaAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Extern belegte axiale Tragfähigkeit
Tragfähigkeit gegen Kräfte entlang der Bolzenachse einschließlich Sicherung, lokaler Querzug-/Ausziehbeanspruchung. Wird nicht aus der Lochleibung abgeleitet.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.wood_axial_nAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Umlaufende Kreisnaht ergänzen
Geschlossene kreisförmige Nahtlinie senkrecht zur Bolzenachse. Normal- und Querkräfte mit Längsversatz zur Naht; keine beliebige Rohrknotenform, Wärmeeinfluss-, Kerb- oder Ermüdungsrechnung.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.weld_enabledAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Mittlerer Nahtkreisradius
Radius der mittleren kreisförmigen Nahtlinie, nicht der Rohr-Außendurchmesser. Mit der Kehlnahtdicke liefert er die tragende Fläche 2πra und das Biegewiderstandsmoment πr²a. Nur eine geschlossene Kreisnaht senkrecht zur Bolzenachse ist beschrieben.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.weld_radius_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Wirksame Kehlnahtdicke a
Wirksame Kehlnahtdicke a, nicht die Schenkellänge einer Dreiecksnaht. Sie skaliert die nominale Nahtfläche und das Widerstandsmoment. Für a/r über 0,2 wird das dünne Nahtlinienmodell zurückgewiesen.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.weld_throat_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Längsabstand Kraftangriff–Naht
Längsabstand entlang der Bolzenachse zwischen Querkraftangriff und Nahtmittelebene. Er erzeugt das Biegemoment Fquer mal Abstand. Andere Exzentrizitäten oder beliebige Rohrknotenformen sind nicht in diesem Kreisnahtmodell enthalten.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.weld_arm_mmAufnahme D · Buchse, Holz und Kreisnaht · Belegter Naht-Vergleichskennwert Ultimate
Belegter Grenzwert für die verwendete nominale Normal-/Schub-Vergleichsspannung der tatsächlichen Naht unter Ultimate-Last. Nahtqualität, Werkstoff und gewählte Bewertung müssen dazu passen. Wärmeeinfluss, Kerben und Ermüdung bleiben separat.
Modellumfang: Zusätzliche lokale Teilnachweise auf Basis derselben berechneten Ultimate-Lagerkräfte. Aktivieren Sie nur tatsächlich vorhandene Bauteile; alle Grenzen erscheinen im Ergebnis.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.local_d.weld_ultimate_mpaGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Zusatzmodell verwenden
Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.enabledGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Anzahl Gurtstöße
Anzahl aktiver Gurtüberlappungen, höchstens sechs. Jede Karte beschreibt einen eigenen Stoß mit Lage und Fügeaufbau. Nicht aktive Karten bleiben gespeichert und beeinflussen das Ergebnis nicht.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.countGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Gurt
Zuordnung zum Ober- oder Untergurt. Sie bestimmt, welche aus den tatsächlichen elastischen Schnittgrößen abgeleitete Gurtkraft im Lageintervall übertragen wird. Die Geometrie der unabhängigen Gurte muss zuvor korrekt beschrieben sein.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.capGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Beginn der Überlappung y
Signierte Lage entlang Spannweite, bezogen auf die Rumpfmitte. Ende = Beginn + Überlappungslänge. Überlappungen desselben Gurts dürfen sich nicht schneiden.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.start_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Überlappungslänge
Länge der kraftübertragenden Überlappung entlang der Spannweite. Ende des Stoßes ist Beginn plus Länge. Sie beeinflusst die Spannungsspitzen und muss mindestens die fünffache Dicke jedes Fügepartners betragen; Stöße desselben Gurts dürfen sich nicht überdecken.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.bond_length_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Wirksame Klebbreite
Wirksame Breite der durchgehend tragenden Klebfuge quer zur Überlappung. Nicht verklebte Bereiche oder Randfehlstellen gehören nicht dazu. Die gesamte Gurtkraft wird über diese Breite zwischen den beiden Fügepartnern übertragen.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.bond_width_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Fügeteil 1 · Dicke
Dicke des Fügepartners 1 in mm. Mit seinem EA wird EI = EA·t²/12 angesetzt; dies entspricht einem rechteckigen homogenen oder entsprechend äquivalenten Balken. Die Dicke bestimmt außerdem die Exzentrizität zur Klebschicht. Allgemeine Laminat-Biegekopplung ist nicht enthalten.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.thickness1_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Fügeteil 2 · Dicke
Dicke des Fügepartners 2 in mm. Mit seinem EA wird EI = EA·t²/12 angesetzt; dies entspricht einem rechteckigen homogenen oder entsprechend äquivalenten Balken. Die Dicke bestimmt außerdem die Exzentrizität zur Klebschicht. Allgemeine Laminat-Biegekopplung ist nicht enthalten.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.thickness2_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Fügeteil 1 · EA
Axiale Steifigkeit E mal wirksame Querschnittsfläche des Fügepartners 1 in N. Sie muss zur eingegebenen tragenden Breite und Dicke gehören. Sie bestimmt Lastübertragung und gemeinsam mit der Dicke die Biegesteifigkeit; keine Kraft oder Spannung eingeben.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adherend1_ea_nGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Fügeteil 2 · EA
Axiale Steifigkeit E mal wirksame Querschnittsfläche des Fügepartners 2 in N. Sie muss zur eingegebenen tragenden Breite und Dicke gehören. Sie bestimmt Lastübertragung und gemeinsam mit der Dicke die Biegesteifigkeit; keine Kraft oder Spannung eingeben.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adherend2_ea_nGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Klebschichtdicke
Wirksame Dicke der Klebschicht in mm. Sie bestimmt die Schub- und Normalfedersteifigkeit G/t beziehungsweise En/t. Zu dünne oder steife Fugen erzeugen ausgeprägte Randspitzen; Dicke über der halben kleineren Fügepartnerdicke liegt außerhalb dieses Modells.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adhesive_thickness_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Klebstoff G
Elastischer Schubmodul des Klebstoffs im maßgebenden Zustand. Zusammen mit Klebschichtdicke und Breite bestimmt er die axiale Lastübertragung und Randspitzen. Nicht mit Schubfestigkeit verwechseln; Plastizität und zeitabhängiges Kriechen sind nicht enthalten.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adhesive_g_mpaGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Wirksamer Normalmodul Klebschicht
Normalsteifigkeit der dünnen Klebschicht als En/t. Seitliche Dehnungsbehinderung kann En gegenüber dem freien E-Modul erhöhen. Passenden Kennwert aus Material-/Fügemodell übernehmen.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adhesive_normal_mpaGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Gemeinsame Kraftlinie über Klebmitte
Beide entgegengesetzten axialen Kräfte greifen auf derselben Höhenlinie an. z=0 ist die Mitte der Klebschicht, positiv zum oberen Fügepartner. Die Höhe erzeugt Endmomente; reale äußere Fügepartnerarme sind nicht mitmodelliert.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.load_offset_mmGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Klebung · Schub Ultimate
Zum Fügesystem passender Schub-Grenzwert für Ultimate. Die größte berechnete Schubspannung wird gemeinsam mit der Schälspannungsbeanspruchung linear bewertet. Die Kennwerte müssen zu Klebstoff, Oberflächen, Klima und Lastdauer passen.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adhesive_shear_mpaGurtstöße · Position und Schub-/Schälverlauf · Klebung · Schälung Ultimate
Zum Fügesystem passender Schäl-/Normalspannungs-Grenzwert für Ultimate. Verwendet wird konservativ der größte Zug-/Druckbetrag. Ein positiver Wert ist auch bei erwarteter geringer Schälung notwendig; Rissfortschritt wird nicht berechnet.
Modellumfang: Bis zu sechs getrennte Ober-/Untergurtüberlappungen. Die höchste tatsächliche Gurtkraft innerhalb jeder Überlappung wird angesetzt. Zwei exzentrische Balken und eine elastische Fuge liefern Schub und Schälung gemeinsam. Netzvergleich bis 32 Elemente; Abweichung > 3 % verhindert eine gültige Reserve. Keine Rissfortschritts- oder äußere Nachgiebigkeitsrückkopplung.
Feldschlüssel: connection.wing_mount.positioned_joints.items.*.adhesive_peel_mpaTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Zusatzmodell verwenden
Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.enabledTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Anzahl Querschnittsknoten
Anzahl tatsächlich verwendeter Knoten. Nur diese Zeilen gehören zum aktiven Modell. Nummerierung beginnt bei 1; unverbundene, doppelte oder fehlende Knoten führen zu einer ungültigen Topologie. Ausgeblendete Zeilen behalten ihre Werte.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.node_countTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Anzahl Wände
Anzahl physischer gerader Wände im Querschnitt. Gemeinsame Wände benachbarter Zellen werden genau einmal mit zwei Zellnummern erfasst. Nur die aktiven Zeilen gehen in Geometrie, Nachgiebigkeit und Festigkeit ein.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.wall_countTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Anzahl geschlossener Zellen
Anzahl vollständig geschlossener, nicht überlappender Zellflächen, höchstens acht. Jede Zelle benötigt einen geschlossenen gegen den Uhrzeigersinn gerichteten Umlauf. Die angegebene Anzahl wird gegen die Wandnetz-Topologie geprüft.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.cell_countTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · x
Signierte Koordinate der Wandmittellinie ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten in mm. Sie beeinflusst Zellfläche und den Hebelarm des Grundschubflusses. Alle Wände verwenden denselben Bezug; die Kontur darf nicht als Außenabmessung eingegeben werden.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.nodes.*.x_mmTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · z
Signierte Höhe der Wandmittellinie ab der Mitte zwischen Ober- und Untergurt. Positiv nach oben. Die äußersten Höhen müssen bei plus/minus halbem Gurtmittenabstand liegen. Unterschiedliche Bezüge verfälschen Zellfläche und Torsionssteifigkeit.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.nodes.*.z_mmTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Von Knoten
Nummer des Startknotens dieser Verbindung. Start und Ende bestimmen Länge und lokale Richtung. Bei Zellwänden ist die Richtung zusätzlich für die Zuordnung der linken und rechten Zelle maßgebend.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.fromTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Zu Knoten
Nummer des Endknotens. Er muss existieren und vom Startknoten verschieden sein. Gemeinsame Wände beziehungsweise Rohre nicht doppelt erfassen; Zwischenknoten erfordern eine bewusste Aufteilung der Verbindung.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.toTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Zelle links der Richtung
Zellnummer links der Wandrichtung von Start zu Ende in der x/z-Zeichnung. Jede Zelle gegen den Uhrzeigersinn umlaufen. Außenseite rechts = 0. Gemeinsame Wand genau einmal erfassen.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.leftTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Zelle rechts / außen = 0
Zellnummer rechts der Wandrichtung von Start nach Ende; 0 kennzeichnet den Außenraum. Bei einer gemeinsamen Wand stehen links und rechts unterschiedliche positive Zellnummern. Eine gemeinsame Wand nicht noch einmal mit umgekehrter Richtung eintragen.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.rightTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Wanddicke
Tragende Wanddicke in mm auf der beschriebenen Mittellinie. Sie bestimmt Gt, Wandschubspannung und Zellsteifigkeit. Der Dünnwandansatz weist t/L über 0,1 für eine Wand zurück; lokale Stabilität und Ausschnitte sind separat zu beurteilen.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.t_mmTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Wand G
Wirksamer Schubmodul dieser Wand für Schubfluss entlang der Kontur. Für Verbundaufbauten ist ein zum betrachteten Modus passender äquivalenter Wert erforderlich. Der Ansatz enthält keine allgemeine anisotrope Laminatkopplung.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.g_mpaTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Wand Limit
Belegter Wand-Schubkennwert für die Limit-Last. Vergleich mit dem Gesamtfluss aus Querkraft und Torsion geteilt durch Wanddicke. Material, Faserlage, Klebung und Zustand müssen zur tatsächlichen Wand passen.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.allowable_mpaTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Wand Ultimate
Belegter Wand-Schubkennwert für Ultimate. Der Lastfaktor wird in der Wurzelrechnung einmal berücksichtigt; elastische Ultimate-Schnitte werden mit ihren bereits gesteigerten Lasten ausgewertet. Kein Beul- oder Einleitungsnachweis allein aus diesem Materialwert.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.strength_mpaTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Zusätzliche Fugennachgiebigkeit
Zusatz zu L/(G·t) im Zellumlaufintegral. 0 bedeutet ideal durchgehende Verbindung. Eine echte Unterbrechung ist keine große endliche Nachgiebigkeit und darf nicht als geschlossen gerechnet werden.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.complianceTorsionskasten · freie Zellen und gemeinsame Wände · Querkraftaufgabe
Die vertikale Querkraft wird zunächst auf die markierten senkrechten Stege nach G·t·H verteilt. Anschließend werden gemeinsame Verdrehung und Torsionsgleichgewicht einschließlich Rückflüssen gelöst. Haut und Trennwände tragen den resultierenden Umlaufschub.
Modellumfang: Freie ebene, gerade Wandkonturen mit bis zu acht geschlossenen Zellen. Koordinaten auf Wandmittellinien: x ab Hauptbolzen-/Holmmitte nach hinten, z ab Gurtmitte nach oben. Ober-/Unterkontur liegt bei ± halbem Gurtmittenabstand. Geometrie und Werkstoffe dieses Modells ersetzen den Rechteckkasten; umlaufenden Schubanschluss weiterhin beschreiben. Ausschnitte ohne geschlossenen Ersatzlastpfad und rechteckiges Plattenbeulen sind hier nicht zulässig.
Feldschlüssel: connection.carry_through.box.topology.walls.*.role